“ Mia verzog das Gesicht. Das kurze Rattan-Stöckchen würde ihren vorbehandelten Hintern in ernste Schwierigkeiten bringen. Bernd wartete keine Antwort ab. Er setzte sich auf die altbekannte Couch, nachdem er das Tischchen weggerückt hatte. „Komm zu mir, Mia!“ Mia legte sich über Bernds Knie, wie sie es etliche Male getan hatte. Bernd zog den Reißverschluss ihres Minis auf. Mia verstand, was er wollte. Sie hob den Bauch an, damit Bernd den Rock ausziehen konnte. Als Mia die Wohnung betrat, nahm ihr der Bulle bereits die Lederjacke ab. Mia lag nun in ihrem Runaways-Shirt und mit einem knappen Höschen sehr spärlich bekleidet über Bernds Schoß. Es war klar, dass Bernd den Slip tiefer zog, bis er Mias Popo in voller Pracht bewundern konnte. Die runden Backen schrien nach einer Abreibung! Bernd nahm das Stöckchen in die rechte Hand. Das gerötete Hinterteil zitterte, während Bernds Arm ausholte. Mia schrie verzweifelt, als der erste Hieb einschlug. Bernd vertraute auf seine Erfahrung. Seit Mia in Tübingen studierte, blieb er dank einer etwas jüngeren Frau in Übung. Hanna kam ab und zu vorbei, wenn ihr Hosenboden juckte. Sie war sehr mit ihrem Studium beschäftigt, da Klausuren anstanden. Es war einen Monat her, seit Bernd ihren Hintern versohlt hatte. Jetzt lag Mia über seinen Knien, deren nackten Po er mit dem Stöckchen traktierte. Mias Fantasie reichte aus, um über den Zustand ihres Popos Bescheid zu wissen. Es würden Striemen auflaufen, die ihr ein Kissen aufzwangen. Mia seufzte, aber sie hielt Bernd tapfer den Hintern hin. Der Bulle setzte das Rattan jedoch sehr vorsichtig ein. Bernd wollte verhindern, dass Mia unter allzu heftigen Sitzbeschwerden leiden musste. Er grinste, als er an einen alten Freund dachte. Mia ahnte nichts von Bernds Gedanken. Ihr Po brannte ordentlich und sie suchte Trost, den ihr der Bulle schenken sollte. Bernd machte nach sechs Hieben Schluss.
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