Mia hatte diese Erfahrung ja auch schon am eigenen Popo gemacht. Genauso wie Sina, die nun in die Küche stürmte. Mia sagte den beiden, dass sie nun zu Bernd wollte. Es waren noch zwei Tage bis Heiligabend. Am 24.12. würde Mia bis zur Bescherung bei Sina und Herrn Roth bleiben, um dann später bei Bernd zu übernachten. Das gemeinsame Weihnachtsessen war ja bereits fest terminiert.
Mia klingelte bei Bernd an, der sich sofort meldete. Der Bulle hatte wohl Mias Anruf entgegen gefiebert. Bernd konnte es kaum erwarten, bis er Mia in seine Arme schließen konnte. Er liebte sie.
Bernd strahlte, als sie in seine Bude trat. Wie schön Mia war! Sie trug ihre Haare etwas kürzer als zuletzt. Als er Mia das erste Mal sah, hatte sie stark blondiertes Haar, das sie an den Seiten abrasiert hatte. Ihre schmale Figur steckte in einer abgewetzten Lederjacke, die mit Parolen und Buttons übersät war. Mias kleiner, knackiger Po verbarg sich unter einer dünnen, zerrissenen Strumpfhose, über der sie einen kurzen Schottenmini gezogen hatte. Nun waren etliche Jahre vergangen und Mia bevorzugte einen anderen Kleidungsstil. Heute trug sie eine enge, schwarze Kunstlederhose, die ihrer aufregenden Hüftpartie die berechtigte Aufmerksamkeit verschaffte. Eine taillierte, kurze Daunenjacke lenkte Bernds Blick noch mehr auf diese ausgeprägte Region ihres Körpers. Mia war immer noch schlank, verfügte aber über frauliche Rundungen, die Bernd so sehr liebte. Er zog sie an sich, um sie leidenschaftlich auf den Mund zu küssen. Mia spürte deutlich, wie sehr er sich freute.
Sie fielen übereinander her, landeten in Bernds breitem Bett, nachdem sie sich gegenseitig entkleidet hatten. Nach einer kurzen, explosiven Entladung der Gefühle lagen sie nebeneinander. Mia fragte Bernd nach Hanna. Der Bulle erzählte ihr, dass er ihr den Job bei Herrn Roth verschafft hatte. Mia grinste, als sie nachbohrte: „Triffst du sie auch sonst so?
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