Als ich diese warme, weiche Haut einmal so weit zwischen meine Lippen sog, dass sie meine Zunge berührte und ich dabei ihren berauschenden, leicht salzigen Geschmack wahrnahm, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Gierig drang meine Zunge in die enge, warme Öffnung ein. Michelle schrie leise auf und zuckte zusammen, presste ihr vor Verlangen bebendes Becken aber leidenschaftlich gegen meine Lippen und machte es auf diese Weise meiner Zunge leicht, sie zu erkunden. Michelles Körper bebte immer mehr und auch ihre enge Scheide zuckte immer heftiger, je intensiver meine Zunge sie liebkoste. Voller ungezügelter Leidenschaft spielte meine Zungenspitze mit ihrer Klitoris und brachte Michelle dazu, Tränen des Glücks zu vergießen, während sie sich in einem Taumel der Ekstase verlor. Und als ich ihre Klitoris dann mit sanftem Druck zwischen meine Lippen presste und gierig einsog, während meine Zunge nicht aufhörte, sie zu liebkosen, kam Michelle mit solcher Heftigkeit, dass sie für einen Moment das Bewusstsein verlor.
Schnell rutschte ich nach oben, nahm Michelle in meine Arme, presste ihren bebenden Körper sanft an mich und küsste ganz zärtlich die Tränen von ihren Wangen.
Michelle kam bald wieder zu sich. Aber wir blieben trotzdem noch lange so liegen. Ich streichelte dabei nur ganz sanft über ihren Körper.
Eigentlich hatte ich vorgehabt, an dem Tag einkaufen zu gehen. Mit dem Geld, das ich Benno abgenommen hatte, wollte ich als erstes Kleidung für Michelle kaufen. Aber als ich jetzt auf die Uhr sah, bemerkte ich zu meinem Erstaunen, dass es zum Einkaufen schon viel zu spät war. Die Geschäfte hatten schon seit Stunden zu. Also verschoben wir das Einkaufen auf den nächsten Tag.
Am Abend zuvor hatte Michelle einen Prospekt vom Pizzaservice mitgenommen. Und im Gegensatz zu mir, wusste sie auch, wo sie ihn hingelegt hatte. Wir bestellten uns dort was zum Essen und blieben bis zum Mittag des nächsten Tages im Bett. Dann gingen wir einkaufen. Ich wollte Michelle das ganze Geld geben, das ich Benno abgenommen hatte. Aber sie weigerte sich, es anzufassen. Also bezahlte ich mit meinem eigenen Geld und schickte Benno seines am nächsten Tag zurück. Nur seine Pistole behielt ich zu Michelles und meiner eigenen Sicherheit. Wir haben aber nie wieder etwas von Benno gehört.
Michelle lebt jetzt seit drei Jahren bei mir und wir sind noch so glücklich und verliebt, wie am ersten Tag. Ich arbeite jetzt an meiner ersten eigenen Graphic Novel, für deren Heldin mir Michelle als Modell dient. Die Ideen für die Geschichte kommen wir oft, wenn wir das Bett für mehrere Tage nicht verlassen. Es wird definitiv eine sehr erotische Geschichte. Mehr möchte ich aber noch nicht darüber verraten. Ich hoffe nur, der Band kommt auf den Markt, bevor er auf dem Index steht.
Danke Michelle, meine wunderschöne Muse. Ich liebe Dich!!!
Michelle & Michael
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Michelle & Michael
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