Mias Weihnachtsüberraschung

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Mias Weihnachtsüberraschung

Mias Weihnachtsüberraschung

Andreas

Ich weiß, dass diese Frau sehr schwierig ist, Hanna, aber sie gehört zu meinen treuesten Kundinnen. Mir ist aufgefallen, dass du mitunter etwas schnippisch bist und das ist mir aufgestoßen. Ich möchte dir diese Unsitte austreiben, Hanna, und zwar mit einem guten, alten Povoll! Wenn du jetzt so freundlich wärst, um den Laden noch einmal abzuschließen, wäre ich dir sehr dankbar. Wir könnten dann diese Angelegenheit noch vor Weihnachten aus der Welt räumen!“

Herr Roth ließ Hanna die freie Wahl, drängte sie in keiner Weise. Der rüstige, alte Herr drohte ihr schon gar nicht mit Entlassung, wenn sie sich nicht darauf einlassen sollte. Albrecht wollte, dass Hanna selbst einsah, dass sie eine Abreibung verdient hatte. Er wartete geduldig, bis sie ihm antwortete: „Ja…das stimmt schon, Herr Roth! Die Frau hat mich echt genervt und da bin ich etwas patziger geworden. Es war auch nicht nur dieses eine Mal, dass ich gegenüber der Kundschaft etwas lauter geworden bin. Wenn ich drüber nachdenke, habe ich mir wohl wirklich eine Strafe verdient.“

Albrecht erfreute diese Einsicht. Er nahm Hannas Hand in die seine, um sie in das berühmte Nebenzimmer zu führen. Es war der gemütliche Ort, an dem auch schon Mia und zuletzt Sina den Popo vollgekriegt hatten. Hanna fühlte sich wie ein schuldbewusstes, kleines Mädchen, als sie mit ihm mitgehen musste. Seit dem Tag, an dem sie Mia und Bernd traf, gab es keine Wiederholung für Hanna. Es hatte sie niemand mehr übers Knie beordert, was sie durchaus enttäuschend fand. Dieser unbefriedigende Zustand sollte sich bald ändern, wobei Hanna nicht wusste, ob sie das nun gut finden sollte? Herr Roth nahm ihr diese Überlegungen ab, indem er sich auf die sattsam bekannte Couch setzte. Hanna kribbelte der Hosenboden ihrer Leggings über die sie ein fast knielanges T-Shirt im XXL-Style gezogen hatte. Ihre noch immer langen Haare hatte sie zu zwei Zöpfen geflochten, die ihr etwas Pipi Langstrumpfmäßig Freches gaben. Der ergraute Ladenbesitzer bat nun das zögerliche Hip-Hop Girl, dass sie sich endlich über seinen Schoß legen sollte. Herr Roth war kein Freund von langem Aufschieben. Deshalb hob er Hannas langes Shirt hoch, sobald er ihren Bauch auf seinen Oberschenkeln spürte. Die Leggings saßen naturgemäß stramm. Es war für Herrn Roth unmöglich sie herunterzuziehen, da Hannas Körper auf dem seinen auflag. Der in diesen Dingen Erfahrene forderte das Mädchen auf, sich mit seinen Händen etwas aufzustützen. Herr Roth drückte es in etwa so aus:

„Hanna, du musst dich ein bisschen hochstemmen, damit ich dir diese engen Hosen abziehen kann.
Zwischen diesen Dingern und deiner Unterhose passt ja kein Stückchen Papier mehr dazwischen…“

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