Mia erzählte offen von ihrem Verlangen. „Ich möchte eine richtige Strafe von Bernd bekommen. Kein erotisches Spanking, wie es zwischen uns meistens üblich ist, sondern einfach den Popo vollkriegen, weil ich etwas angestellt habe. Da dachte ich an eure Mooning-Aktion!“ Hanna verzog den Mund. „Das ist keine gute Idee! Bernd hat uns damals übel den Arsch versohlt. Ich bin gefahren und wie es aussieht, soll ich das nun wieder tun. Ich weiß nicht, ob ich das wirklich will, Mia!“ Mia redete mit Engelszungen auf Hanna ein. „Ich bin doch die Hauptschuldige. Es ist mein Po, den Bernd sehen wird. Wir fahren an ihm vorbei. Ich kurble das Fenster runter, kniee mich kurz auf den Sitz und hebe mein Kleid hoch. Wir passen ihn bei dem kleinen Edeka-Markt ab, wo Bernd immer einkauft. Dort ist eine 30er Zone und wenig Verkehr. Wenn wir ihm auf der Gegenfahrbahn entgegenkommen, lächle ich ihm zu, ehe ich ihm meine Hinterseite zeige. Bernd wird dann schon wissen, was er zu tun hat!“ Hanna wirkte skeptisch. „Tolle Idee, Mia! Er wird auch mir den Hintern ausklatschen, da bin ich mir sicher. Du musst Bernd also schon sagen, dass du mich überredet hast. Dann wird er mich vielleicht nicht so streng anpacken!“ Mia gab Hanna ihr Versprechen. „Ich erkläre ihm meine Beweggründe. Danke, dass du mir helfen willst. Das ist sehr lieb von dir, Hanna!“ Hanna stand kurz von ihrem Stuhl auf. Mia lachte, als die Hände ihrer Freundin den Jeanspo abtasteten. “Hab schon lange nichts mehr hintendrauf gekriegt! Vielleicht kann es mir nicht schaden?“ Die Frauen stießen auf ihren Plan an, den sie am morgigen Abend in die Tat umsetzen wollten. Mia legte sich ein kurzes, luftiges Trägerkleid zurecht, das ihr Hanna empfohlen hatte. „Wir fahren aber ganz vorschriftsmäßig, Mia! Ich habe jetzt einen süßen Fiat und ich will keinen Crash bauen. Es reicht ja, wenn mein Fahrgast gegen die Regeln verstößt.
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