Mia und der Bulle - Episode 1

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Mia und der Bulle - Episode 1

Mia und der Bulle - Episode 1

Andreas

Mia hielt die Spraydose fest in der Hand. Verstohlen blickte sich das 17 jährige Mädchen nach allen Seiten um. Es war kurz nach 21 Uhr, und die Straße war leer an diesem Septemberabend. Sie fröstelte und zog den Reißverschluss ihrer eng geschnittenen Jacke etwas weiter zu. Dieses Kleidungsstück war aus schwarzem Leder und mit Buttons verschiedener Punk Bands geschmückt. Ein schwarz-rot karierter Minirock mit rot-braunen Doc Martens Stiefeln kombiniert, vervollständigten ihr rebellisches Outfit. Mias blond gefärbte Haare waren an den Seiten stoppelkurz rasiert, der Rest des Haarschopfs zu einem kurzen Pferdeschwanz gebunden, der eigensinnig wippte wenn sie den Kopf drehte. Mit entschlossenem Blick stand sie nun vor dem Garagentor. Ein letzter Blick nach allen Seiten und dann brachte sie die Spraydose in Position, drückte den Sprühknopf und begann ihr Werk. Nach etwa fünf Minuten war sie fertig und betrachtete zufrieden den Schriftzug, der in schwarzen Lettern das weiße Tor verzierte.

FUCK ALL TEACHERS!!!

Sie grinste zufrieden. Das würde den alten Lehmann richtig ärgern, diesen verblödeten Spießer! Das war ihre persönliche Vergeltung für die Strafarbeit, das Nachsitzen und all die anderen Schikanen, die sie ihrem Klassenlehrer zu verdanken hatte. Er hatte Mia schon lange auf dem Kieker, weil er keine Punks mochte. Genauer gesagt, konnte er rebellierende Jugendliche generell nicht leiden. Lehmann stand kurz vor der Pensionierung, doch von Altersmilde war bei ihm keine Spur zu finden. Ein Mädchen hatte sittsam und brav auszusehen und keinesfalls so wie Mia! Solchen halbwüchsigen Blagen konnte man nur mit eiserner Disziplin beikommen, davon war der Pädagoge überzeugt.

Mia steckte die Dose in die Innentasche ihrer abgewetzten Lederjacke und verließ mit schnellen Schritten die Hofeinfahrt. Sie war keine fünfzig Meter weit gekommen, als sie ein Geräusch hinter sich hörte. Nun begann sie zu rennen, doch der unbekannte Verfolger blieb hinter ihr. Sie zog das Tempo an, schlug Haken und bog in den nahe gelegenen Park ab. Sie glaubte nun in Sicherheit zu sein, denn es war nichts mehr zu hören. Es schien, als hätte sie den Unbekannten abhängen können. Völlig außer Puste und mit zitternden Beinen setzte sich das Mädchen auf eine Bank. Jetzt brauchte sie erst einmal eine Beruhigungszigarette. Sie inhalierte genüsslich den Rauch, stellte sich dabei Lehmanns Gesicht vor, wenn er den Spruch an seiner Garage entdecken würde.

Sie schlug lässig die Beine übereinander und wippte mit der Spitze ihrer Doc`s. Sie fühlte sich gut und war stolz auf ihre gelungene Aktion. Sie nahm einen weiteren Zug, als plötzlich das gell-weiße Licht einer Taschenlampe in ihr Gesicht leuchtete und sie für einen Moment blendete. Erschrocken sprang sie auf und wollte weg rennen, aber ein kräftiger Arm packte sie an der Schulter.

„Hiergeblieben! Wir haben etwas zu besprechen!“

Mia versuchte sich los zu reißen, aber der Mann war darauf gefasst und hielt sie fest. Nun sah sie sein Gesicht und dann, dass er eine Uniform trug. Verdammt, es war ein Bulle…ein Polizist! Sollte er gesehen haben was sie angestellt hatte? Sie versuchte cool zu bleiben und sich nichts anmerken zu lassen.

„Lassen Sie mich los! Ich habe nichts getan. Das ist Freiheitsberaubung!“

Der Mann lächelte amüsiert.

„Und was Du gemacht hast, nennt man Sachbeschädigung! Ich habe Dich beobachtet und ich denke, dass Herr Lehmann nicht begeistert sein wird über den Schriftzug an seiner Garage. Du kommst jetzt mit aufs Revier, und dann nehme ich Deine Personalien auf und rufe Deine Eltern an.“

Mias Selbstsicherheit schrumpfte erheblich, als ihr klar wurde, dass der Polizist sie auf frischer Tat ertappt hatte. Ihre Eltern würden sie auf ein Internat schicken, sollten sie von dieser Sache erfahren. Das hatten sie ihr angedroht, und darauf hatte sie gar keine Lust. Sie sah den Mann verzweifelt und bittend an.

„Muss das sein? Kann man das nicht anders regeln? Können Sie nicht ein Auge zudrücken?“

Der Polizist musterte sie von oben bis unten. Er kannte diese verwöhnten Jugendlichen aus der besseren Gesellschaft nur zu gut. Wenn Sie Blödsinn gemacht hatten, und deswegen in Schwierigkeiten gerieten, zückte Papa das Portemonnaie und die Angelegenheit war aus der Welt geschafft! Wahrscheinlich würde sie ihm Geld anbieten, damit er sie laufen ließ, aber das kam für ihn nicht in Frage. Dass Mia zu den sogenannten Punks gehörte, störte den Ordnungshüter dagegen gar nicht. In den Fünfzigern war er selbst einer dieser Rock`n`Roll Besessenen, die von der älteren Generation als Halbstarke bezeichnet wurden. Ein Spießbürger war er sicher nicht, eher ein toleranter Mittfünfziger mit Prinzipien. Es ärgerte ihn, dass dieses hübsche Mädchen keinerlei Unrechtsempfinden besaß. Er wusste aus eigener Erfahrung, dass ein solcher Mangel rasch zu schlimmeren Entgleisungen führen konnte. Der Polizist sah es als seine Pflicht an, Mia schleunigst klar zu machen, dass ihr Verhalten Konsequenzen nach sich ziehen wird!

„Was schlägst Du denn vor, Mädchen? Ich denke, dass Du auf jeden Fall eine Bestrafung verdient hast! Wie denkst Du darüber?“

Mia errötete. Das Wort Strafe übte einen eigentümlichen Reiz auf sie aus. Sie war nervös, mehr als ihr recht war. Sie zwang sich dazu ruhig und souverän zu wirken, als sie antwortete.

„Sie meinen bestimmt eine Geldstrafe. Das ist kein Problem, wenn damit die Sache diskret bereinigt werden kann! Was kostet mich meine kleine Sprayaktion?“

Der Mann sah sie missbilligend an. Genau damit hatte er gerechnet. Was dachte sich dieses Luder nur? Glaubte sie allen Ernstes so einfach davonzukommen? Er schüttelte energisch den Kopf.

„Willst Du mich etwa bestechen? Ich werde jetzt Herrn Lehman über Deine Dummheit informieren. Dann nehme ich Dich mit auf die Wache und es wird eine Anzeige wegen Sachbeschädigung folgen. Zum Schluss werde ich Deine Eltern anrufen und sie bitten Dich auf dem Revier abzuholen! Sie werden bestimmt nicht begeistert sein!“

Mia zitterte am ganzen Körper. Ihre Eltern durften es auf gar keinen Fall erfahren. Es wäre der letzte Beweis für die Alten, dass sie seither zu nachgiebig mit ihrer Tochter waren. Das Internat in der Schweiz war ein total konservatives Institut, und Mia war nicht scharf darauf, statt coolen Klamotten eine spießige Schuluniform anziehen zu müssen.

„Nein, bitte nicht! Gibt es denn gar keine andere Möglichkeit? Wie würden Sie mich denn bestrafen wollen? Ich meine so unter uns beiden, und ohne dass jemand davon erfährt?“

Nun lächelte der etwa fünfzigjährige Polizist. Die Angst des Mädchens war echt und nicht gespielt. Einem spontanen Entschluss folgend, antwortete er.

„Nun, wenn Du meine Tochter wärst, wüsste ich schon was zu tun ist. Dann würde ich Dich übers Knie legen!“

Mia zuckte zusammen. Im Normalfall hätte sie solch einem merkwürdigen Ansinnen sofort empört widersprochen. Doch nach längerem Nachdenken und angesichts der Alternative ins Internat zu müssen, schien ihr das der bessere Weg, um aus dieser Klemme heraus zu kommen. Es war eine absurde Vorstellung, aber was sollte ihr schon groß passieren? Mia hatte keine Idee, was genau auf sie zukam, sollte sie von dem Mann übers Knie gelegt werden! Dass diese Art der Sühne eine äußerst schmerzhafte Angelegenheit werden könnte, kam ihr gar nicht erst in den Sinn.

„ Dieser alte Mann ist scharf darauf mir ein bisschen auf dem Arsch herum zu klopfen. Soll er doch, er wird sich sowieso nicht trauen mir ernsthaft weh zu tun. Also werde ich darauf eingehen und dem geilen Sack seinen Spaß lassen. Hauptsache ich muss nicht in dieses beschissene Internat, kann weiter hier zur Schule gehen und mit meinen Kumpels abhängen.“

Diese Überlegung schien ihr durchaus plausibel und so beschloss sie auf das Angebot des Gesetzeshüters einzugehen.

„Gut, Herr Polizist! Ich nehme die Strafe an wenn dieser Abend unter uns bleibt und sie mich danach in Ruhe lassen!“
Sie grinste unverschämt, als hätte sie nicht das Geringste zu befürchten.

Herr Kortner, so hieß der Ordnungshüter, spürte gleich, dass diese junge Frau keinerlei Respekt vor solch einer Bestrafung hatte und wohl glaubte, dass seine Absicht ihr den Po zu verhauen, niederen Beweggründen geschuldet sei. Dabei war Bernd Kortner einfach nur altmodisch in Fällen wie diesen, besonders bei jungen, weiblichen Delinquentinnen. Für ihn gab es da nur eine einzige sinnvolle Methode, und die war immer gleich - Arroganten und dazu noch schlecht erzogenen Rotzgören, wie Mia , gehört der Arsch versohlt! Er war nun wirklich sehr neugierig.

„Ob dieses vorlaute Früchtchen immer noch so großspurig auftritt, wenn es bei ihr hinten erst luftig und dann eher brenzlig wird? Wenn das hübsche Ärschchen einmal tüchtig Haue kriegt und sie merkt, dass dies kein Spiel ist sondern eine ernste, schmerzhafte Angelegenheit?“

Kortners Fragen würden in der schnell kühler werdenden Abendluft des beginnenden Herbstes bald beantwortet werden. Er lächelte sie wohl wollend an und rieb sich dabei die kräftigen Hände.

„Dann sind wir uns ja einig! Ich setze mich nun auf diese Bank und Du bequemst Dich über meine Knie. Du wirst jetzt von mir streng bestraft werden! Wenn Du Deine Tracht Prügel bekommen hast ist diese unerfreuliche Angelegenheit für mich, und natürlich auch für Dich ein für alle Mal erledigt!“

Trotz des strikten, fast bedrohlich klingenden Tonfalls nahm Mia die Situation noch immer nicht besonders ernst. Als sich Kortner auf der Bank nieder gelassen hatte, klopfte er ungeduldig mit der Handfläche auf seinen rechten Oberschenkel. Der alleinstehende Beamte hatte nicht damit gerechnet, dass sein Schützling einer solchen Bestrafung zustimmen würde. Nun wollte er die pikante Affäre zügig zu Ende bringen.
Das übermütige Mädchen glaubte sich immer noch in einer Art Rollenspiel. Sie machte ein verdutztes, fast erschrockenes Gesicht inklusive schmollend geschürzter Lippen. Aufreizend langsam, einen Schritt vor den anderen setzend, ging sie auf den wartenden Mann und die Parkbank zu. Dann blieb sie direkt vor ihm stehen. Sie sah ihn mit großen blauen Augen verzweifelt an, untröstlich über seine Absicht ihr das zarte Popochen auszuhauen.

Der ungeduldige Polizist trommelte erneut auf seine kräftigen Beine, ehe sie sich endlich gemächlich und umständlich in die verlangte Position begab. Sie beugte, betont langsam den Oberkörper, strich sich dann verschämt mit beiden Händen über die Kehrseite, als wollte sie den korrekten Sitz des kurzen Röckchens ein letztes Mal überprüfen. Ein fragender Blick und als Kortner auffordernd nickte, legte sie sich endlich mit dem Bauch über seine festen Oberschenkel.

Kaum war dies geschehen, streckte sie Kortner auch schon den runden Po entgegen. Die Bewegungen, die sie dabei machte, wirkten fast unanständig. Der Schottenkaro-Minirock bedeckte nur knapp den oberen Teil ihrer rosigen Schenkel und brachte ihre gut gepolsterte Sitzgelegenheit bestens zur Geltung. Der Stoff ihres Plaid Skirt, den sie bei einem ihrer London Besuche gekauft hatte, umschloss beinah faltenlos ihr festes Hinterteil. Mia war schon etwas aufgeregt, und es fiel ihr schwer ruhig liegen zu bleiben. Sie war es nicht gewohnt einem Mann, noch dazu einem älteren Polizeibeamten, den Hintern zu präsentieren damit ihn dieser mit seinen Handflächen bearbeiten kann. Ihr Puls raste weil sie instinktiv spürte, dass es nun los ging.

Der Polizist presste seine linke Hand fest auf ihren Rücken. Mia wurde nun mulmig, denn sie spürte die Finger seiner freien rechten Hand an ihrem Rocksaum zupfen. Ihre Wangen wurden schlagartig rot als ihr bewusst wurde, dass sie der Mann nicht über die höchste Wölbung ihres Mini-Rocks bestrafen wollte. Sie rutschte nervös auf seinem Schoß herum, als das Kleidungsstück angehoben wurde. Bedächtig und sorgsam, Stück für Stück, schob Herr Kortner das kurze Röckchen nach oben, bis Mias Unterhose aus weißer Baumwolle zum Vorschein kam. Mias Gesicht färbte sich feuerrot und ein diffuses Gefühl der Scham überkam sie. Sie war nicht mehr sicher, ob es ein so guter Einfall war, diese Bestrafung einer Anzeige vor zu ziehen. Die Vorstellung, welch lächerliches Bild sie nun abgab, trieb Tränen der Wut in ihre Augen. Die Verwandlung eines wilden und ungezähmten Punk-Girls in einen hilflos mit den Beinen strampelnden Hosenmatz war vollendet. Ihr Selbstbild erlitt einen ersten empfindlichen Dämpfer. Die schwarze Lederjacke, die das Mädchen immer noch trug, verstärkte die bittere Erkenntnis: Hier liegt Mia, die sonst so cool und unnahbar Scheinende, mit hoch gezogenem Mini Rock über dem Schoß dieses verdammten Bullen. Oh, wie sie den Typen in diesem Moment hasste und sich schon vorstellte, wie sie sich für diese Schmach an ihm rächen würde! Doch das war ein sehr schwacher Trost für die unumstößliche Tatsache, dass sie nun mit prall gespanntem Hosenboden ängstlich auf die wohl verdiente Haue warten musste. Dass sie diesen Hinternvoll verdiente, hätte sie niemals zugegeben aber etwas in ihrem aufgewühlten Inneren wusste, dass er tatsächlich überfällig war! Der bedrohte delikate Körperteil überzog sich mit einer Gänsehaut und juckte wie verrückt unter dem dünnen Höschen.

Mia erfuhr nun, wie unzählige junge Frauen vor ihr, dass im Besonderen der weibliche Popo starke sensorische Fähigkeiten entwickelt, sobald ihm Ungemach in Form einer kräftigen Männerhand droht. Plötzlich kitzelt und kribbelt es da hinten auf dem ganzen Backenpaar, dass es zum Wahnsinnig werden ist. Auch Mia konnte ihren störrischen Hintern gar nicht mehr ruhig halten. Umso mehr sie sich bemühte, desto ärger kullerte sie auf Kortners Knien herum, und die Füße in den klobigen Doc Martins scharrten wuselig auf dem Boden. Das verunsicherte Mädchen fühlte sich nunmehr, ob ihrer immensen Unartigkeit ertappt und überführt. Jetzt würde sie auch mal den Arsch voll kriegen wie in dem alten Film aus den Fünfzigern, den sie sich neulich im Fernsehen angeschaut hatte! Die Szene hatte sie eigentümlicher weise doch sehr erregt, vor allem als dem armen Mädchen hinten die Röcke gelüftet wurden und ihr Allerwertester zum Vorschein kam. Gebannt hatte sie zugesehen, als dem verzweifelten Backfisch die Unterhosen stramm gezogen wurden und sie dann einige feste Hiebe bekam. Das sollte ihr jetzt auch widerfahren. Voller Erwartung und in großer Besorgnis um sein weiteres Wohlergehen, presste sie die Backen ihres hübschen Pos ganz fest zusammen.

Herr Kortner sah den doch schon recht üppigen Popo der 17jährigen immer unruhiger werden, je länger der erste Hieb auf sich warten ließ. Die vollen Backen hoben und senkten sich, tanzten nach links dann nach rechts, und wussten gar nicht wohin mit sich. Der stolze Hintern rebellierte augenscheinlich gegen die dünne Baumwollhülle, die ihn viel zu sehr in seinem Drang nach absoluter Bewegungsfreiheit einengte. Von diesem hübschen Schauspiel angetan, verwarf Herr Kortner seine ursprüngliche Absicht das Höschen einfach ordentlich stramm zu ziehen. um dadurch Mias Pobacken für die Bestrafung zu entblößen. Dieser ganz besonders reizende Körperteil sollte sich frei entfalten dürfen, und das in seiner ganzen Schönheit!

Das Mädchen seufzte schwer und wünschte sich nur noch, dass er sie endlich bestrafen würde und sie diese doch schrecklich peinliche Lage wieder verlassen konnte. Doch Herr Kortner ließ sich sehr viel Zeit. Mias Erziehungsfläche war ihm noch nicht ausreichend, für die ihr zugedachte Behandlung präpariert. Das dünne Baumwollhöschen bot zwar nicht viel Schutz, dennoch störte es bei der ordnungsgemäßen Ausführung, der dem Mädchen zugedachten Strafaktion. Kortners Finger glitten also in den eng sitzenden Gummizug des Höschens, und zu Mias blankem Entsetzen zogen sie den Slip in einem Ruck nach unten. Der Mann entblößte Mias zitternden Popo auf ganzer Fläche und das knappe Höschen endete als weißes Knäuel oberhalb ihrer Springerstiefel. Mia lag winselnd über dem Schoß des Uniformierten. Obenherum wie immer in schwarzer, mit unzähligen Buttons und Aufnähern übersäter Lederjacke, untenherum jedoch, mit ungewohnt nacktem Arsch, der ob seiner unerwarteten Entblößung aufgeregt hin und her wackelte. Es war eine verdrießliche Erfahrung für Mia, fühlte sie sich mit ihren siebzehn Jahren doch eigentlich schon als erwachsene Frau! Dies war nun Makulatur. Eine liebreizende Schönheit war Mia zweifellos, aber eben auch ein sehr ungezogenes Mädchen, noch dazu mit hässlichen, halbstarken Anwandlungen, und gerade denen war wohl nur so bei zu kommen. Der unschuldig weiße Popo hatte noch nie die Hand eines strengen Erziehers gespürt, obwohl er durch seine Größe genau dafür bestens geeignet war!

Mia blieb jetzt nur noch die vage Hoffnung, dass ihre wohlgeformte Hinterseite Kortner in seinem Erziehungseifer etwas bremsen konnte. Vor allem jetzt, da er sie eigenhändig und schamlos bloß gelegt hatte. So drückte sie verzweifelt den Rücken durch, um dadurch den so schrecklich juckenden Hintern wenigstens besonders rund und ansprechend präsentieren zu können. Hätte sie schon einmal den Popo verhauen bekommen, ihr wäre der gegenteilige Effekt dieser sinnlosen Aktion bewusst gewesen. Natürlich nahm der erfahrene Polizist die Absicht, die hinter diesem so keck empor gereckten Hintern steckte, wahr. Ihm war gleich klar, welche Gedanken das nie zuvor versohlte Mädel umtrieb. Sie hoffte darauf, dass ihn der Anblick des hosenlosen Pos milde stimmen würde und er es nicht übers Herz bringt die zarte, empfindliche Haut zu verunstalten. Diese Hoffnung erhielt umso mehr Nahrung, als der Beamte anfing die hinteren Backen des Mädchens sachte abzuklopfen. Leichte fast spielerische Klapse erhielt jede Seite, und Mias blanker Arsch beantwortete diese überraschend freundliche Behandlung mit aufgeregtem Zappeln. Das ging eine ganze Weile so und Maries Angst, eventuell morgen in der Schule nur auf einem Kissen sitzen zu können, verflog mit jedem weiteren Popoklaps.

Doch als sie gerade anfing Gefallen an dieser Art Strafe zu finden, fixierte Kortner den nun leicht rosafarben gewordenen Mädchenpo aufs Neue, und dann, als dieser gerade wieder stolz nach oben stieg schlug er zu. Jetzt knallte es laut und vernehmlich, als seine Hand auf Mias Allerwertesten traf. Das Mädchen schrie auf und versuchte sogleich ihre brennende Arschbacke in Sicherheit zu bringen, aber Kortner drehte sie gleich wieder herum, so dass der Popo erneut seine ganze Breitseite herhielt. Der nächste Hieb klatschte auf wärmer werdendes Fleisch, rechts und links kamen beide Backen zu ihrem Recht. Das Punk Mädchen heulte und schrie nun aus vollem Hals, aber der Mann in Uniform kannte kein Erbarmen. Der hübsch gerundete Popo wurde durch zunehmende Röte nur noch attraktiver für strengere Hiebe, und Mia wand sich vor Schmerz auf Herrn Kortners Schoß.

Zu der Pein, die Kortners Hand verursachte kam die Scham über die entwürdigende Lage, in der sich das sonst so stolze Mädchen befand. Wenn Sie nun einer ihrer Freunde sehen konnte! Da lag sie nun völlig hilflos über den Knien eines Bullen, und musste es hinnehmen, dass ihr dieser den nackt gemachten Po verhaut. Sie, die immer das letzte Wort hatte und sich von niemandem etwas sagen ließ. Und nun kriegte dieses willensstarke Mädchen tatsächlich einmal ihren Hintern versohlt, strampelt hilflos mit den Beinen und jammert dabei, dass es zum Steinerweichen ist! Wie es mittlerweile achtern bei ihr aussah, wollte Mia lieber nicht wissen! Das morgige Sitzen auf der harten Schulbank würde ihr sehr, sehr schwer fallen und das lindernde Kissen, an das sie in ihrer Not dachte? Jeder würde wissen, dass sie den Arsch voll bekommen hat, wenn sie sich darauf setzen würde! Oh nein, das wäre schrecklich peinlich. Keiner ihrer Klassenkameraden würde sie mehr ernst nehmen und die Häme der gesamten Schule wäre ihr sicher. Doch was im Augenblick viel schlimmer war, als diese Überlegung - Die ganze Breite ihres empfindlichen Hinterteils brannte wie das Höllenfeuer und war in dunkelste Rottöne getaucht. Es knallte und klatschte ohrenbetäubend in der Dämmerung, und Herr Kortner machte keine Anstalten die Bestrafung Mias zu beenden. Dieses aufsässige Mädel kannte keinerlei Respekt vor Autoritäten, was sicher auch daran lag, dass bisher niemand die Courage hatte ihr einfach mal den Popo auszuhauen. Bisher war sie ja stets mit heiler Haut davon gekommen. Ab heute war es damit vorbei und Mias immer lauteres Schluchzen und Heulen, sowie das immer verzweifeltere Zucken der langen Beine zeugten eindrucksvoll von dieser Kehrtwende.

Der sensible, nie zuvor verhauene Hintern war deutlich angeschwollen. Die so streng behandelten Globen glänzten dunkelrot und strahlten dabei eine enorme Hitze aus. Die misshandelten Bäckchen hüpften auf und ab, und bekamen trotz aller Fluchtversuche immer wieder ihre verdienten Schläge. Endlich befand der Polizist, dass es genug war. Mia lag heulend und schniefend, und mit furchtbar brennendem Hinterteil über dem breiten Schoß ihres Züchtigers. Herr Kortner erlaubte ihr aber noch nicht aufzustehen. Da lag dieser sonst so renitente Teenager mit rot versohltem Po und runtergezogenem Höschen ganz brav über den Knien eines einfachen Streifenpolizisten, der noch dazu ihr Vater sein könnte. Die speckig glänzende Lederjacke, die ihre schmalen Schultern bedeckte, betonte noch die aufreizende Nacktheit ihres prachtvollen Hinterns. Herr Kortner legte seine Hand sacht auf ihre wunde Haut und tätschelte sanft ihren schmerzenden Popo. Mias hochtrabender Stolz hatte eine empfindliche Niederlage erlitten, die durch das zärtliche Abklopfen ihres misshandelten Hinterteils noch verstärkt wurde.

„Ich habe fortan ein Auge auf Dich, Fräulein! Wenn ich Dich nochmal bei so einem Blödsinn erwische, wirst Du die nächsten zwei Wochen nicht gut sitzen können. Dann wird Dein Hintern mit dem Rohrstock Bekanntschaft machen. Benimm Dich also damit es nicht so weit kommt!“

Dabei verabreichte er Mias molligem Popo nachdrückliche Klapse. Das Mädchen versprach hoch und heilig von nun an brav sein zu wollen. Ihr glühender Arsch nötigte sie regelrecht dazu, fortan einen anständigeren Lebenswandel führen zu wollen. Nach weiteren Gelöbnissen durfte sie sich endlich wieder aufrichten. Schwer atmend und mit feuchten Augen stand sie nun vor dem immer noch sitzenden Mann. Das Höschen hing noch um ihre Knöchel und der Schotten-Mini war immer noch hinten hochgeschoben, als ihre Hände den wund gehauenen Popo rieben. Der dunkle Kajal Stift um ihre Augen war vor lauter Tränen verlaufen, und sie trat verlegen von einem Bein aufs andere, weil ihr das ganze Hinterteil so verdammt weh tat. Beim Versuch das knapp sitzende Höschen über den Po zu ziehen wurde der Schmerz noch intensiver und war nicht auszuhalten. Mia zog es vor, ganz aus dem Höschen zu steigen und stopfte es lieber in ihre Jackentasche. Vorsichtig schob sie ihren karierten Rock über die malträtierte Hinterlandschaft, was ihr auch nicht gut bekam. Erneut flogen beide Hände nach hinten. Sie linste über die Schulter, doch soweit konnte sie ihren Kopf nicht drehen. Hilfesuchend fragte sie den Polizisten, der das ganze beobachtet hatte.

„Wie sieht „er“ denn aus?“

„Dunkelrot, an manchen Stellen ins bläuliche gehend und leicht geschwollen ist Dein Allerwertester auch. Das Sitzen wird die nächsten Tage etwas schmerzhaft werden. Da musst Du jetzt durch!“

Mia nickte zustimmend. Komischerweise war sie Kortner nicht böse. Das war der Deal gewesen und sie hatte sich darauf eingelassen. Eigenartigerweise fühlte sie sich sogar besser, als vor der Abreibung. Dass ihre Spalte mittlerweile recht feucht war, musste sie ihm ja nicht gleich auf die Nase binden. Irgendetwas an ihm faszinierte sie. Sie würde herausfinden, was sie so anziehend fand. Spätestens beim nächsten Mal, wenn sie wieder etwas anstellen würde. Mia lächelte Kortner an. Sie war gespannt, ob er seine Drohung wahr machen würde. Sie wollte es auf alle Fälle ausprobieren. Als sie sich von dem Polizisten verabschiedete, und in die Nacht entschwand, war er sich sicher, dass er sie sehr bald wiedersehen würde. Sein Bauchgefühl sagte es ihm, und darauf konnte er sich immer verlassen.

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