Mini zieht in die weite Welt hinaus

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Mini zieht in die weite Welt hinaus

Mini zieht in die weite Welt hinaus

Peter Hu

Ein wahrer Aufruhr ging durch das Organ, als sich Minis Lippen über die Stangenspitze schoben, und sie gleichzeitig mit der schmatzenden Zunge schleckte.
Sie war Neugierig; wollte den Bohrer erforschen, …sehen, schmecken, fühlen und mit einem Kondom versehen, bevor er endgültig ihr Hymen durchbohrte. Er pulste schon bedrohlich. Denn Minis Mund besaß ein unglaubliches Naturtalent. Immer wieder war er züngelnd über den Riesen herab gefahren. Jetzt rollte sie ihm das Gummihäutchen über. Er stand kurz vor dem Ausbruch, das spürte sie instinktiv.
So schob sie sich über ihn, suchte seinen Mund und genoß den Geschmack seiner tiefen Zungenküsse, während sie sich an ihm rieb. Er machte einfach keine Anstalten sie zu besteigen, obwohl er die Art durchaus genoß, in der sie ihn mit ihrer heißen Haut verwöhnte. Er schnurrte wie ein Kater, und sein Fortpflanzungswerkzeug stand steif, wie ein Mast im Wind.
„Er hat es auch noch nie gemacht“, schoß es ihr durch den Kopf. Aber sie hütete sich davor, es laut auszusprechen. Denn sie wußte von Britt, die reihenweise Knaben entjungfert hatte, dass junge Männer das nicht hören wollen.
„Mach es dir bequem, ich will ihn mir selbst in die Schnitte reiten. Du weißt, es ist mein erstes Mal, und ich habe Angst, dass du mir wehtust“, gurrte sie diplomatisch.
Nun richtete sie sich auf, und führte die Pilzspitze zwischen ihre rosigen Schmetterlingsflügel. Behutsam weitete sie ihren engen Kanal, und wagte sich mit jeder Bewegung etwas tiefer hinab. Alf streichelte zitternd ihre arbeitenden Beine. Sonst tat er nichts. Aber Mini war ihm sogar dankbar dafür. Endlich fühlte sie einen Widerstand, und wurde von einem zitternden Beben erfaßt. Ausgerechnet jetzt stieß Alf derb nach oben, und begann laut zu stöhnen.

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