Michelle & Michael

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Michelle & Michael

Michelle & Michael

Jürgen Lill

Als wir das Licht löschten, wussten wir alles voneinander. Wir hatten uns gegenseitig unser ganzes Leben erzählt, und auch all unsere Wünsche, Hoffnungen und Träume. Und wir erkannten, dass alles, was uns bisher passiert war, nur aus dem einen, einzigen Grund passiert war, um uns zusammenzuführen. Selbst Benno war nur ein Hindernis im Labyrinth des Lebens gewesen, dessen einziger Zweck es gewesen war, die Richtung von Michelles Weg in meine Richtung zu lenken. Und deshalb konnten wir beide auch keinen Groll mehr gegen ihn empfinden, sondern waren ihm tief in unseren Herzen sogar dankbar, denn er war das Werkzeug unseres Glücks gewesen.
Wir schliefen eng umschlungen ein, als draußen bereits der Morgen dämmerte. Und wir wachten noch genauso eng umschlungen wieder auf, als es schon fast Mittag war. Nachdem wir beide nur kurz im Bad gewesen waren, trafen wir uns wieder im Bett. Und jetzt erkundete ich jeden Zentimeter von Michelles Körper mit meinen Lippen und meinen Fingerspitzen. Michelle schloss die Augen und genoss, vor Erregung zitternd, meine zärtlichen Liebkosungen. Ich presste meine Lippen gierig und trotzdem ganz behutsam auf die zarte Haut ihrer großen, festen Brüste und konnte nicht genug davon bekommen ihre kleinen, erregten Brustwarzen immer wieder zärtlich zu küssen und zwischen meinen Lippen zu spüren. Erst nach langer Zeit wanderten meine Lippen langsam weiter über ihren Körper, bis sie wieder Michelles kleine, verheißungsvolle Spalte erreichten.
Michelle krallte sich ins Laken und öffnete langsam ihre Schenkel so weit, dass ich mich dazwischen legen konnte. Aber auch jetzt steigerte ich meine Aktivitäten nicht.
Voller gieriger Leidenschaft aber trotzdem mit all meiner Zärtlichkeit küsste ich immer wieder die weiche Haut ihrer Scheide und zupfte nur ganz behutsam mit meinen Lippen an ihren zierlichen und so empfindsamen Schamlippen.

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Gedichte auf den Leib geschrieben