Neugierig schob sie die Hose nur bis zu seinen Knien, um sich dann erst der Erhebung zu widmen. Mit spitzen Fingern ertastete sie seine Erektion und zog schließlich den Boxershorts über das sperrige Glied. Gespannt umfasste sie seinen Schwanz und war erstaunt, wie heiß er war. Und jetzt machte sie das, was er eben bei ihr gemacht hatte, sie küsste die Spitze seiner Eichel. Doch als Milla hörte, wie Alli die Luft einsog, umschloss sie mit ihren Lippen seine Härte und umspielte sie mit ihrer Zunge.
Ein stiller Beobachter würde ein sehr erotisches Bild sehen: ‚Eine nackte Frau kniete vor einem Mann mit heruntergezogener Hose und hatte seinen Schwanz im Mund!‘
Alli genoss die Gefühle, die seinen Körper erfasst hatten, eine Weile. Entzog sich ihr dann aber und hob Milla hoch, indem er ihr unter die Arme fasste.
Strampeln entledigte er sich seiner Jeans und seiner Unterhose. Dann hob er Milla plötzlich hoch und trug sie zu seinem Bett. Erschrocken quiekte Milla auf, musste dann aber lachen. Er legte sie sanft auf der Matratze ab und betrachtete ihren schlanken Körper.
Fasziniert beobachtete Milla wie sein steifer Schwanz zuckte, weil Alli wohl sehr erregt war. Sie rutschte etwas weiter auf dem Bett, um ihm Platz zu machen, immer verfolgt von seinen gierigen Blicken.
„Kommst du bitte mal wieder zurück, ich habe dich noch nicht genug betrachtet.“
Lachend befolgte sie seinen Wunsch und rutschte bis an die Bettkannte.
Alli, der bisher noch gestanden hatte, kniete sich jetzt hin und nahm ihre Hand und küsste jeden einzelnen Finger, bevor er sie mit einem schon fast andächtigen Blick ansah. „Du bist zum Niederknien schön! Auch ich liebe dich schon seit unserer Kindheit, du warst für mich schon immer mehr als meine kleine Schwester und dich jetzt so zu sehen und dich anfassen zu dürfen, ist für mich fast wie ein Traum, den ich vor einiger Zeit in meiner Studentenbude von dir hatte und der jetzt wahr geworden ist!“
Miranda und der Sohn des Hauses
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Miranda und der Sohn des Hauses
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