Sie hatte es extra für diesen Augenblick ausgewählt, da es zwar eng, aber auch sehr konservativ geschnitten war. Es erinnerte Herrn Roth an die Miederhosen, die in seiner Jugend modern waren. Züchtig bedeckte es Mias Po, der sich leicht hin und her bewegte. Mia rutschte ein wenig auf seinem Schoß zurück, bis sie mit ihren Füßen den Boden erreichte. Jetzt stieß sie sich mit den Spitzen ihrer Stiefel ab, dasselbe tat sie mit ihren Händen. Der alte Herr verstand ihren Hinweis. Jetzt konnte er Mia das knappe Höschen viel besser abziehen. Ihre Haut fühlte sich kühl an, ganz glatt und fest. Herr Roth legte seine Hand auf das zuckende Fleisch. Was hatte dieses Mädchen doch für ein schönes Hinterteil? Er konnte sich nicht beherrschen. Herr Roth gab Mia einen ganz sanften Klaps. Mia dachte an den Bullen, vergaß völlig, über wessen Knien sie da lag. Als sie seine Hand spürte, fing ihr Popo zu tanzen an. Sie konnte es einfach nicht verhindern. Das Mädchen drückte auf seine Lenden, brachte Leben in Regionen, die längst tot schienen. Albert Roth bekam eine Erektion, der man nicht ansah, dass sie einem über 70-jährigen gehörte. Nun schlug er fester zu, sehr viel fester! Mia erschrak, ob der intensiven Bearbeitung ihres nackten Popos. Sie spürte, wie sich der Schmerz auf ihren Backen ausbreitete. Sie rieb sich an seinen Lenden, fühlte die Härte unter sich.
Mia reichte es langsam! Der Alte sohlte sie tüchtig durch. So schlimm hatte sie es nicht erwartet, dachte sie doch, dass er sie nur ein bisschen klapsen wollte. Sie flehte ihn an, dass er aufhören soll:
„Au, mein Popo! Aua…Autsch…Herr Roth…bitte…nicht mehr hauen…Au…mein Arsch…Auaaa…“
Herr Roth, über sich selbst erschrocken, ließ seine Hand sinken. Mias Po leuchtete feuerrot. Mit viel Empathie streichelte er ihr heißes Gesäß, das ganz aufgeregt zappelte. Mia lag mit geschlossenen Augen da, stellte sich Bernd vor, wie er sie streichelte.
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