Hätte sie schon einmal den Popo verhauen bekommen, ihr wäre der gegenteilige Effekt dieser sinnlosen Aktion bewusst gewesen. Natürlich nahm der erfahrene Polizist die Absicht, die hinter diesem so keck empor gereckten Hintern steckte, wahr. Ihm war gleich klar, welche Gedanken das nie zuvor versohlte Mädel umtrieb. Sie hoffte darauf, dass ihn der Anblick des hosenlosen Pos milde stimmen würde und er es nicht übers Herz bringt die zarte, empfindliche Haut zu verunstalten. Diese Hoffnung erhielt umso mehr Nahrung, als der Beamte anfing die hinteren Backen des Mädchens sachte abzuklopfen. Leichte fast spielerische Klapse erhielt jede Seite, und Mias blanker Arsch beantwortete diese überraschend freundliche Behandlung mit aufgeregtem Zappeln. Das ging eine ganze Weile so und Maries Angst, eventuell morgen in der Schule nur auf einem Kissen sitzen zu können, verflog mit jedem weiteren Popoklaps.
Doch als sie gerade anfing Gefallen an dieser Art Strafe zu finden, fixierte Kortner den nun leicht rosafarben gewordenen Mädchenpo aufs Neue, und dann, als dieser gerade wieder stolz nach oben stieg schlug er zu. Jetzt knallte es laut und vernehmlich, als seine Hand auf Mias Allerwertesten traf. Das Mädchen schrie auf und versuchte sogleich ihre brennende Arschbacke in Sicherheit zu bringen, aber Kortner drehte sie gleich wieder herum, so dass der Popo erneut seine ganze Breitseite herhielt. Der nächste Hieb klatschte auf wärmer werdendes Fleisch, rechts und links kamen beide Backen zu ihrem Recht. Das Punk Mädchen heulte und schrie nun aus vollem Hals, aber der Mann in Uniform kannte kein Erbarmen. Der hübsch gerundete Popo wurde durch zunehmende Röte nur noch attraktiver für strengere Hiebe, und Mia wand sich vor Schmerz auf Herrn Kortners Schoß.
Zu der Pein, die Kortners Hand verursachte kam die Scham über die entwürdigende Lage, in der sich das sonst so stolze Mädchen befand.
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