Eine taffe, junge Frau, die sich aber auch um sie sorgte. Sina wusste nicht, was auf sie zukam. Noch nie hatte sie Haue bekommen – schon gar nicht auf den nackten Po. Dazu kamen diese Empfindungen, dieses starke Gefühl, dass sie eine Strafe verdiente. Sina streckte den Popo raus.
„Ja Mia, ich hab es gecheckt. Ich glaub, dass du Recht hast. Mir sollte wirklich mal der Hintern versohlt werden. Ich hab Scheiße gebaut, nicht nur einmal. Oh Mann, jetzt krieg ich den Arsch voll!“
Mia brauchte nichts zu erwidern, da ja alles gesagt war. Die junge Frau widmete sich lieber dem kugligen Popo über ihren Knien. Mia haute fest drauf, sah keinen Grund, sich in irgendeiner Form zurückzuhalten. Sina brauchte diese Art der Zuwendung, war sich Mia sicher. Mia nahm sich Sina vor, wie sie es von Bernd kannte, verhaute sie nach Strich und Faden. Sie hatte die feste Absicht, dem Mädchen Sitzbeschwerden zu verschaffen. Sina sollte einige Tage darüber nachdenken müssen.
Liebesgeplänkel half dem Mädchen nicht weiter, jedenfalls nicht in diesem Zusammenhang. Sina gehörte zu denen, die handeln und dann erst nachdenken. Mia kannte sich damit bestens aus. Sie führte Sina die Konsequenzen vor Augen, indem sie ihr unbarmherzig den Hintern verhaute. Die abgezockte Punkerin schlug mit den Beinen aus, versuchte alles, um sich zu retten. Sina schrie, was die Lungen hergaben, hatte nur noch ihren heißen, glühenden Arsch im Sinn. Mia setzte ihr richtig zu.
„Ey…das tut weh…verdammt…echt…mein ganzer Hintern brennt…Miaaa…lass mich…bitte…bitteee…“
Mias Lächeln versprühte Zufriedenheit. Jetzt dauerte es nicht mehr lange. Sina kapierte so langsam, dass im Leben nicht immer alles glimpflich ausgehen konnte. Das rote Gesäß verhalf ihr zur Einsicht.
Mias Strenge brachte das kleine Mädchen zum Vorschein, verborgen unter einer Maske aus schnoddrigem Selbstmitleid. Sinas schmerzender Popo vollbrachte, woran alle zuvor scheiterten.
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