Miranda und der Sohn des Hauses

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Miranda und der Sohn des Hauses

Miranda und der Sohn des Hauses

Sven Solge

„Wollen wir eine neue Stufe unserer Menschwerdung betreten?“, fragte sie Alli dicht an seinem Ohr und musste dabei plötzlich aufstöhnen, weil er seine Hand in ihr Höschen schob und einen Finger in ihre Spalte tauchte.
„Wir sind keine Kinder mehr!“, keuchte sie „und wir waren und sind keine Geschwister! Ich habe dich schon immer geliebt und nichts möchte ich lieber, als mit dir die letzte Stufe zu erklimmen!“
Ihre Hand tastete nach seinem Schwanz und als sie ihn umfasste, stöhnte auch Alli auf und erzitterte leicht. „Wollen wir in mein Zimmer gehen?“; fragte er, doch Milla antwortete nicht sondern presste ihre Hand auf seine, damit er ja nicht aufhörte ihre Klitoris zu streicheln. So miteinander verbunden stolperten sie fast zu Allis Zimmer. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, rissen sie sich gegenseitig die Kleider vom Leib.
Milla war die erste die nackt vor Alli stand, da er ihr den Jumpsuit ja nur von den Schultern streifen musste, ihren Slip schob sie so weit runter, dass Alli ihn mit abstreifen konnte, als er ihren Jumpsuit von den Füßen zog. Etwas verlegen war sie seinen Blicken ausgeliefert, da sich ihre glattrasierte Scham direkt vor seinen Augen befand.
Impulsiv und unglaublich erregt, drückte er seine Lippen auf ihre Vulva und sog den Duft ihres Geschlechts ein, dann erhob er sich und schaute Milla fragend an: „Und jetzt du!“, sagte er und Milla wusste genau, was er wollte.
Als erstes zog sie ihm sein T-Shirt über den Kopf. Zum ersten Mal sah sie Alli als Mann mit nacktem Oberkörper vor sich. Sein sportlich durchtrainierter Körper veranlasste sie ihre Hand auf seinen Bizeps zu legen und zu betasten: „Wow, siehst du gut aus!“
Sie wandte sich seinem Gürtel zu und hatte ihn schnell geöffnet. Die Jeans über seine Hüften zu schieben, war schon etwas schwieriger, aber das lag auch etwas an der großen Beule, die sein steifer Schwanz in seinem Boxershorts verursachte.

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