So schlug er verdammt fest zu, weil Mia sich nicht einbilden sollte, dass er es nicht ernst meinte, mit ihrer Erziehung zum Besseren. Er haute ihr tüchtig den Arsch voll, der schon nach wenigen Schlägen sehr, sehr rot wurde. Nun wackelte sie aus anderen Gründen mit ihren Globen, schrie dazu, so laut sie konnte. Mia konnte nicht anders, da der Bulle erheblich fester zuhaute, als damals im Park. Mia liefen die Tränen über die Wangen. Die schönen Gefühle, die anfangs noch überwogen, sie wandelten sich in bitteren Schmerz. Kortners Hand bearbeitete jedes Stück ihres hinreißenden Popos. Sie strampelte mit den Beinen, stieß dabei fast den Couchtisch um. Sie jammerte wie nie zuvor, heulte und lamentierte.
„Nicht mehr hauen! Ich hab wirklich genug jetzt. Bitte, mein Arsch…Er tut mir so weh…“
Bernd Kortner hörte augenblicklich auf sie zu schlagen. Mia lag schwer schnaufend, und ziemlich aufgelöst über seinem Schoß. Er legte vorsichtig seine Hand auf die überhitzte Fläche, strich beruhigend darüber. Der Bulle mochte dieses 18 Jahre alte Mädchen. Wahrscheinlich mehr, als ihm lieb war. Trotzdem würde er sie morgen mit dem Rohrstock bestrafen. Sie hatten es abgemacht, und er war sich sicher, dass Mia enttäuscht wäre, sollte er einen Rückzieher machen. Diese störrische, junge Frau benötigte eine solche Behandlung, und sie sollte sie auch bekommen. Mia genoss es, seine streichelnden Hände zu spüren. Er tat ihr wohl – Wenn er sie strafte, oder wie jetzt zärtlich liebkoste. Ihre Muschel war feucht geworden, wie ihre Brustwarzen hart. Sie hatte doch seinen Steifen unter sich gespürt, der sich so schön an ihren Bauch drängte. Der Bulle gab ihr einen letzten Klaps auf den hochroten Popo. Er fürchtete seine Beherrschung verlieren zu können, wenn er jetzt nicht ein Zeichen setzte. Dieses Mädchen war ihm vom Schicksal anvertraut worden und er war wild entschlossen, dieser Verantwortung auch gerecht zu werden.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.