Mia und der Bulle - Episode 10

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Mia und der Bulle - Episode 10

Mia und der Bulle - Episode 10

Andreas

Die nächsten Tage wirst du bestimmt nicht auf die Idee kommen, deinen nackten Popo anderen Verkehrsteilnehmern zu präsentieren. Hast du mich verstanden, Fräulein?“


Mia mochte es, wenn er sie auf diese despektierliche Weise ansprach. Sie empfand nun wie damals, als sie in Bernds Wohnung die Geheimnisse des Rohrstocks entdecken durfte. Mias Qual mischte sich mit Erregung, die ihren hungrigen Popo dazu brachte, sich dem Rohr regelrecht anzubieten. Es fehlten noch drei Hiebe, die Bernd gezielt verabreichte. Mia biss die Zähne zusammen. Der Bulle sah die sichtbaren Striemen, denen er drei weitere zufügen wollte. Bernd setzte sie sorgsam. Mias schöner Po tat ihm leid, auch wenn er seinen Anblick genoss. Die junge Frau schloss ihre Augen, während der Bulle die restliche Strafe vollzog. Bernd legte den Stock aus der Hand. Er half Mia auf, nahm sie wortlos in seine Arme. Sie weinte Tränen der Erleichterung. Die Striemen würden verblassen, die innige Nähe zu Bernd für immer bleiben. Er verschwand mit Mia im Schlafzimmer. Sanfte Männerhände kühlten Mias brennende Pobacken. Sorgsam tupfte er die Heilsalbe auf die Striemen. Die unterschiedlichen Linien bedeckten eng untereinander Mias Popo. Mia sog scharf die Luft ein, als Bernd ihre Male berührte. Das Sitzen würde in den kommenden Tagen eine Herausforderung sein. Bernd verstrich die kühlende Salbe auf Mias erhitzter Kehrseite. Mia stöhnte, wackelte ungeduldig mit den versohlten Arschbacken. Sie rutschte nervös auf dem Kissen, das ihr Bernd unter den Bauch gelegt hatte. „Sei lieb zu mir, Bernd, ich mag dich jetzt gerne spüren!“ Ihre Pokerbe klaffte. Bernds Finger schmeichelten Mias Spalte, die sich feucht und schlüpfrig anfühlte. Bernd entledigte sich seiner Jeans. Schnell zog er auch die Boxer-Shorts runter. Er wundere sich, wie hart sein Glied pochte. Bernd schämte sich, dass ihn Mias gezeichneter Popo dermaßen erregte. Als spürte sie seine Zweifel, langte Mias Hand nach Bernds Schwanz. „Fick mich einfach, Bulle!“ Bernd ließ sich von Mia an den ersehnten Ort führen. Seine Hände umfassten ihre Taille, während sein Schwanz ihre Lippen weitete. Mias wunder Po stieß gegen Bernds Bauch. Es tat weh, aber sie nahm den Schmerz gerne hin. Mias Augen zeigten ihre Lust. Sie wirkten glasig, entrückt, als vollzogen Mia und der Bulle ein heidnisches Ritual. Bernds fordernde Stöße vollendeten die Erlösung, auf die Mia so lange warten musste. Etwas später saßen sie rauchend auf Bernds Balkon. Mia hockte nackt auf Bernds Schenkeln, wobei ihr Po frei in der Luft schwebte. Bernd hielt Mia fest, damit sie nicht herunterfallen konnte. „Sitzen kann ich nicht, aber ich bin glücklich!“ Der Bulle strich zärtlich über ihre Wange. Er liebte diese junge Frau. Sie beobachteten den Nachthimmel, den vereinzelte Sternschnuppen erhellten. „Wünsch dir was!“ forderte Bernd sie auf, als er eine besonders Schöne entdeckte. Mia lächelte, wobei sie erneut ihre Augenlider senkte. Ihr größter Wunsch war erst erfüllt worden, aber das brauchte Bernd ja nicht wissen. Mia kuschelte sich an den Bullen. Sie fühlte sich befreit und das allein zählte für sie.

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