Aber Mia hatte ihn extra für diesen Abend gekauft. Es rührte ihn, als er ihren Namen auf der am Griff angebrachten Schleife entdeckte. Sie lag ganz ruhig da, reckte ihm voller Vertrauen ihr nacktes Hinterteil entgegen. Er ging behutsam vor, versetzte ihr einen leichten ersten Schlag. Mia zuckte kaum, als er ihre Kehrseite auszuklopfen begann. Der Bulle schlug etwas fester zu. Gleich zeichnete sich das Muster der Schlagfläche auf ihrer weißen Haut ab. Es tat weh!
Sie sollte eine Strafe bekommen, die nachhaltig war. Er war kein Sadist, der sich an ihrer Qual weiden wollte. Bernd hätte sie lieber übers Knie gelegt, ihren hübschen Po gründlich versohlt. Das hätte ihm sicher Spaß gemacht, wie er sich ehrlich eingestand. Der Bulle musste sich zwingen, um mit ihr nicht zu nachsichtig zu sein.
Mia sollte nicht glauben, dass dies nur ein Spiel sei. Wieder landete der Klopfer auf ihrem Po. Die Bäckchen wirbelten so ungestüm über die Tischplatte, dass er genau zielen musste, um sie zu treffen. Mia weinte bitterlich, da der Haushaltshelfer böse Schmerzen verursachte. Das hatte sie nicht erwartet und sie nahm sich vor, in Zukunft jeden Kontakt damit zu vermeiden. Trotzdem spürte sie dieses Gefühl der Geborgenheit, das die meisten Menschen nicht verstehen konnten. Der Bulle schlug sie, weil Mia es so wollte. Sie wusste, dass sie es jederzeit beenden konnte. Sie stand kurz vor ihrer eigenen Leidensgrenze, war bereit sie zu übertreten. Sie biss die Zähne zusammen, steckte weitere Hiebe ein. Mia bekam so viel hinten drauf, wie noch nie. Wieder büßte ihr Po für ihren Leichtsinn.
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