Das änderte sich, als Alfons in die Pubertät kam. Auf einmal betrachtete er sie ganz anders und auch Miranda spürte ihre innere Unruhe, sodass sie auf Distanz zu Alfons ging.
Dann folgte für Miranda das Internat und Alfons zog wegen seines Studiums in eine andere Stadt.
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Miranda zog ihren Bademantel aus und ließ sich langsam in das kühle Nass gleiten. Es war eine Wohltat ihre Muskulatur mal wieder so richtig zu fordern. Sie schwamm zügig ein paar Bahnen, um sich dann auf die oberste Stufe der geschwungenen Ausstiegstreppe zu setzen und ihren wohlgeformten Oberkörper von der Sonne bescheinen zu lassen.
Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss die Wärme. Die leisen Schritte, die sich ihr näherten, hörte sie durch das Plätschern des Wassers nicht. Erst als ein Schatten die Wärmestrahlung der Sonnen unterbrach, öffnete sie vorsichtig die Augen und blickte auf die dunkle Silhouette, die sich vor die Sonne geschoben hatte.
Erst als sie sich erschrocken aufrichtete erkannte sie die Person, die ihr die Sonne verdunkelt hatte: „Alli, wo kommst du denn plötzlich her?“
Alfons lächelt sie spöttisch an, bevor er sich zu ihr runter beugte und sie links und rechts auf die Wange küsste: „Was ist das denn für eine Begrüßung? Hat Daddy dir nicht gesagt, dass ich komme?“
Miranda hatte sich erhoben und stand jetzt dicht vor ihrem früheren Spielgefährten. „Nein, dein Vater ist schon seit drei Tagen in London, der hat mir nichts gesagt!“
Alfons Begeler betrachtete die vor ihm stehende Miranda und sog förmlich ihre Erscheinung in sich auf. Sie sah aber auch zu süß in dem schwarzen Einteiler aus. Deutlich zeichneten sich die Nippel ihrer Brüste unter dem nassen Badeanzug ab. Wahrscheinlich durch die Kälte des Wassers waren sie hart geworden. Hinzu kam, dass der Einteiler wie eine zweite Haut auf ihrem schlanken Körper saß und ihre Konturen noch betonte.
Miranda und der Sohn des Hauses
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