Nachdem diese abgeklungen waren, begann sie leise eine Melodie sie summen, zweifellos ein weiteres Zeichen ihres Wohlbefindens. Sie hatten unter der Dusche ziemlich viel Zeit verplempert, nein, so konnte man es nicht sagen, es war nützliche, gut investierte Zeit, quasi ein feuchtes Vorspiel, denn nun waren beide erregt. Als sie, ohne sich abgetrocknet zu haben, neben dem Bett standen, sich nun wild umarmten, sich aneinander pressten, Brust an Brust, Bauch an Bauch und sie mit ihren Oberschenkeln, einen der seinen fest umschloss, wie einen Schraubstock festhielt, geschah auf einmal etwas, mit dem er nie gerechnet hätte. Consuela begann ihn völlig selbstverständlich zu küssen, intensiv auf den Mund zu küssen, dann mit ihrer Zunge in seinen Mund einzudringen, herumzutoben, dann mit Lippen und Zunge sein Gesicht zu bearbeiten, dazwischen immer wieder ausgedehnte Zungenküsse, die ihn ganz wahnsinnig erregten, ihn immer geiler machten und ihn drängten, auch sie zu küssen und in ihrem Intimbereich zu liebkosen. Sie merkte, was er wollte, ohne dass er ein Wort sagen musste, ließ ihn los, ließ von ihm ab, legte die ziemlich großen Handtücher nebeneinander auf das Bett und nun begann ein heißes, ausgedehntes Liebesspiel in verschiedenen Lagen und Stellungen, wie es sicher normalerweise zwischen einer Nutte und ihrem Kunden nicht erfolgt, es vielmehr so war, wie es frisch Verliebte machen, die heiß aufeinander sind und ein festes Ziel vor Augen haben. Trotz aller Erregung, trotz aller Herrlichkeit des Augenblicks, konnte er den Gedanken nicht los werden, dass der Typ von der Rezeption schon bald klopfen würde und dass er, wenn er Consuela das versprochene Geld gab, nichts mehr für eine Verlängerung übrig hätte. Während sie hingebungsvoll an seinem, nach wie vor ungeschütztem Glied leckte, teilte er ihr keuchend und nach Luft ringend, seine Befürchtung mit.
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