Miranda und der Sohn des Hauses

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Miranda und der Sohn des Hauses

Miranda und der Sohn des Hauses

Sven Solge

Milla atmete immer noch schwer, als Alli sich von ihr löste und aus seinem Nachtschrank ein Kondom nahm und es sich über seinen Penis rollte. Er legte sich neben sie und kuschelte sich an ihren heißen Körper, indem er ihre Wange küsste und vorsichtig an ihrem Ohrläppchen knabberte.  
Auf einmal war es Milla die sich mit Tränen in den Augen schluchzend an ihn klammerte. „Danke, dass du weiter gemacht hast, es war so unglaublich schön von dir zum Orgasmus gestreichelt zu werden!“ Sie beugte sich über ihn und küsste ihn.
Lange lagen sie so eng aneinander gekuschelt, bis Alli plötzlich fragte: „Hat mein Vater dich begrabscht?“, fragte er Milla.
„Wie kommst du plötzlich darauf?“, fragte sie überrascht, weil das Summen ihres Körpers nach dem Orgasmus erst langsam nachließ! Doch sie antwortete ihm nachdenklich: „Bisher nur so, wie er vielleicht eine Tochter berühren würde. Aber seine Sprüche werden anzüglicher und sexistischer. Ich fühle mich unsicher in seiner Nähe!“
„Willst du jetzt wirklich kündigen?“ Alli schien besorgt zu sein!
„Ja, aber noch nicht sofort. Aber da mit uns alles wieder in Ordnung ist, werde ich nicht deinetwegen kündigen, sondern weil ich was anderes machen möchte!“
Sie erzählte ihm, was ihr Vater ihr vorgeschlagen hatte.
„Das ist eine tolle Idee, ich kann dir auch helfen, wenn ich darf? Mein Vater ist ein „Arsch“, er baggerst alle Frauen an, die ihm über den Weg laufen, halte dich von ihm fern!“
Milla reagierte anders als er erwartet hatte: „Würdest du mich bitte noch mal so streicheln wie eben und dann dein heißes Gerät in mich schieben? Ich kann es kaum erwarten dich in mir zu spüren! Ich bin sehr erstaunt über dich, hätte nicht erwartet, dass du so rücksichtsvoll bist?“
„Wieso rücksichtsvoll, was meinst du damit?“
„Ich meine damit, dass du nicht gleich über mich hergefallen bist, nachdem ich meinen Orgasmus hatte.

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