Meine Knie wurden weich bei diesem Anblick und ich begann zu schwanken. Um wieder Halt zu finden, musste ich mich am Türrahmen festhalten.
Auch an Michelles schlankem Bauch war deutlich ihre schwere Atmung zu sehen. Ich konnte sogar das erregende Zittern in ihren Atemzügen hören. Michelle war glatt rasiert. Ich sah die kleine Spalte und wünschte mir, sie auf meinen Lippen zu spüren. Meine Augen glitten an Michelles Beinen entlang bis zu ihren zierlichen, kleinen Füßen. Ich fühlte mich erschöpft, als ich mit meiner Musterung von Michelles nackter Schönheit, oder schöner Nacktheit, fertig war.
Unfähig, mich zu rühren, oder meinen Blick wieder zu heben, blieb ich mit zitternden Knien im Türrahmen stehen. Ich fühlte mich so benommen und berauscht von Michelles Anblick, dass ich mich hinsetzen musste. Während ich noch am Türrahmen nach unten rutschte, kam Michelle langsam auf mich zu. Und als ich dann am Boden saß, stand sie direkt vor mir. Ich sog den feinen Geruch ihres Körpers in mich ein, legte behutsam meine Hände auf ihre festen Pobacken und zog sie ganz sanft zu mir heran, bis ihre kleine Spalte sich an meine Lippen schmiegte. Ich weiß nicht, wie lange ich so saß, völlig versunken in diesen unendlich zärtlichen, intimen Kuss. Ich tat nichts, bewegte mich nicht und versuchte nicht einmal ansatzweise, meine Zunge zu gebrauchen. Meine Lippen betasteten nur ganz sanft die weiche Haut zwischen Michelles Schenkeln. Ich ließ mich fallen im Rausch dieser Berührung und Michelles erregendem Geruch, während ihre Finger mir sanft durch die Haare strichen.
Erst als ich langsam wieder ins Bewusstsein dieser Welt zurückkehrte, schaffte ich es auch wieder, mein Gesicht von Michelles Schoß zu lösen.
„Wo warst Du nur mein ganzes Leben?“ fragte ich ganz leise. Und ich hörte Michelles Stimme von oben flüsternd antworten: „Ich war immer nur auf der Suche nach Dir!“
Langsam stand ich auf.
Michelle & Michael
49 24-38 Minuten 0 Kommentare
Michelle & Michael
Zugriffe gesamt: 7635
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.