Mini sitzt Model

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Mini sitzt Model

Mini sitzt Model

Peter Hu

…Es geschah in den letzten Tagen des Spätsommers
Wie üblich war Mini etwas spät dran, und stemmte sich mit aller Kraft in die Pedale ihres Sportbikes. Ihr halbkurzer Faltenmini peitschte ihr um die straffen Oberschenkel. Kühn flatterte ihre schulterlange Frisur wie ein rotblonder Hexenschweif im Wind. Der Rucksack spannte die dünne Schnürbluse, dass sich die kleinen Tittchen deutlich darunter abzeichneten. Schweiß glänzte auf ihrer Stirn. Mini liebte diesen harten Wettkampf gegen den Stundengong. Denn ihr Musikprofessor hasste verspätete Ankömmlinge, die die Harmonie seines Unterrichts störten.
Aber da war noch jemand, der neuerdings seinen Stundenplan aufs knappste kalkulierte.
…”Ein herrlicher Anblick”, dachte sich der noch relativ junge Kunstprofessor Marc Vladinski. Zwar gab es in seinen Kursen nicht wenige schöne Mädchen; er musste nur selten allein ins Bett. Aber dieses rotblonde “Luxushexlein” war eben doch etwas ganz besonderes. Diese Mischung aus zierlicher Anmut und athletischer Schönheit fand man äußerst selten. Frauliche Hüften, mädchenhafte Brust; dazu dieses freche, fordernde Lächeln, wenn er sie jeden Morgen um die gleiche Zeit in seinem alten, weißen Mercedes 190 SL überholte.
Sie kannte dieses allmorgendliche Ritual schon. Mini hob schon provokant den geil wiegenden Podex aus dem Sattel, wenn sie den alten Vierzylinder aus der Ferne hörte. Denn sie mochte dieses Spiel; genoß es, dass der attraktive Mittvierziger sich regelmäßig an ihren Formen erregte, bevor er sie auf den letzten Metern vor dem Parkplatz endlich überholte. Das ging jetzt schon seit einigen Wochen so.
Gewiß, Mini konnte jeden Kerl ihres Alters um den Finger wickeln. Die Jungs scharten sich wie die Fliegen, wenn sie länger an einem Ort verweilte. Das ging ihr schon beinahe auf die Nerven. Dieser reife Herr aber (seine Haare bekamen gerade dieses erste, elegante Grau) faszinierte sie. Er hatte Geschmack und Stil. Sein Auto war alt, auch schon ein wenig abgegriffen, aber wunderschön. Das rote Leder der Sitze war schon etwas spröde, zeigte hier und da gar ein paar Risse. Hier und dort zeigte der Oldtimer schon erste Ansätze von Rost.
Der Mann selbst aber war elegant, wenngleich auch ziemlich extravagant gekleidet. Mini hatte schon herausgefunden dass er ein Prof. “aus dem Keller” war. Jenem Keller, wo die bildenden Künstler ihre Werkstätten hatten. Unsere Heldin hatte schon seit einer ganzen Weile große Lust auf einen reiferen Liebhaber verspürt. Einen scharfäugigen Liebhaber, der sie in all ihren Feinheiten zu schätzen wusste. Von jungen „Schnellerledigern“ hatte sie fürs erste die Nase voll. Gerade seit Janine sie in die tieferen Geheimnisse der ausgefeilteren Lust eingeführt hatte.
Da musste es jedoch auch noch so manches geben, dass ihr nur ein richtiger Mann beibringen konnte.
Der Mann war interessiert, das fühlte sie überdeutlich. Das allmorgendliche Spiel sprach Bände, wenn er sie allmorgendlich aus dem Auto heraus mit den Augen verzehrte. Auch, und besonders der letzte Blick hatte es in sich. Sie spürte ihn immer dann, wenn sich ihre Wege trennten auf der Haut. Immer dann, wenn er die Treppe hinab ging, während Mini ins zweite Obergeschoß hinauf musste. Sie ließ dann stets ihr ehedem kurzes Röckchen noch etwas höher gleiten. Das Wackeln ihres herrlichen Sitzfleisches, konnte es mit jeder Sambatänzerin aufnehmen…
Der Graufuchs schien es direkt im Ohr zu haben. Valdinski blickte immer genau dann auf, wenn sie auf dem Zwischengang war; …eben dort, wo das Geländer nur aus zwei parallelen Rohren bestand. Mini wusste: Von dort aus konnte er wirklich alles sehen…
Heute pfiff er sogar anerkennend durch die Zähne. Das hatte er sich bisher nie getraut. Doch Mini hatte das erotische Spiel auch um zwei Grade gesteigert. Zum einen hatte sie ihre Frucht ganz frisch rasiert; zum anderen trug sie heute keinen Slip. Der Sommer war schließlich bald vorüber. Der Wind ging nun manchmal schon kühler. Oft würde sich diese Gelegenheit in diesem Jahr nicht mehr bieten.
Als die Tür im Untergeschoß endlich einrastete, schlug ihr das Geräusch wie ein Zungenschlag über die rasierte Muschi. Sie war schon ein bisschen feucht, als sie im eigenen Hörsaal Platz nahm, und die Beine übereinander schlug. Nur eine Minute später, und sie hätte sich dem bissigen Spott ihres eigenen Professors ausgesetzt.
Bis zum Mittag folgte sie der Lesung nur mit halbem Ohr. Heute konnte sie einfach nicht zuhören. Zu sehr war sie mit ihren schmutzigen - nein, nennen wir sie „erotischen“ Gedanken beschäftigt.
In der Mensa rührte sie dann auch nur lustlos in ihrem Eintopf herum. Sie hatte sich schon dazu entschlossen, heute die Vorlesung für sich abzubrechen. Vielleicht wollte sie noch ein wenig am Pool zu lesen? Doch während dieser Überlegungen legte sich plötzlich eine Hand auf ihre zierliche Schulter. Eine tiefe Männerstimme drang ihr vom Ohr bis in die Nippelspitzen...
“Hätten sie vielleicht Zeit und Lust, heute Nachmittag für uns „Akt“ zu sitzen? Unser Modell ist krank geworden, und ich müsste meine Leute heim schicken, wenn ich keinen Ersatz finde.”
Die warme Bassstimme Erreichte Minis Unterleib. Sie brachte ihren Körper sofort zum komplett zum Schwingen; war ihr doch nur zu klar, wer sie da von hinten ansprach. Seit der Morgensternschen Geigenstunde hatte ihr Körper nicht mehr so heftig reagiert. Augenblicklich wurden ihre Brustwarzen steif. Minis Schneckchen begann zu tuckern. Allein die Vorstellung, sich vielleicht gleich vor zweihundert Studenten auszuziehen, verschaffte ihr eine unheimliche Erregung.
Am See oder im Freibad war das überhaupt nichts Besonderes. Da ging sie mit der größten Selbstverständlichkeit nackt. Aber als einzige Nackte vor vierhundert Augen zu stehen, war schon etwas Außergewöhnliches. Selbst für ein freizügiges Mädchen wie Mini.
…“Dass sie nicht eben prüde sind, habe ich ja schon heute Morgen schon feststellen dürfen. Ihre außergewöhnlich schöne Anatomie bewundere ich ja schon seit einiger Zeit. Ich bin der unverschämte Kerl, der ihnen immer auf den letzten Metern nachfährt. Und das, obwohl ich sie doch bequem überholen könnte”, fuhr der elegante, Graumelierte schmeichelnd fort. Denn er wusste ganz genau, dass ihn die kleine Hexe nicht völlig unabsichtlich provozierte.
Und Mini liebte solche Komplimente. Sowohl mit den Augen, als auch mit dem Mund.
“Ich könnte mich wohl freimachen”, fuhr sie mit doppeldeutigem Grinsen fort, als sie sich von der ersten Überraschung erholt hatte. “Was springt denn für mich dabei heraus? Ich meine natürlich, außer dem üblichen Stundensatz.”
“Wie wäre es mit einem richtigen Abendessen bei Kerzenschein und gutem Wein?” …schlug Professor Valdinski mit vielsagendem Lächeln vor. “Ich kenne da ein lauschiges kleines Lokal am See, ganz in meiner Nähe. Ihr Fahrrad können wir auf meinem Notsitz mitnehmen”, versprach er, der sich schon alles ganz genau zurechtgelegt hatte.
Viele seiner eigenen Studentinnen zogen sich gern für ihren Professor aus. Manchmal sogar, ohne dass er es ausdrücklich wünschte. Doch ihn erregte die Jagd; das Verfeinern seiner Verführungskunst. Viele seiner Studentinnen besaßen eine gute Anatomie. Manche war durchaus geeignet, in teuren Hochglanzmagazinen abgelichtet zu werden. Sie erfüllten alle Normen, die schöne Frauen nach dem augenblicklichen Zeitgeist auszeichneten. Aber Mini besaß diesen außergewöhnlich natürlichen Charme. Dazu noch eine besondere, erotische Schönheit, die nicht nur den Künstler in Marc Valdinski erregte. Er wollte unbedingt mit ihr schlafen…

…Ja! …es war wirklich eine recht erregende Erfahrung für unser kleines Früchtchen, so völlig nackt, vor so vielen Fremden im Scheinwerferlicht zu stehen. Einen kleinen, feuchten Schimmer konnte sie dabei einfach nicht verbergen. Manche Jungs grinsten darauf frech, manche Mädchen tuschelten. Doch Professor Vladinski rief sie bald mit strengen Blicken zur Ordnung. Obwohl Mini seiner Hilfe in dieser Hinsicht gar nicht bedurft hätte. Denn ihre grünen Hexenaugen schleuderten manch feurigen Blick gegen allzu eifrige “Neidhennen”. Aber auch gegen manchen allzu geil schielenden Hahn. Schließlich war ihr blankes “Schnittchen” für diesen außerordentlich eleganten “Lehrkörper” reserviert.
Mini hätte gar nicht gedacht, dass „Modellstehen“ so anstrengend sein konnte. Als sie nach fünf Stunden endlich wieder ihren Rock überstreifte, und die Schnüre ihrer Bluse zuband, spürte sie ihren Rücken, sowie jeden Muskel am ganzen Körper. Auch hatte ihr Magen inzwischen mehrmals laut geknurrt.
Als das spröde Leder des Cabrios nun ihre blanken Schenkel zwickte, freute sie sich auf nichts anderes mehr, als auf das versprochene Abendessen. Auch wenn sie den bewundernden Blick ihres Fahrers (der sie immerhin schon stundenlang nackt gesehen hatte), wie zärtlichste Liebkosungen genoss. Aber sie brauchte auch Kraft für die bevorstehende Nacht. Denn dass Mini diese Nacht nicht zuhause schlafen würde, konnte sie deutlich in seinen verlangenden Augen lesen…
…Unsere zarte Heldin hatte gut gegessen. Ihr glatter Bauch spannte direkt etwas. Und dennoch war ihr der Wein zu Kopf gestiegen. Sie war jetzt äußerst ausgelassen. Dabei lag es Vladinski wirklich fern, das Mädchen betrunken zu machen. Sie war ohnehin recht locker. Und betrunkene Mädchen sind ebenso unberechenbar im Bett, wie man es betrunkenen Männern nachsagt. Entweder es wird ihnen schlecht, oder sie schlafen ganz einfach beim „Löffelchen“ ein.
Aber Mini war noch nicht verloren. Er würde sich halt noch ein wenig mehr bemühen müssen, um dem Rausch die gefährliche Spitze zu nehmen, und sie in einen anderen, viel schöneren Rausch der Sinne zu locken.
Während der Zeichenstunden hatte er sich schon ein besonderes Vorspiel für sie ausgedacht. Zuerst würde er sie mit viel Öl massieren, um ihre vom Sitzen verspannten Muskeln zu lockern. Diese Nummer hatte sich schon vielfach bewährt. Welche Frau liebt es schließlich nicht, mit duftend warmem Öl gesalbt, und anschließend ausgiebig massiert zu werden? Darauf hätte er noch so manche, äußerst lustvolle Überraschung zu bieten, bevor sie endlich seine Zuckerstange lutschen durfte. Schließlich war er ein Künstler… Sowohl mit Hammer und Meißel, Pinsel und Leinwand, wie auch Händen und “Zauberstab”.
Er war es seinem Ruf einfach schuldig, einen tiefen Eindruck zu hinterlassen.
Und ohne Zweifel: Mini war tief beeindruckt.

…Marc Vladinski lebte auf einem umgebauten Bauernhof, weit außerhalb der hektischen Stadt. Mini bewunderte die vielen Skulpturen, die Garten und Zufahrt zierten. Vom riesigen Atelier war sie dann hellauf begeistert. Die vielen skurrilen Dinge, die künstlerische Unordnung, und das weiche Licht der untergehenden Sonne, versetzten sie in eine träumerische Stimmung.
“Möchtest du jetzt noch einmal nur für mich Modell sitzen?” erkundigte sich der grau schimmernde Maler mit vielsagendem Blick.
Ohne auch nur mit einem Wort zu antworten, zog Mini die Schnüre der weiten Bluse auf, und streifte sie über den Kopf. In gespielter Schüchternheit verbarg sie ihre süßen Minititten unter den Handflächen, und streichelte sie so lange, bis ihre fleischigen Knospen steinhart gesprenkelt hervorstanden. Dann ließ sie sich auf das rote Kanapee unter dem großen Dachfenster gleiten, und massierte sich gleich einer professionellen Stripperin die langen Beine, als würde sie die imaginären Strümpfe herab rollen. Feinste Körperhäärchen flimmerten im roten Licht der untergehenden Sonne.
“Bleibe so”, forderte Valdinski, und fing das Bild mit seiner Großbildkamera ein. Stolz lächelte ihr breiter Mund. Denn sie wusste sehr wohl, wie teuer diese Negative sind. Lüstern streifte sie den Rock ab, und verdeckte die geschwollene Feige mit der Hand, als würde sie sich ihrer schämen. Erneut klickte der Fotoapparat.
“Ich werde dich malen”, versprach der Künstler. “Zeige mir mehr von deinen spontanen Posen”.
Minis Einfallsreichtum war nahezu unerschöpflich; was er sogleich mit wundervollen Griffen belohnte. Jannine hatte auf ihrem Leib musiziert. Es hatte Mini begeistert.
Marc versprach auf ihr zu malen. Und schon fühlte sie den zunächst noch trockenen Pinsel über das Rückrad gleiten. Wie lustvoll doch die feinen Härchen kitzelten, als sie zwischen den festen Hinterbacken verschwanden.
Bald kitzelten sie die Innenseiten der Schenkel, neckten den schwellenden Schamhügel, und fuhren über den erregt zitternden Bauch. Dann umkreisten sie die flachen Hügel der niedlichen Brüste, bis sie schließlich nur noch über die inzwischen schroff aufgeworfenen Warzenhöfe leckten. Sie waren von tausend erregten Pickelchen gesprenkelt. Hart, beinahe schon wieder weiß, pressten sich die kleinen, geilen Nippelerbsen heraus.
Dann fühlte Mini das angewärmte Öl auf ihren Bauch tropfen. Schon war ihr gepircter Nabel wie ein kleiner Ölbrunnen gefüllt. Lustvoll zog sie die Beine an. Warmes Öl netzte die Knie und rann kitzelnd an Ober und Unterschenkeln hinab. Sie schnurrte wie ein Kätzchen, als er es ihr zwischen die Brüste träufelte. Und dann folgten die sensiblen Künstlerhände. Er verstand es wirklich wie ein Gott, ihr geöltes Fleisch zu walken. Mal streichelte er nur sanft, mal drückte und kniff er ihr Fleisch, wo es ihm in der richtigen Fülle entgegen kam.
“Höre nicht auf. Lass die Finger hinein gleiten”, jauchzte sie, als sie sich auf den Bauch warf, und er ihre blanke, glitschige Schnecke walkte. Geil hob sie dabei den ölglänzenden Arsch. Mark gab ihm ein paar wohl dosierte Hiebe, die das schöne Stück noch heißer machten.
…”Ja, …schlage deine kleine, geile Mini. …Das ungezogene Luder hat es verdient; geht es doch ohne Höschen mit fremden Männern aus”… keuchte die Rotblonde.
Dann wurde sie wieder unheimlich sanft unter seinen streichelnden Händen. Weich wie Wachs, gab sie sich den Kosungen hin. Mini war ein herrlicher Anblick - so selbstvergessen, wie sie sich mit geschlossenen Augen unter seinen Griffen wand.
“Wann willst du mich endlich reiten” erkundigte sich Mini mit erregt zitternder Stimme. Denn sie war kaum noch zu bremsen. Doch der Künstler verstand es geschickt, die Zügel wieder anzuziehen.
“Dein hübsches Schmatzkätzchen wird sich noch gedulden müssen”, grinste er mit genießerischer Freude. “Um so länger es warten muss, um so geiler wird seine Entladung”, versprach er mit süffisant schnalzender Zunge, während er sein Hemd aufknöpfte.
“Nun bist du erst einmal an der Reihe, mich zu verwöhnen”. Wie ein abgeschossener Pfeil schnellte sein „Wegbegleiter“ aus dem Kuhstall, als er den Reißverschluß der Hose öffnete.
Ehrfürchtig kniete Mini vor ihm nieder.
“Einen solchen Riesen hätte ich nicht erwartet”, gab sie beeindruckt zu, bevor sich ihre breiten Lippen um die Kuppe legten.
Lange hatte sie keinen Schweif mehr gelutscht. Doch Mini war ein echtes Naturtalent. Virtuos schleckte ihre Zunge nur über die Spitze, während ihre geschickten Finger Schaft und Knickerbeutel bespielten. Vladinski konnte es kaum noch aushalten.
Minis breiter Mund schraubte sich auf seinem sehnigen Lindwurm auf und ab, als hätte er ein Schraubengewinde. Immer fester preßten ihre Hände seine wachsende Erektion. Nicht mehr lange, und er würde ihr seine sämige Fracht unkontrolliert in den Rachen schießen.
Doch Mini spürte das verräterische Beben nur zu deutlich. Würde sie zulassen dass es sich entlädt, hätte sie sich um das ganze Vergnügen dieser Nacht gebracht. Gemein lächelnd also, drückte sie den “strammen Riesen” nun ab, und blies ihm mit spitzen Lippen Kühlung auf die pochende Krone. Er stand kurz vor dem Ausbruch. Mini konnte ihn kaum im Zaum halten. Doch langsam schlug ihre Spezialtherapie an. Vladinski blies die aufgestaute Luft anerkennend durch die Lippen.
“Jetzt musst du mir die Pussi versorgen, bis ich wahnsinnig werde”, befahl Mini, sich wie eine Schlange windend, und spreizte sich auf dem Kanapee, dass ihre Feige verführerisch aufklaffte.
Erneut griff der Kunstprofessor zum Pinsel. Noch war das weiche Roßhaar trocken und glatt. Doch schon bald sollte es von Minis überlaufendem Lustsaft kleben.
“O ja, streiche mir die empfindlichen Grottenwände”, keuchte Mini während sie sich bereitwillig die inneren Lippen aufzog. Sie schillerten tatsächlich wie die polierten Wände einer Tropfsteinhöhle. Der kleine Zapfen reckte sich steif von der Höhlendecke empor. Mini zuckte gewaltig, als der Pinsel in geschickter Drehung darauf kreiste. Feinste Tröpfchen wurden aufgewirbelt, und schwängerten die Luft mit dem animalischen Duft ihres Saftes.
Die Muskeln ihrer Schenkel zuckten nervös, wie auch die Decke ihres flachen Bauches. “Stoß mich endlich, bis ich die Sterne funkeln sehe”, forderte sie in schriller Lust, während sie sich beidhändig die prallen Brustwarzen zwirbelte.
Doch als wahrer Künstler ließ er sich natürlich unendlich Zeit damit. Anstatt sie zu rammeln, beugte er sich nun über Mini, und saugte ihr schmatzend die Zunge aus dem Mund.
“Baby, du hast so geile, süße Tittchen. Ich werde sie jetzt mit flüssigem Zuckerguss übermalen. Und wenn das Bild dann endlich fertig ist, werde ich es dir vom Körper schlecken”. Bei diesen Worten fuhr sein Finger noch einmal kosend durch ihre kitzlige Feige. Die Berührung jagte ihr einen wilden Schauer durch den erregten Leib.
…Inzwischen war Mini von weißem Zuckerguss überzogen. Kreise und Spiralen waren darauf in den verschiedensten Farben zu erkennen. Und irgendwie bewegten sie sich auf magische Weise. Denn Minis Erregung war keinesfalls abgeschwollen. Wild rieb sich ihr nasses Rochenwesen an seinem Knie.
“Jetzt musst du mich aber endlich durchreiten, sonst verliere ich den Verstand”, bettelte das lebende Kunstwerk. Der getrocknete Körperüberzug zwickte sie jetzt überall, was Mini noch wilder machte.
“Nur noch ein paar Fotos für meine Entwurfsmappe. Dann werde ich dich Bügeln, dass du die Sterne funkeln siehst”, versprach der Professor.
…”Ja, bohre mich auf”, stöhnte Mini selbstvergessen, als er seine sehnige Reibaale endlich in ihr versenkte. In ihrem so lange aufgestauten Lustrausch, erschien ihr sein Werkzeugin der Tat riesig. So hielt er auch sein Versprechen, ihr die funkelnden Sterne zu zeigen. Doch sauber geschleckt, hat sie das alte Ferkel nicht…
Aber wenigstens brachte er sie am nächsten Morgen heim.
Nach dem Frühstück übernahm ihre scharfe Vermieterin dann (mit der Zunge) die vernachlässigte Körperreinigung. Mini musste ihr alles bis ins kleinste Detail berichten, bevor sie endlich unter die Dusche durfte. Natürlich tat Janine das gern. Sie liebte Zuckerguß auf warmer Mädchenhaut…
…In den nächsten Wochen stand Mini häufiger für den einfallsreichen „Lehrkörper“ Modell. Er lehrte sie wirklich ständig neue, geile Ferkeleien, wenn er nicht gerade skizzierte. Sie lernte seinen dicken Bohrer in diesen Tagen auch sehr schätzen. Von Zuckerspielen allerdings, hatte sie seither die Nase voll. Sie klebte noch eine ganze Woche lang…

ENDE

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