Mini zieht in die weite Welt hinaus

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Mini zieht in die weite Welt hinaus

Mini zieht in die weite Welt hinaus

Peter Hu

Ich habe dich letztens beim Duschen beobachtet. In zehn, fünfzehn Jahren werden meine Melonen bis zum Bauchnabel hängen. Beim Sport wippen sie ja jetzt schon, dass ich manchmal glaube sie wollen mir abreißen, bei all dem Gewicht. Ich beneide dich um deine kleinen, sanften Hügel. Dazu noch das große sexy Muttermahl über der Linken. Eigentlich bin ich nicht lesbisch, aber ich würde sie schon gern einmal ein bisschen saugen.”
“Ich bin auch nicht lesbisch”, grinste Mini verlegen. “Aber ich wüßte schon gern mal, wie sich das anfühlt”…
So verschwanden die beiden Freundinnen für eine Weile in den Dünen…
Mini war anfangs sehr scheu. Aber Britt war so geschickt, dass unsere Rotblonde unmöglich glauben mochte, dass es wirklich ihr erstes Mal mit einer Frau war. Liebevoll züngelte die Üppige sich an Minis Waden empor, während ihre feinen Fingerspitzen schon über die nervigen Oberschenkel spielten, dass sich vor Erregung der feine Blondflaum aufstellte. Doch bald schon legten sich die Häärchen wieder unter einer feuchten Speichelspur nieder, die deutlich auf Minis Wonnetörchen zielte.
Mini lag ganz still. Aber ihre Beine zitterten im selben Takt der Erregung, der auch die kleine Schmuckschlange in ihrem Bauchnabel zappeln ließ. Britt war glücklich und stolz. Noch war Mini völlig passiv. Aber es war ihre Verführungskunst, die das andere Mädchen in diesen Zustand des Selbstvergessens versetzte. Sie war sich sicher, wenn sie Minis schüchterne Scheu erst einmal gebrochen hatte, würde sie dafür auch zehnfach belohnt werden. Mir gezierten Fingern zog sie die Schleifchen des knappen Bikinihöschens auf. Darunter fand sie eine vollkommen blank rasierte Schnitte, die zwar noch dezent geschlossen, aber zu einer heißen Pflaume angeschwollen war.

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