Mia und der Bulle - Episode 7

233 7-11 Minuten 0 Kommentare
Mia und der Bulle - Episode 7

Mia und der Bulle - Episode 7

Andreas

Sie stellte es sich immer wieder vor, dachte bald zu jeder Tages und Nachtzeit daran. Mia hielt es kaum noch aus, weil sich dieses penetrante Kitzeln einfach nicht vertreiben ließ. Die erhitzte Studentin versuchte verzweifelt, sich auf den Vortrag zu konzentrieren, aber es war vergeblich. Es fühlte sich vielmehr so an, als wäre ihr Sitzplatz von einem Witzbold mit Juckpulver präpariert worden. Mia konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, da diese Assoziation ziemlich zutreffend war. Die junge Frau hätte sich gerne unter ihr Kleid gefasst, um ihr juckendes Fötzchen an Ort und Stelle zu beruhigen. Das wäre aber etwas schlecht gewesen, da diese Vorlesung im vollbesetzten Auditorium ihrer Universität stattfand. Der referierende Gastredner war ein bekannter Professor der Kunstgeschichte, und Mia hatte sich genau für dieses Studienfach entschieden. Es fiel ihr sichtlich schwer, dem Professor zu folgen. Mia rieb ihren Po an der harten Unterlage, was ihren Zustand aber fast noch verschlimmerte. Sie bekam diese Vorstellung einfach nicht mehr aus dem Kopf. Es war arg!

Bald war es so weit. Mias besonderer Tag jährte sich wieder. Am kommenden Samstag, vor genau acht Jahren lernte sie Bernd Kortner kennen. Mia lächelte in sich hinein, als sie an den ergrauten Polizisten dachte. Ja, ihr Bulle war viel älter als sie, steuerte zielstrebig auf seine Pensionierung zu. Mia hatte diese Tatsache nie gestört. Das lag wohl auch daran, dass sie keine normale Beziehung führten. Bernd und sie trafen sich dann und wann, lebten ansonsten ihr eigenes Leben. Meist ging die Initiative von Mia aus, weil der Bulle in dieser Hinsicht zurückhaltend agierte. Bernd machte der Altersunterschied mehr zu schaffen, weshalb er lieber abwartete, bis Mia sich bei ihm meldete. Da sie nun in Tübingen studierte, sahen sie sich sowieso nur noch sporadisch. Aber an ihrem 8. Jahrestag wollte sich Mia unbedingt mit Bernd treffen und ein ganz besonderes Wiedersehen feiern. Mia hatte es sich in den Kopf gesetzt! Sie verabredete sich mit Bernd in jenem Stadtpark, in dem alles begann.
Er wusste Bescheid, kannte Mias Pläne bezüglich ihres Jubiläums. Zuerst versuchte Bernd, es ihr auszureden. Er gab bald auf, da er spürte, wie wichtig diese gemeinsame Erinnerung für Mia war.

Mia erregte sich an den Bildern, die ihr Gehirn für immer gespeichert hatte. Sie war 17 Jahre alt an diesem tristen, kühlen Septemberabend. Das rebellische Punk-Mädchen streunte durch die spießige Reihenhaussiedlung, hielt dabei eine Spraydose in der Faust. Nachdem Mia die Garage ihres Lehrers künstlerisch umgestaltet hatte, bemerkte sie plötzlich, dass ihr jemand folgte. Sie rannte, bis die bouncing soles ihrer Doc Martens glühten. Im nahegelegenen Stadtpark holte sie der hartnäckige Verfolger dann ein. Es war der Bulle Bernd Kortner, der sie vor einer Parkbank stellte und ihr einen recht ungewöhnlichen Vorschlag machte. Mia wurde noch immer rot, als sie sich daran erinnerte. Sie würde nie vergessen, wie sie sich ängstlich über Bernds Schoß legte. Mia unterdrückte ein Stöhnen, was ihr beinahe misslang. Ihr Höschen schien an ihrer Spalte zu kleben, fühlte sich durch und durch nass an. Sie hob vorsichtig ihren Po an, griff heimlich mit der Hand unter ihr leichtes Sommerkleid.
Ihre Nebensitzenden hörten dem Professor so gebannt zu, dass sie nicht bemerkten, wie Mia sich das Höschen auszog. Sie stopfte den gepunkteten Slip in die Handtasche. Mia war froh, dieses feuchte Teil los zu sein! Es war ein sehr warmer Spätsommertag, der es ihr erlaubte, dem Rest der Vorlesung unten ohne zu folgen. Mia hockte nun auf ihren blanken Pobacken, was sie als sehr erotisch empfand. Ihr Fötzchen beruhigte sie mit einem Finger, während das lange Kleid ihre Blöße kaschierte.

Wieder kehrten die Bilder zurück. Mia fühlte sich unwohl, als ihr der Bulle den Ledermini über die Hüften schob. Sie schämte sich sehr, was für das selbstbewusste Mädchen eine gänzlich neue Erfahrung bedeutete. Bernd empfand Sympathie für diesen strampelnden Hosenmatz, der so dringend nach einem Povoll verlangte. Er versohlte ihr Hinterteil, war sich sicher, dass diese Behandlung die richtige war. Mia spürte das auch. Sie erkannte nicht nur, dass sie sich wie eine unreife Göre verhielt – sie fühlte sich auch genauso. Nach dieser Abreibung lernten sie sich näher kennen. Der Bulle und das Mädchen waren bald unzertrennlich. Sie unterhielten sich oft über diesen Abend, der ja der Anfangspunkt ihrer langjährigen Freundschaft war. Bernd behauptete, er hätte sofort gespürt, dass sich Mia nach einer Strafe sehnte. Mia konnte diese Behauptung weder abstreiten, noch bestätigen. Für sie bedeutete die Entblößung ihres Hinterteils vor allem eine Beschämung, wenngleich auch eine sehr aufregende. Dieser Popovoll veränderte ihr ganzes Leben!
Der Professor kam zum Ende seines Vortrages. Mias Finger vollendete gleichwohl sein Werk, ehe sie ihn unauffällig zurückzog. Als Mia aufstand, musste sie sich ihr Kleid glattstreichen, das vor allem hintenherum etwas zerknittert war. Das kühle Kunstleder zierte nun der Abdruck ihres nackten Popos, wie sie mit amüsiertem Lächeln feststellte. Mia schob sich durch das Gedränge, bahnte sich ihren Weg durch die Masse an Studierenden. Sie war erleichtert, als sie endlich ins Freie gelangte.

Mia hatte klare Vorstellungen, wie sie diesen bedeutsamen Jahrestag gestalten wollte. Sie war schon am Vortag in ihrer Heimatstadt eingetroffen, hatte wie immer bei ihren Eltern übernachtet. Ein kurzer Anruf bei Bernd, um ihm ihre Ankunft mitzuteilen, war alles, was sie an diesem Abend noch zustande brachte. Mias Aufregung schlug sich erneut in ihrem Höschen nieder, das sie nun schon zum zweiten Mal wechselte. Ja, sie war geil, versagte es sich aber, selbst Hand anzulegen. Mia wollte den morgigen Abend auskosten, und sich nicht bereits vorab um diesen besonderen Genuss bringen.
Am frühen Samstagabend verließ sie ihr Elternhaus. Mia wählte ein ungewohntes Outfit, das sie seit Jahren nicht mehr getragen hatte. Ihre Mutter runzelte die Stirn, als sich Mia von ihr verabschiedete. Sie war froh gewesen, dass Mia sich nicht mehr wie ein Punk kleidete und stattdessen gediegenere Sachen bevorzugte. Mias Mama konnte nicht verstehen, weshalb ihre einzige Tochter nun wieder in solchen Klamotten herumlief. Sie zeigte selten Verständnis für die Bedürfnisse ihres Kindes, genau so wenig wie Mias Vater. Mia hatte sich längst damit abgefunden. Ihr wahrer Vertrauter wartete im Stadtpark auf sie!

Mias Mama sah ihrer Tochter hinterher. Mia war eine dieser Frauen, die einfach alles tragen konnten. Auch in diesem auffälligen Outfit machte sie eine gute Figur. Die 25 jährige konnte es sich durchaus erlauben, in einem so kurzen Rock auf die Straße zu gehen. Ihre Mutter schloss kopfschüttelnd die Tür. Mia war etwas fülliger geworden, weshalb ihr der alte Mini nicht mehr passte. Im Internet fand sie das exakt gleiche Modell, lediglich eine Nummer größer. Mia fühlte sich wie damals, als sie die alten Wege beschritt. Sie wirkte viel jünger, als sie in Lederjacke und kariertem Minirock Herrn Lehmanns Haus passierte. Mia streckte dem Anwesen die Zunge heraus. Natürlich besprühte sie sein Garagentor kein zweites Mal! Es brauchte keine Inszenierung, um den Bullen auf den Plan zu rufen. Mia wusste ja, dass Bernd sie im Stadtpark erwartete. Der besondere Kitzel lag ja darin, dass er sie auf derselben Parkbank wie damals übers Knie legen würde. Mias Erregung stieg an.

Bernd Kortner hatte sich in seine alte Polizeiuniform gezwängt. Er kam sich ein bisschen verkleidet vor, da er seine letzten Dienstjahre als Zivilfahnder verbrachte. Wie verabredet, wartete er im Stadtpark. Bernd steckte sich eine Zigarette an. Das Rauchen konnte er sich nie ganz abgewöhnen, obwohl er mehrere Versuche unternommen hatte. Der Rauch beruhigte ihn. Bernd sog ihn tief ein, als ihm ein junges Mädchen auffiel. Sie war höchstens 18 und sie schien etwas zu suchen. Bernd beobachtete, wie sie sich auf die Erde kniete. Ihr Hosenboden ragte in die Höhe, als sie eine Tüte unter einer Hecke hervorzog. Bernds Instinkt sagte ihm, dass es sich hierbei um etwas Illegales handelte. Er näherte sich dem Mädchen, schlich sich wie ein Indianer an sie heran. Die Kleine erschrak, als er ihr seine Hand auf die Schulter legte. Sie sprang auf, wollte sich aus dem Staub machen. Bernd hielt sie fest. Das Mädel trug eine Base-Cap, unter der ihre langen Haare flatterten.
Ihre schlanken Beine steckten in einer Adidas Jogginghose, die zierlichen Füße in weißen Turnschuhen derselben Marke. Die Kleine unternahm einen Versuch, sich loszureißen. Bernd blieb nichts anderes übrig, als sie unter seinem rechten Arm einzuklemmen. Das Mädchen zappelte wild.

Nach einer Weile sah sie ein, dass es sinnlos war. Das Hip-Hop Girl beruhigte sich allmählich, was auch an Bernds Polizeigriff lag. Er brauchte ihr nicht weh zu tun, um sie am Weglaufen zu hindern. Hanna hielt still, da sie einsah, dass ihr Widerstand zu nichts führte. Sie hielt aber noch immer die Plastiktüte in der Hand. Sie war nicht scharf darauf, dass sie dieser Polizist näher begutachtete. Der Bulle fragte sich, was wohl in dieser Plastiktüte war? Er hatte einen Verdacht. Bernd stellte das Mädel zur Rede:
„Zeig mir mal den Inhalt deiner Tüte! Ich möchte wissen, was da drin ist. Gib sie mir jetzt…!“

Die junge Frau reichte ihm die Plastiktüte. Hannas verzweifelter Gesichtsausdruck verriet ihr schlechtes Gewissen. Der Bulle griff in die Tüte. Bernd hielt mehrere, kleinere Plastikbeutel in der Hand. Er schätzte, dass es sich um Gras handelte, sauber in einzelne 5 Gramm Portionen abgepackt.
„Du weißt schon, dass der Handel mit Marihuana strafbar ist? Wo hast du das Zeug denn her…?“
Die Kleine stotterte, wollte ihren Dealer nicht preisgeben. Bernd ärgerte sich. Wenn er den Vorfall zur Anzeige brachte, würde das Mädel in große Schwierigkeiten geraten. Wegen ungefähr 30 Gramm Marihuana, das noch dazu selbst gezüchtet zu sein schien, fand er es doch unangemessen, dem Mädchen die Zukunft zu verbauen. In diesem Moment entdeckte er Mia! Sie checkte sofort, was hier abging. Das Mützenmädchen sah sie erstaunt an. Was hatte eine Punkerin mit diesem Cop zu tun?

„Hallo Bernd! Wen hast du denn da am Wickel?“ Mias Auftauchen entspannte die Situation. Bernd fiel erst jetzt auf, dass er keine Ahnung hatte, wie die Kleine eigentlich hieß. Sie stellte sich selbst vor:
„Hanna…ich hab die Tüte zufällig gefunden…echt…sie müssen mir das glauben…das war Zufall…!“
Mia musste grinsen. Das Mädchen war mindestens so nervös, wie sie es damals gewesen war. Mia nahm Bernd auf die Seite, der ihr die Sachlage in groben Zügen erklärte. Mia überlegte nur kurz, ehe sie ihm einen Vorschlag machte. Bernd lehnte erst ab, aber Mia war wieder sehr überzeugend.

„Wenn du sie anzeigst, ändert das gar nichts! Hanna wird nur noch tiefer reinrutschen, das garantiere ich dir. Wie wäre es denn, wenn wir ihr eine Alternative anbieten? Wie damals bei mir…!“

Hanna scharrte mit den Füßen, fragte sich, was das ungleiche Paar zu besprechen hatte? Sie hatte beobachtet, wie ein Typ das Dope unter der Hecke versteckte. Hanna konnte nicht widerstehen. Sie bekam nicht viel Taschengeld und der Gedanke, sich etwas dazuzuverdienen, schien sehr verlockend.
An die Folgen dachte sie nicht. Mia hatte den richtigen Riecher, was Hannas Gefährdung betraf. Sie bat Bernd, dem Mädel eine Chance zu geben. Es wäre doch auch ihr Jahrestag, da könnte er Mia doch diesen Wunsch nicht abschlagen. Mia redete auf Bernd ein, bis er endlich nachgab. Nun erfuhr Hanna, was er mit Mia besprochen hatte. Das stark verunsicherte Mädchen hörte aufmerksam zu.

„Hör gut zu, Hanna! Du bekommst eine Möglichkeit, um aus dieser Sache relativ ungeschoren davon zu kommen. Was hältst du davon, wenn wir das Gesetz in die eigene Hand nehmen? Eine Strafe wird es geben, aber eine ganz andere. Möchtest du wissen, wie diese Alternative aussehen könnte?“

„Ja, das würde ich gerne erfahren. Hab keinen Bock auf eine Gerichtsverhandlung. Was für ‘ne Strafe wollen sie mir denn geben?“ Nun schaltete sich Mia in das Gespräch ein: „Süße, das ist ganz einfach! Du wirst übers Knie gelegt und dann gibt es den Popo voll! Hopp oder Top – such es dir selbst aus…“

Hanna schluckte! Ihre Hände suchten umgehend den Kontakt mit ihrem Hosenboden. Mia registrierte es mit einem Schmunzeln. Hanna überlegte hin und her. Sie wusste, was ihr blühte, wenn es zu einer Anzeige kam. Drei Wochen Hausarrest waren das mindeste, was ihr die Eltern aufbrummen würden. Die Aussicht mit einem blauen Auge – sprich rotem Popo – davonzukommen, schien ihr da wesentlich attraktiver zu sein. Das hübsche Mädchen erklärte sich tatsächlich strafbereit. Hannas Hosenboden kitzelte, obwohl sie noch nie etwas hinten drauf bekommen hatte.
„Okay, dann lass ich mir halt den Arsch versohlen! Ich will es aber schriftlich, dass danach gut ist!“

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 8602

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben