Der kleine Zapfen reckte sich steif von der Höhlendecke empor. Mini zuckte gewaltig, als der Pinsel in geschickter Drehung darauf kreiste. Feinste Tröpfchen wurden aufgewirbelt, und schwängerten die Luft mit dem animalischen Duft ihres Saftes.
Die Muskeln ihrer Schenkel zuckten nervös, wie auch die Decke ihres flachen Bauches. “Stoß mich endlich, bis ich die Sterne funkeln sehe”, forderte sie in schriller Lust, während sie sich beidhändig die prallen Brustwarzen zwirbelte.
Doch als wahrer Künstler ließ er sich natürlich unendlich Zeit damit. Anstatt sie zu rammeln, beugte er sich nun über Mini, und saugte ihr schmatzend die Zunge aus dem Mund.
“Baby, du hast so geile, süße Tittchen. Ich werde sie jetzt mit flüssigem Zuckerguss übermalen. Und wenn das Bild dann endlich fertig ist, werde ich es dir vom Körper schlecken”. Bei diesen Worten fuhr sein Finger noch einmal kosend durch ihre kitzlige Feige. Die Berührung jagte ihr einen wilden Schauer durch den erregten Leib.
…Inzwischen war Mini von weißem Zuckerguss überzogen. Kreise und Spiralen waren darauf in den verschiedensten Farben zu erkennen. Und irgendwie bewegten sie sich auf magische Weise. Denn Minis Erregung war keinesfalls abgeschwollen. Wild rieb sich ihr nasses Rochenwesen an seinem Knie.
“Jetzt musst du mich aber endlich durchreiten, sonst verliere ich den Verstand”, bettelte das lebende Kunstwerk. Der getrocknete Körperüberzug zwickte sie jetzt überall, was Mini noch wilder machte.
“Nur noch ein paar Fotos für meine Entwurfsmappe. Dann werde ich dich Bügeln, dass du die Sterne funkeln siehst”, versprach der Professor.
…”Ja, bohre mich auf”, stöhnte Mini selbstvergessen, als er seine sehnige Reibaale endlich in ihr versenkte. In ihrem so lange aufgestauten Lustrausch, erschien ihr sein Werkzeugin der Tat riesig. So hielt er auch sein Versprechen, ihr die funkelnden Sterne zu zeigen. Doch sauber geschleckt, hat sie das alte Ferkel nicht…
Aber wenigstens brachte er sie am nächsten Morgen heim.
Nach dem Frühstück übernahm ihre scharfe Vermieterin dann (mit der Zunge) die vernachlässigte Körperreinigung. Mini musste ihr alles bis ins kleinste Detail berichten, bevor sie endlich unter die Dusche durfte. Natürlich tat Janine das gern. Sie liebte Zuckerguß auf warmer Mädchenhaut…
…In den nächsten Wochen stand Mini häufiger für den einfallsreichen „Lehrkörper“ Modell. Er lehrte sie wirklich ständig neue, geile Ferkeleien, wenn er nicht gerade skizzierte. Sie lernte seinen dicken Bohrer in diesen Tagen auch sehr schätzen. Von Zuckerspielen allerdings, hatte sie seither die Nase voll. Sie klebte noch eine ganze Woche lang…
ENDE
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