Miranda und der Sohn des Hauses

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Miranda und der Sohn des Hauses

Miranda und der Sohn des Hauses

Sven Solge

Was konnte an ihr erotisch gewesen sein, dass es Alli erregt hatte? Sie wusste es nicht.
„Komm, sag es mir! Ich muss doch wissen, wenn ich was falsch gemacht habe!“
„Du hast doch nichts falsch gemacht!“, sagte Alli. „Nur meine Fantasie ist mit mir durchgegangen!“
„Und was hättest du in deiner Fantasie am liebsten gemacht?“, fragte Milla mit einem süffisanten Lächeln.
Alli druckste etwas herum. „Ich hätte gerne den Reisverschluss an deinem Jumpsuit langsam runtergezogen!“, sagte er dann doch und man spürte, dass es ihm sehr peinlich war.
„Und das findest du zu intim, es mir zu sagen?“
Alli nickte: „Nach meinem Fehlverhalten von vorhin, schon!“
„Das war kein Fehlverhalten, das weiß ich jetzt, sondern einfach nur impulsiv und süß! Möchtest du jetzt den Reißverschluss runterziehen?“ Milla machte einen Schritt auf ihn zu und blieb dicht vor ihm stehen.
Alli hatte mit offenem Mund ihre Bewegung verfolgt und unwillkürlich blieb sein Blick auf dem Zipper ihres Reißverschlusses hängen.
Als er nicht gleich reagierte nahm sie seine rechte Hand und führte sie zum Zipper. Automatisch umschlossen seine Finger das Metallstück, doch den Zipper runterzuziehen traute er sich immer noch nicht.
„Versuche es!“, forderte Milla ihn auf.
„Ich erlaube es dir!“, ergänzte sie noch ihre Aufforderung.
Langsam zog Alli an dem Metallstück und der Reisverschluss gab ein Stück von Millas nackter Haut frei. Er zog weiter und stoppte erneut, als er auf Höhe ihrer Brüste war. Etwas irritiert schaute er in Millas Augen und als sie nickte, zog er weiter. Aber zu seiner Überraschung sah er jetzt auch nicht viel mehr von Millas nackter Haut, noch nicht mal von ihrem BH war was zu sehen? Oder trug sie etwa keinen? Dieser Gedanke brannte sich in seinem Kopf fest.
Mutiger schob er den Zipper noch weiter runter und stoppt erst wieder als er ihren Bauchnabel entdeckte.
Nur ein etwa zwei Zentimeter breiter Streifen nackter Haut tat sich vor Allis Augen auf, der jetzt genau am Bauchnabel endete. Aber der Reisverschluss ging noch weiter, doch hier war es mit Allis Mut vorbei, er ließ den Zipper los und schüttelte den Kopf.
„Was ist?“, fragte Milla, „hast du Angst, dass du etwas siehst, was du nicht sehen dürftest?“
Verlegen nickte Alli mit dem Kopf.
„Pass auf!“, sagte Milla und zog den Zipper langsam bis zum Ende des Reisverschluss, dann ließ sie den Zipper los und ging einen halben Schritt zurück.
„Kannst du jetzt etwas verbotenes sehen?“, fragte sie und drehte ihren Körper leicht in den Hüften hin und her.
Er schüttelte nur den Kopf. Milla spürte seine Verlegenheit, doch innerlich war sie auch Stolz auf sich, dass sie ihn mit ihrem Körper so verwirren konnte.
Aber auch sie war erregt und deutlich spürte sie wie die Feuchtigkeit ihren Slip durchtränkte.
„Willst du mehr sehen von mir?“, fragte sie und schob langsam den Jumpsuit über ihre rechte Schulter, sodass der Spalt über ihrer Brust größer wurde.
„Nicht, bitte nicht!“, sagte Alli plötzlich. Ihm wurde auf einmal heiß und verdammt eng in seiner Hose.

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