Mia und der Bulle - Episode 8

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Mia und der Bulle - Episode 8

Mia und der Bulle - Episode 8

Andreas

Er glänzte rot, zeigte aber nur zarte Linien. Mia wusste nun, warum der Bulle den Rohrstock so moderat einsetzte. Sie fühlte sich exakt wie das Mädchen von vor 10 Jahren. Mia vergegenwärtigte sich, dass sie mit blanken Pobacken über Herrn Roths Schoß lag, während Bernd Kortner die Szene beobachtete. Mia stieg das Blut in den Kopf. Sie streckte den Po raus, den Herr Roth verhauen sollte. Albrecht holte aus. Das Klatschen konnte man gut hören. Bernd sah interessiert zu, wie der alte Mann Mias Popo vollhaute. Mia kickte mit den Beinen, wenn sie ein neuer Hieb traf. Sie stieß einen Schrei aus, als Albrecht eine der empfindlicheren Stellen erwischte. Herr Roth wechselte zwischen beiden Backen ab. Mia hatte bestimmt schon 20 hinten drauf sitzen, als sie dank ihrer strampelnden Beine das Höschen verlor. Bernd hob es auf und legte es neben sich auf die Couch. Albrecht gab ihm ein Zeichen. Der pensionierte Polizist zog ein kleines Paddle aus der Tasche, dass er Albrecht überreichte. Mia kannte das Leder-Paddle, das so harmlos wirkte. Es täuschte etwas Spielerisches vor, aber es zwiebelte dennoch ohne Ende. Mia reckte Albrecht das Hinterteil entgegen. Sie konnte sich auf ihre Freunde verlassen, das wurde ihr erneut bewusst. Bernd hatte mit Albrecht über Mias Wunsch gesprochen und die Männer beschlossen, ihr bei der Erfüllung desselben behilflich zu sein. Der rüstige Senior versohlte Mia mit dem Paddle. Mias Popo geriet in Fahrt, während sie klagende Laute ausstieß. Die angehende Kuratorin wusste, dass sie diesen Povoll verdient hatte. Mia versprach Herrn Roth, dass sie sich schleunigst um die Bewerbung kümmern wollte. Sie erhielt weitere Motivation, indem Albrecht ihren nackten Po stärker klatschte. Er wurde nicht müde und das Paddle färbte Mias Popo dunkelrot. Nach ihrer Bestrafung nahm Albrecht die weinende Frau in den Arm. Mia fühlte sich mehr als nur geborgen. Bernd kam dazu, der sie ebenfalls an sich drückte. Sie wusste, dass diese beiden Männer immer für sie da waren, wenn sie Hilfe brauchte. Als Mia wieder im Zug saß, lächelte sie etwas verkniffen. Mia wäre lieber gestanden, aber dafür war die Heimfahrt dann doch zu lang. Sobald sie in Tübingen ankam, wusste sie, was zu tun war. Bernd Kortner und Albrecht Roth hatten ihr deutlich gesagt, was sie erwarteten. Mia wusste auch ohne viel Worte, wie ihre Aufgabe lautete. Ihr schmerzender Po flüsterte es ihr unmissverständlich zu.

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