Mia und der Bulle - Episode 5

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Mia und der Bulle - Episode 5

Mia und der Bulle - Episode 5

Andreas

Lust begann ihren Schmerz zu verdrängen. Mias Scham öffnete sich, brachte Tropfen der Erregung hervor. Ihr Unterleib beherrschte alles. Sie begann geil zu werden.
Bernd beobachtete aufmerksam die Metamorphose ihres Hinterns. Die vollrunden Backen schienen stark angeschwollen zu sein. Wie ein Ornament prangte das Geflecht aus Rattan auf ihrem Popo. Er musste es anfassen, mit seinen Händen berühren. Die Haut fühlte sich rau an, strahlte eine große Hitze aus. Er holte noch einmal aus. Mias Schrei ging ihm durch und durch. Es war genug jetzt! Der Bulle richtete sie auf, griff ihr buchstäblich unter die Arme. Mit dem Fuß stieß er die Tür zu seinem Schlafzimmer auf. Eddie lag schnarchend in seinem Körbchen, zusammengerollt wie ein Wollknäuel. Achtsam legte er sie auf das Bett. Die kühlende Lotion tat ihr gut, linderte den ärgsten Schmerz. Als er ihre heiße Haut beruhigte, traf es ihn wie ein Blitz. Er zog sein Hemd über den Kopf, schmiss es einfach auf den Boden. Der Bulle hatte sich in Mia verliebt, spürte es bei jeder leisen Berührung. Er vergaß seine Vorgesetzten, verdrängte sein Pflichtbewusstsein. Bald lagen sie nackt auf den Laken, streichelten sich gegenseitig. Mias Augenlider waren geschlossen, als er ihr ganz nahe kam. Die Verbindung zwischen ihr und dem Bullen war unglaublich stark. Mia würde um ihn kämpfen, auch gegen alle Widerstände. Sie verschmolzen zu einem Organismus, fühlten haargenau gleich. Mias Lippen wanderten auf seiner Brust, küssten seinen Bauchnabel. Draußen tobte ein Sturm, peitschte den Regen gegen die Fenster. Das Punk-Mädchen und der Bulle bekamen von dem Unwetter kaum etwas mit. Eine urmächtige Energie, die aus instinktiven Empfindungen gespeist wurde, riss beide mit sich fort. Es geschah auf die zärtlichste Weise – Lust und Gefühl vereinten sich. Mia spürte ihn endlich dort, wo sie es so lange ersehnt hatte. Er befreite sie von ihrer Last. Sie hatte das Ziel einer sehr langen Reise erreicht. Gemeinsam mit ihm, dem unglaublichen Bullen.Müde lag sie auf seiner Brust, die ihr ein sicherer Hafen war. Der Bulle küsste Mias Nasenspitze, als Eddie aufs Bett hüpfte. Der Kater durfte in die Mitte, streckte sich wohlig aus. Sie waren von nun an ein Dreigespann.

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