Mias Auftrag

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Mias Auftrag

Mias Auftrag

Andreas

Die 18jährige Revoluzzerin bereute ihren Diebstahl, versprach Mia, es nie mehr wieder zu tun. Mia versetzte ihrem Po einen letzten Klatscher. Sina klammerte sich an Mias T-Shirt, testete die Festigkeit des Gewebes. Mia zog sie mit sanfter Gewalt zu sich hoch, bis Sina auf ihrem Schoß saß. Sie sah in ihre tränennassen Augen, wischte ihr die Kajalreste weg. Mia strich durch Sinas Haarschopf, zupfte ihr zärtlich das Ohrläppchen. Sina machte ein beleidigtes Gesicht, fuhr sich dabei über das glühende Hinterteil. Mia erkannte sich selbst in diesem kurzen Moment. So hatte sie damals Bernd angesehen.

Mia drückte das Mädchen an sich, das doch so verloren auf sie wirkte. Sina brauchte Hilfe, in einer Form, die nicht jeder verstehen konnte. Die 18jährige sehnte sich nach Zuwendung, war auf der Suche nach Orientierung in einer immer unübersichtlicheren Welt. Mia kannte das, wusste aber, dass Sina auch Strenge brauchte. Mia war bereit, ihr die dafür geeignete Hand zu reichen, die dem Mädel so arg zu fehlen schien. Mia klopfte sie noch ein paar Sekunden, hielt Sinas Ärschchen in Bewegung.
Sina benötigte eine Mama, die ihre mütterlichen Pflichten wahrnahm, welche aber auch nicht davor zurückschreckte, ihre ebensolchen Rechte einzufordern – wenn es nötig wurde auch auf Sinas Erziehungsfläche. Mia streichelte ihren hochroten Popo, kitzelte sie auch an anderen, sensiblen Stellen. Sinas Atem verriet ihre Lust, die den Schmerz schnell vergessen machte. Mia wunderte sich nicht, dass sie das Mädchen liebte. Mia machte keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern, hörte nur auf ihr Herz. Dieser Mensch war ihr wichtig, das war alles was zählte! Mia küsste das junge Mädchen, tapezierte ihren Körper mit dem Abdruck ihrer Lippen. Die Frauen verloren sich in der Schönheit des Augenblicks, wussten beide, dass sie ihn nicht festhalten durften. Eine Erinnerung sollte man nicht umarmen, das wusste Mia seit Bernd.

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