Bernd entblößte Mias Schenkel, deren weiße Haut wohlige Schauer in seinem Körper hervorrief. Er blickte immer wieder auf den Weg, um nicht doch einen Spaziergänger zu übersehen. Mia zitterte. Sie befand sich in einer peinlichen Lage, in der sie nur ungern gesehen werden wollte. Der Bulle deckte ihren Po auf, was sie an einem kühlen Luftzug merkte. Bernds Finger fuhren in ihr Höschen. Mia stöhnte leise. <Er wird mir den nackten Popo ausklatschen!> dröhnte es in ihrem Kopf. Mia fühlte sich anders, als es damals der Fall war. Als junges Mädchen schämte sie sich, von einem älteren Polizisten auf diese Weise bestraft zu werden. Es schmerzte vor allem wegen ihres Punk-Images, als sie es auf den blanken Popo bekam. Mia hatte ihre Freunde im Kopf, die sie nicht mehr ernst nehmen konnten, wenn sie von dieser Demütigung erfuhren. Heute fand sie es eher aufregend, als Bernd ihren Hintern nackt machte. Sie wusste, was für einen Ausblick sie dem Bullen bot. Das Höschen befand sich knapp über ihren Docs, während Bernd den Minirock unter Mias Lederjacke stopfte. Sie lächelte verlegen, da sich die Bilder so ähnelten. Die kurze, schwarze Jacke passte kaum zu dem schneeweißen Popo, der sich aufgeregt aufplusterte. Bernd berührte die aufsteigenden Backen mit seiner Handfläche. Mias Po beruhigte sich, als er die bekannten Finger auf sich spürte. Bernds linke Hand drückte sanft gegen Mias Rücken. Sie presste sich gegen seinen Schoß, der sich verdammt gut anfühlte. Mia kniff die Augen zusammen, wie sie es schon als Mädchen getan hatte. Jetzt würde sie wieder den Hintern vollkriegen und sie ahnte, dass dieses Spanking im Park nur der Anfang sein sollte. Bernd begann mit der Ouvertüre. Mias Backen färbten sich schnell, da ihr letzter Povoll lange zurücklag. Bernd nahm jede Seite aufs Korn, bis Mias schöner Popo eine durchgehende Röte zeigte. Kurz vor dem letzten Klatscher näherten sich Schritte. Bernd griff nach Mias Höschen, das er rasch nach oben zog. Er beeilte sich, um den Rock unter der Lederjacke hervorzuziehen und damit Mias Po zu bedecken. Mia schaffte es jedoch nicht rechtzeitig aufzustehen. Die Dame mit ihrem angeleinten Dackel ließ sich von dem ungewohnten Anblick nicht aus der Ruhe bringen. „Guten Abend zusammen. Ich wollte sie nicht stören!“ sagte sie höflich, ehe sie ihren Spaziergang fortsetzte. Mia und Bernd lachten, als sie aus ihrem Sichtfeld verschwunden war. Mia lag noch immer über Bernds Schoß, wenn auch voll bekleidet. „Sie hat bestimmt genug gehört!“ meinte Mia mit einem Lächeln. „Damals war das meine größte Sorge, dass jemand zusehen könnte, wie ich den Hintern vollkriege.“ Bernd gab ihr einen zärtlichen Klaps. „Wir fahren jetzt besser zu mir nachhause. Da sind wir ungestört und ich kann mich dort auch viel besser um dich kümmern!“ Es klang ernst. Mia fürchtete, dass sie es heute richtig bekommen würde.
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