Milchmädchen V

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Milchmädchen V

Milchmädchen V

Madam Lasterhaft

Leider konnte Svenja nicht richtig erkennen, was noch auf dem hervorgezogenen Schildchen außer „Massage“ stand, da durch den zugezogenen Vorhang noch weniger Licht in ihre Kabine drang. Kurzerhand hängte sie dieses an die Rückseite der Separeewand und wartete gespannt ab, ohne dabei eine Sekunde lang das dargebotene Lustspiel auf der Bühne aus den Augen zu lassen.

Mit jedem Atemzug schien ihre Erregung über das dargebotene Schauspiel mehr und mehr zu werden. Sie überlegte, dass sie zur Massage sowieso nackt stattfinden würde, so konnte sie auch schon jetzt ihr zwickendes Höschen loswerden. Ihre Daumen schoben sich unter den Gummibund ihrer Leggins, streiften diese bis zum Boden. Mit Leichtigkeit stieg sie einen Schritt beiseite und hob aus Bequemlichkeit mit ihren angezogenen Zehen die dünne Trainingshose und in einer zweiten Wiederholung ihre Unterhose auf.

Gerade nahm ihre Hand das lustdurchtränkte Stöffchen der Hose in Empfang, als sie von der Rückseite einen schwachen Luftzug spürte. Sie wandte sich um und wurde durch das freundliche Lächeln eines durchtrainierten jungen Mannes empfangen. Sie nahm im dunklen Raum dessen wohl proportionierten Körper nur schemenhaft wahr. Die durchtrainierten Oberarme schienen ein Geschenk der Natur zu sein, da sie zwar vorhanden aber nicht unnatürlich aufgepumpt waren. Natürlich wirkte alles an dem Mann, der mit aufrechter Haltung vor ihr stand und sie fixierte. Ihr wurde ganz eigenartig, fast war es so als hätte ihr Herz einen Schlag ausgelassen, da sie kaum glauben konnte, welch aufregende Gestalt ihr da gegenüberstand.

Der junge, dunkelhaarige Mann ließ keine Sekunde unnötig vergehen, drehte die Stuhllehne des Samtstuhles in Richtung Bühne, legte ein weiches Frotteehandtuch auf der Sitzfläche ab und hieß Svenja mit einer einladenden Handbewegung darauf Platz zu nehmen „Das hier bitte auch ausziehen“, sagte seine männliche Stimme gedämpft, bevor sie sich setzen konnte, ihr ins Ohr. Svenja sog dabei unbewusst seinen herben Duft ein, blickte blitzschnell angespannt nach unten, während der Gerufene bereits mit einem Zeigefinger je einen Spaghettiträger langsam über ihre Schultern nach unten zog. Svenjas Nackenhaare standen wohlig zu Berge, ihr Atem stockte für einen Augenblick als der warme, schützende Stoff auf Höhe ihres Bauchnabels war, sie diesen mit einem geschickten Hüftbewegung nach unten bugsierte, wo er sich wie ein Bündel gesammelt hatte, sodass sie bequem heraussteigen konnte.

Er griff ohne sie aus den Augen zu lassen zu ihren leicht zittrigen Händen und legte eine nach der anderen um dem Holm der Lehne. Dann legte er seine Hand auf ihren unteren Rücken, sodass sie mit ihrem Gesäß auf dem Stuhl nach vorn an die Lehnte rutschte. „So ists gut“, bestätigte er. Als Svenja ihm etwas entgegnen wollte legte er lächelnd den Finger auf den Mund „Schhh“, zischte er leise. Seine tiefschwarzen Augen glänzten wie dunkle Pupillen eines lauernden Wolfes. Er hatte ein Lächeln aufgesetzt. „Bist du bereit für eine besondere Massage?“, sagte als er bereits vor sie kniete und unvermittelt anblickte. Svenja nickte. Sie wollte, dass es endlich losging. „Gut“, sagte er als er sich die schwarze Schachtel angelte und ein Fläschchen hervorholte.

Schnell goss er sich etwas Öliges in die Innenfläche seiner Hand und verrieb es in seinen maskulinen, breiten Fingern, die fast wie eine Bedrohung auf Svenja wirkten. Sanfter Sandelholz und Bergamotte Duft schwängerte die Luft. Svenja rätselte über weitere Inhaltsstoffe bis ihre Gedanken durch die reibenden Bewegungen an ihrem Nacken unterbrochen wurden. Der Mann wusste was er tat! Er glitt in großflächig wärmenden Bewegungen über ihren ganzen Schultergürtel bis ihr beanspruchtes Muskelgewebe nachgab und bereit für mehr war. Tiefere Schichten wurden von seinen Berührungen beglückt. Von freudigem Lustschmerz erfüllt seufzte Svenja auf und warf ihren Haarschopf nach hinten. Sanft schnurrend bettelte sie kaum merklich: „mehr.“ Die Zehenspitzen ihres großen und des zweiten Zehs kreuzten sich und tippten auf den Boden, wie sie es immer taten, wenn sie etwas unterdrückte.

Der junge Mann lauernd auf dieses Signal ließ sich dies nicht zweimal sagen. Er arbeitete sich an der Wirbelsäule entlang, nahm beim nächsten hochstreifen ihren Handflächen auf den Rücken und verschränkte sie, sodass ihre aufgerichteten Brustwarzen an die Lehne kamen und sie sich wahrlich zusammenreißen musste nicht aufzustöhnen. „Entspann dich“, wiederholte er und griff zu ihren Füßen um sie auf den Boden zu stellen. Dann widmete er sich den Innenseiten der Schulterblätter und löste kleine Verspannungen mit druckvoll kreisenden Bewegungen seiner Finger. Nach diesen angenehmen Friktionen streifte er ihre Arme bis zu den Fingern aus und ließ ihnen Aufmerksamkeit zu kommen. Hatte er eben einen ihrer Nippel gestreift? Svenja war sich unsicher.

Sie hatte genug. Sie nahm die Hand des Masseurs und zog sich daran nach oben. Als sie vor ihm stand in ihrer nackten Pracht sah sie, dass auch er nicht ganz unbeeindruckt schien. Seine Hose war leicht ausgebeult. „Wollen wir sehen wie lange es dauert, bis er ganz dick ist.“, sinnierte sie in sich hinein.

Nach einer Millisekunde schob sie ihm immer noch seine Hand haltend ihre Zunge zwischen seine Zähne, erkundete seinen Mund und verschlang ihn regelrecht. „Knie bitte nieder“, befahl sie ihm in höflichem Ton. Er fiel regelrecht auf die Knie.

Seine Hände gruben sich in ihren Po und kneteten ihn. Hastig nahm sie seine Hand und versenkte seinen Zeigefinger in ihrer saftig tropfenden Lustgrotte. „Ja, so ists gut“, raunte sie ihm zu. Er ließ seinen Finger von ihrer bebenden Möse malträtieren. Geschickt fingerte er sie und bewunderte, wie die Lust von ihr gänzlich Macht ergriff. Sein Daumen tanzte kreisend um ihre Lustperle herum. Dann legte er ihn direkt auf sie und ließ die glühend heiße Stelle pochend leicht anwachsen. Wie eine pralle Erbse sah sie mittlerweile aus. Sein saftig glänzender Finger brauchte Verstärkung. Gleich mit drei Fingern wurde er der lustgeweiteten Patienten Herr. Ekstatisch zuckend wand sich der ganze feminine Körper.

Svenja hielt auf einmal seine Hand fest und zog ihn nach oben an ihre Brust. Leckte ihn forschend anblickend seine Finger sauber und befehligte gleichzeitig die Hose mit einem Ruck nach unten. Lächelnd stellte sie ein Bein auf die Stuhllehne und ließ ihre Muschi glänzen. Ob er damit gerechnet hatte? „Ich brauche was Größeres“, sagte sie süffisant lächelnd. In Windeseile war er abgetaucht der Schwanz und füllte sie aus. In ruckartigen, ekstatischen Bewegungen spannten sich die Sehnen und Muskeln des jungen Mannes an. Mit ihren Händen umfasste sie seine Hüften und lud ihn ein, immer schneller und tiefer zu stoßen. Ihre Scheidenmuskeln spielten ihr Spiel um seinen hocherregten Penis. Er atmete tief aus. So viel Erregung in so wenigen Minuten war er nicht gewohnt. Diese Frau schien eine Kettenreaktion von kleinen Orgasmen zu haben! Fast hilflos raunte er ihr zu „Ich komme gleich“. Svenja lächelte „Gut so“, erwiderte sie als sie ihr Becken ihm entgegenschob, sodass er bis zur Gänze in ihrer Muschi verschwand und mit pulsierendem Schwanz seinen Samen in sie ergoss.

„Puh, das war das gut“, flüsterte er erschöpft während sie ihm eine Schweißperle von der Stirn küsste.

„Fand ich auch“, sagte sie lächelnd während sie sich bereits fast wieder angezogen hatte. „Bis zum nächsten Mal dann, ciao“, verabschiedete sie sich wieder zur Bühne gewandt. Er sammelte seine Sachen zusammen und verließ wieder Boxershort bekleidet das Separee.

 

 

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