Die Nässe zwischen ihren Beinen machte es noch deutlicher. Trotz dieser Erregung siegte irgendwann der Schmerz über ihre Geilheit. Als Mimi dann doch Klara ins Spiel bringen wollte, legte diese ein Geständnis ab. „Ich habe auch etwas mitgehen lassen.“, sagte sie kleinlaut, wobei sie einen Spitzen-BH aus der Tasche hervorholte. Ich warf Glenn einen fragenden, fast schon anklagenden Blick zu. Der junge Mann schien ihn deuten zu können. Klara strahlte, als er sie mit zornbebender Stimme anfuhr: „Du bist ja unmöglich, Klara! Dafür gehört dir auch der Po versohlt, so wie es Jürgen mit Mimi macht!“ Ich nickte, wobei ich ihm zustimmte: „Ja Glenn, leg Klara übers Knie! Sie hat dieselbe Strafe wie meine Tochter verdient, da hast du ganz Recht!“ Glenn zögerte nicht, indem er Klara über seinen Schoß zwang. Sie wehrte sich nur so viel, wie es brauchte, um glaubwürdig zu bleiben. Ich guckte zu Couch, wo nun auch Klaras Kleid gelüftet wurde. Mimi bekam inzwischen die obligatorischen Klapse, die sie gerne annahm. Ihr Po schmerzte ganz ordentlich, auch wenn sie sich an meinen Lenden rieb. Glenn zog indes Klaras Höschen ab, um ihren blanken Po zu betrachten. Die Rohrstockstriemen waren fast verschwunden, stellte ich mit einiger Erleichterung fest. Jetzt hob Glenn seinen Arm, der bewies, dass er einem Mädchenpo zusetzen konnte. Ich staunte, wie fest er zulangte! Klara begann bald zu wimmern, da es ihr hintenherum ziemlich heiß wurde. In seiner Erregung nahm Glenn keinerlei Rücksicht; weder auf seine Hand, noch auf Klaras zarten Popo. Ich tätschelte Mimis Hintern, wobei sie meine freie Hand unter ihren Bauch dirigierte. Ich sah, wie Glenn sich suchend umschaute. Seine Augen entdeckten meinen Tischtennisschläger, den ich nach dem Training auf dem Tisch vergessen hatte. Ich grinste, als er ihn einfach aufnahm. Jetzt bekam Klara, was sie sich so lange ersehnt hatte.
Trachtenmädchen
schreibt Thunders