Sie hielt einen Moment inne, sagte dann, er solle dem Typ die 50 Euro geben, er könne sie ja morgen wieder treffen, er müsse sie wieder treffen, sie brauche ihn, sie liebe ihn, da käme es doch nicht auf das bisschen Geld an und jetzt wolle sie sich wieder den wichtigen Dingen des Lebens widmen und fuhr fort, sein Glied ungestüm mit Zunge und Lippen zu umgarnen.
Als es kurz darauf tatsächlich klopfte, lösten sie sich, er legte ein Handtuch um die Hüften, nahm seinen Fünfziger und fragte nur, wie lang die Zeit jetzt es reichen würde. Dann war er wieder bei Consuela und sie fuhr fort, ihn nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen und dasselbe von ihm einzufordern. Sie ließ sich Zeit und war sehr geschickt, aber er hatte immer das Gefühl, dass sie nicht ihr berufliches Repertoire abspulte, sondern dass es für sie ein echtes Bedürfnis war, Zärtlichkeiten in möglichst großer Übereinstimmung auszutauschen. Als er sich schließlich nicht länger beherrschen konnte und es ihr sagte, ließ sie von ihm ab, kramte in ihrer Handtasche und reichte ihm ein Kondom. Er musste die Zähne zur Hilfe nehmen, um die Packung aufzureißen und es gelang ihm kaum, es mit seinen flatternden Händen überzustreifen, während Consuela sich breitbeinig ausgestreckt hatte und ungeduldig darauf wartete, dass er sie eindrang. Ihr Orgasmus kam sehr rasch, sie stöhnte laut auf und ihr Körper zuckte und wand sich fast wie in Krämpfen und sie stieß ihr Becken heftig an seines und ihre Hände krallten seinen Rücken und seinen Hintern. Auch er konnte der Erlösung freien Lauf lassen und er stellte verwundert fest, dass sie beide ihren Höhepunkt fast zur gleichen Zeit bekommen hatten, ein Ereignis, an das er sich kaum noch erinnerte und das ihn tief berührte und befriedigte. Während er nun rasch abschlaffte und sich nach Erholung sehnte, wollte Consuela immer noch mehr, hörte nicht auf, ihn zu bedrängen und zu bearbeiten und ihr Orgasmus wiederholte sich dann auch noch ein paar Mal, während er große Mühe hatte, bei der Sache zu bleiben und ihr wenigstens noch ein bisschen von dem zu geben, was sie so sehnsüchtig begehrte.
Die Mexikanerin
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