Mia und der Bulle - Episode 8

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Mia und der Bulle - Episode 8

Mia und der Bulle - Episode 8

Andreas

Bernd brachte Mia zu seinem Auto. Das Sitzen fiel ihr schwerer, als sie gedacht hatte. „Oh, mein Popo ist nichts mehr gewohnt!“ jammerte Mia. „Das ist schlecht, denn es gibt noch eine zweite Runde!“ meinte Bernd auf seine lakonische Weise. Mia schwieg, während sie eine komfortablere Sitzposition suchte. Sie wollte es richtig kriegen, einen brennenden Hintern von Bernds Hand spüren. Der Bulle fuhr durch die einbrechende Dunkelheit. Mia erinnerte sich an etliche Fahrten, an deren Ende eine Strafe auf sie wartete. Sie hoffte, dass sie es überstehen konnte. Mias Popo schmerzte, obwohl es nur Bernds Hand war, die ihn ordentlich durchgehauen hatte. Mia beobachtete, wie Bernd eine Zigarette aus der Packung fummelte. „Du rauchst noch?“ Bernd steckte die Zigarette in Brand. „Heute brauche ich eine. Magst du auch?“ Mia nickte. Bernd drehte die Scheiben runter, nachdem auch Mia ihre Kippe angesteckt hatte. Endlich bog Bernd in die Straße ein, die Mia so gut kannte. Der Bulle führte die junge Frau in seine Wohnung. Mia entdeckte eine junge Katze, die sich an ihr Bein schmiegte. „Das ist Sid, Eddies Nachfolger.“ Bernds Stimme klang brüchig. Mia wusste, dass ihn der Tod seines langjährigen Wegbegleiters mitgenommen hatte. „Du bist aber auch ein hübscher Kerl!“ Mia kraulte den weiß-schwarzen Kater. „Wieso Sid? Ist es wegen ‘Something Else‘?“ Bernd zeigte sein breitestes Grinsen. „War es nicht ’Come On Everybody‘, das ich damals aufgelegt hatte? Es stimmt aber, dass Sid Eddies Songs gecovert hat. Ich bin ein großer Fan von Eddie Cochran, der in jungen Jahren tödlich verunglückte und du magst Sid Vicious, den auf ähnlich tragische Weise verstorbenen Bassisten der Sex Pistols. Wegen ihm habe ich den Kater Sid getauft!“ Mia verdrückte eine Träne. Der Bulle wechselte das Thema. „Ich habe noch das Stöckchen, das wir bei Herrn Roth gekauft haben. Du weißt schon: das kurze Teil!“ Mia verzog das Gesicht. Das kurze Rattan-Stöckchen würde ihren vorbehandelten Hintern in ernste Schwierigkeiten bringen. Bernd wartete keine Antwort ab. Er setzte sich auf die altbekannte Couch, nachdem er das Tischchen weggerückt hatte. „Komm zu mir, Mia!“ Mia legte sich über Bernds Knie, wie sie es etliche Male getan hatte. Bernd zog den Reißverschluss ihres Minis auf. Mia verstand, was er wollte. Sie hob den Bauch an, damit Bernd den Rock ausziehen konnte. Als Mia die Wohnung betrat, nahm ihr der Bulle bereits die Lederjacke ab. Mia lag nun in ihrem Runaways-Shirt und mit einem knappen Höschen sehr spärlich bekleidet über Bernds Schoß. Es war klar, dass Bernd den Slip tiefer zog, bis er Mias Popo in voller Pracht bewundern konnte. Die runden Backen schrien nach einer Abreibung! Bernd nahm das Stöckchen in die rechte Hand. Das gerötete Hinterteil zitterte, während Bernds Arm ausholte. Mia schrie verzweifelt, als der erste Hieb einschlug. Bernd vertraute auf seine Erfahrung. Seit Mia in Tübingen studierte, blieb er dank einer etwas jüngeren Frau in Übung. Hanna kam ab und zu vorbei, wenn ihr Hosenboden juckte. Sie war sehr mit ihrem Studium beschäftigt, da Klausuren anstanden. Es war einen Monat her, seit Bernd ihren Hintern versohlt hatte. Jetzt lag Mia über seinen Knien, deren nackten Po er mit dem Stöckchen traktierte. Mias Fantasie reichte aus, um über den Zustand ihres Popos Bescheid zu wissen. Es würden Striemen auflaufen, die ihr ein Kissen aufzwangen. Mia seufzte, aber sie hielt Bernd tapfer den Hintern hin. Der Bulle setzte das Rattan jedoch sehr vorsichtig ein. Bernd wollte verhindern, dass Mia unter allzu heftigen Sitzbeschwerden leiden musste. Er grinste, als er an einen alten Freund dachte. Mia ahnte nichts von Bernds Gedanken. Ihr Po brannte ordentlich und sie suchte Trost, den ihr der Bulle schenken sollte. Bernd machte nach sechs Hieben Schluss. Seine Hand strich über Mias erhitzte Arschbacken. Sie stöhnte leise auf.

„Ich bringe dich ins Bett!“ Mia seufzte, als Bernd sie ins Schlafzimmer trug. Der Bulle kühlte ihren heißen Po, indem er ein wohlriechendes Öl auf ihren Backen verrieb. Mia genoss diese Popo-Massage. Bernds Finger stupsten an ihr Spältchen, aus dem einzelne Lusttropfen perlten. Bernd zog ihr das Shirt aus. Mia befreite sich selbst von dem störenden Höschen, ohne ihre Docs auszuziehen. Bernd fand das nackte Mädchen in den klobigen Stiefeln sehr sexy! Mia setzte sich auf seinen Schoß. Bernds Schwanz drang in ihr Fötzchen, worauf Mia zu reiten begann. Ihr empfindlicher Popo machte sie noch geiler, als sie es sowieso schon war. Sie fickten, wie sie es seit einer Ewigkeit nicht mehr getan hatten. Beide genossen das Gefühl der Nähe, das sie so lange vermisst hatten. Mia lag erschöpft neben Bernd, der gedankenverloren ihre Brüste streichelte. „Wann fährst du wieder nach Tübingen zurück?“ Mia küsste den Bullen, ehe sie antwortete. „Morgen Abend, Albrecht will mich zum Bahnhof begleiten.“ Der Bulle grinste schon wieder, was Mia dieses Mal auffiel. „Was gibt es da zu lachen?“ „Gar nichts, ich habe nur an etwas Lustiges gedacht.“ Mia nickte. Sie war zu müde, um weitere Fragen zu stellen. In Bernds Armen schlief sie schließlich ein. Am nächsten Morgen frühstückten sie zusammen. Mia ging schon gegen 10 Uhr, da sie noch den Tag mit Herrn Roth verbringen wollte. Bernd fuhr sie zur Wohnung des alten Herrn, vor der er sie absetzte. Mia verabschiedete sich mit einem langen Kuss. „Wir sehen uns bald wieder, mein süßer Cop!“ Sie winkte Bernd nach, um dann bei Albrecht Roth zu klingeln. Mia wunderte sich, als er mit streng wirkender Mimik aufmachte. „Hallo Albrecht, wieso guckst du so mürrisch?“ Herr Roth antwortete nicht. Mia folgte ihm, wobei sie ein Gefühl der Nervosität wahrnahm. Sie setzte sich neben Herrn Roth auf die vertraute Couch. „Ich habe mich um dich gesorgt, Mia! Du hast mir nicht gesagt, dass du über Nacht wegbleibst. Ich habe Bernd eine SMS geschickt, da ich mir dachte, dass du bei ihm bist. Wieso hast du dich nicht bei mir gemeldet, Mia?“ Die junge Frau fühlte sich unwohl. Mia hatte Herrn Roth völlig vergessen, als sie in Bernds Wohnung landeten. Der alte Mann sah sie mit durchdringendem Blick an. „Du solltest dir etwas anderes anziehen und dann will ich dich wieder hier unten sehen! Hast du mich verstanden, junge Dame?“ Mia hauchte ein „Ja!“. Sie fand Albrechts Ansprache gerechtfertigt, da sie ihm nicht Bescheid gab, dass alles in Ordnung war. Mia lief in das kleine Gästezimmer, um sich umzukleiden. Sie zog die Lederjacke aus, um dann die Docs abzulegen. Mia schlüpfte aus Shirt und Mini-Rock, ehe sie im Höschen ins Bad huschte. Sie rief Herrn Roth zu: „Kann ich kurz duschen?“ „Ja, aber beeile dich bitte!“ antwortete der alte Herr. Mia stellte sich in die ebenerdige Duschwanne. Das Wasser belebte ihre Sinne. Mia fuhr über ihren Po, der sich heiß anfühlte. Ein klammes Gefühl fuhr ihr in den Magen. Mia duschte sich schnell ab, ohne sich die Haare zu waschen. Sie trocknete sich ab, um dann ihre Haare zu bürsten. Mia griff nach der Zahnbürste. Sie putzte ihr Gebiss in Bestzeit, da Albrecht Roth auf sie wartete. Mia rannte nackt in ihr Zimmer. Sie zog ein weißes Hemdchen über, schlüpfte danach in ein ebenso weißes Höschen. Mia zog das knielange Kleid aus ihrer Reisetasche. Der runde Ausschnitt betonte ihr attraktives Dekolletee, das Mia mit einer zarten Halskette schmückte. Sie setzte sich aufs Bett, um die Stiefeletten anzuziehen. Herr Roth saß auf einem Stuhl, als Mia das Wohnzimmer betrat. Er wirkte würdevoll auf Mia, wie ein alter Regent auf seinem Thron. Mia fühlte sich unartig, fast so wie damals, als sie Bernd und Albrecht kennenlernte. „Du hast mir einen Schrecken eingejagt, Mia! Einfach über Nacht wegbleiben, ohne mir Bescheid zu sagen, wo du dich rumtreibst. Du hast eine Strafe verdient, weil du dich wie ein ungezogenes Mädchen verhältst. Es ist lange her, seit ich dich versohlt habe. Ich weiß aber immer noch, wie man unartigen Mädchen am besten beikommt. Du solltest dich schämen, und ich werde dafür sorgen!“ Mia wurde ganz anders. Kurz nachdem Herr Roth sie ausgeschimpft hatte, klingelte es an der Tür. Herr Roth stand auf. „Du wartest hier, Mia!“ befahl er. Sie blieb wie erstarrt stehen.

Mia zitterte am ganzen Leib, da Herr Roth mit einem Mann zurückkehrte. Sie blickte zu Bernd, der sie teilnahmslos musterte. „Setz dich doch, Bernd. Du kannst gerne dabei sein, wenn ich mit Mia abrechne.“ Mias Po kribbelte stärker. Bernd setzte sich auf die Couch, während Albrecht auf dem Stuhl Platz nahm. „Du darfst mich jetzt bitten, dass ich dir ordentlich den Po versohlen soll.“ Mias Unterleib zuckte. Bernds gestriger Povoll war heiß, aber keine richtige Bestrafung. Albrecht schien zu wissen, was sie brauchte, um endlich loslassen zu können. Bernds Anwesenheit beschämte sie, aber es gab ihr auch einen heftigen Kick. „Albrecht, würdest du mir bitte ordentlich den Po versohlen?“ Herr Roth tippte auf seine Beine. „Leg dich über meinen Schoß, Mia!“ Mia gehorchte. Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht, während sie die richtige Position suchte. Herr Roth hob ihr Kleid hinten an. Mia blickte scheu zu Bernd, der ihr aufmunternd zulächelte. Der Bulle sah zu, wie Herr Roth den Kleidersaum immer höher schob. Mias Höschen blitzte auf. Herr Roth zögerte. Mia atmete tief durch. „Zieh mir bitte das Höschen runter, Albrecht! Ich bin ein ungezogenes Mädchen, das es auf den Nackten kriegen muss!“ Albrecht lächelte. „Das sehe ich genauso!“ Bernd schaute aufmerksam zu, wie Albrecht das Höschen nach unten zog. Mias Popo tauchte auf, dem man die gestrige Behandlung deutlich ansehen konnte. Er glänzte rot, zeigte aber nur zarte Linien. Mia wusste nun, warum der Bulle den Rohrstock so moderat einsetzte. Sie fühlte sich exakt wie das Mädchen von vor 10 Jahren. Mia vergegenwärtigte sich, dass sie mit blanken Pobacken über Herrn Roths Schoß lag, während Bernd Kortner die Szene beobachtete. Mia stieg das Blut in den Kopf. Sie streckte den Po raus, den Herr Roth verhauen sollte. Albrecht holte aus. Das Klatschen konnte man gut hören. Bernd sah interessiert zu, wie der alte Mann Mias Popo vollhaute. Mia kickte mit den Beinen, wenn sie ein neuer Hieb traf. Sie stieß einen Schrei aus, als Albrecht eine der empfindlicheren Stellen erwischte. Herr Roth wechselte zwischen beiden Backen ab. Mia hatte bestimmt schon 20 hinten drauf sitzen, als sie dank ihrer strampelnden Beine das Höschen verlor. Bernd hob es auf und legte es neben sich auf die Couch. Albrecht gab ihm ein Zeichen. Der pensionierte Polizist zog ein kleines Paddle aus der Tasche, dass er Albrecht überreichte. Mia kannte das Leder-Paddle, das so harmlos wirkte. Es täuschte etwas Spielerisches vor, aber es zwiebelte dennoch ohne Ende. Mia reckte Albrecht das Hinterteil entgegen. Sie konnte sich auf ihre Freunde verlassen, das wurde ihr erneut bewusst. Bernd hatte mit Albrecht über Mias Wunsch gesprochen und die Männer beschlossen, ihr bei der Erfüllung desselben behilflich zu sein. Der rüstige Senior versohlte Mia mit dem Paddle. Mias Popo geriet in Fahrt, während sie klagende Laute ausstieß. Die angehende Kuratorin wusste, dass sie diesen Povoll verdient hatte. Mia versprach Herrn Roth, dass sie sich schleunigst um die Bewerbung kümmern wollte. Sie erhielt weitere Motivation, indem Albrecht ihren nackten Po stärker klatschte. Er wurde nicht müde und das Paddle färbte Mias Popo dunkelrot. Nach ihrer Bestrafung nahm Albrecht die weinende Frau in den Arm. Mia fühlte sich mehr als nur geborgen. Bernd kam dazu, der sie ebenfalls an sich drückte. Sie wusste, dass diese beiden Männer immer für sie da waren, wenn sie Hilfe brauchte. Als Mia wieder im Zug saß, lächelte sie etwas verkniffen. Mia wäre lieber gestanden, aber dafür war die Heimfahrt dann doch zu lang. Sobald sie in Tübingen ankam, wusste sie, was zu tun war. Bernd Kortner und Albrecht Roth hatten ihr deutlich gesagt, was sie erwarteten. Mia wusste auch ohne viel Worte, wie ihre Aufgabe lautete. Ihr schmerzender Po flüsterte es ihr unmissverständlich zu.

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