Miranda und der Sohn des Hauses

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Miranda und der Sohn des Hauses

Miranda und der Sohn des Hauses

Sven Solge

Alli und Miranda kannten sich ja schon aus Kindertagen und Miranda erinnerte sich noch sehr gut an die unbeschwerte Zeit, die sie mit Alli verbracht hatte. Anders wurde es, als Miranda geschlechtsreif wurde und ihre weiblichen Formen wuchsen.
Auf einmal durfte nicht mehr nackig im Pool geplantscht werden, sondern immer mit Badeanzug. Darauf hatte Mirandas Mutter sehr geachtet und auch Alfons musste eine Badehose tragen.
Trotzdem neckten sich Milla, wie Miranda von allen genannt wurde und Alli sich noch intensiver. Besonders Alli schnippte mit dem Handtuch sehr zielsicher die Zonen von Milla an, die ihn besonders interessierten.
Nach dem Abitur hatten sich ihre Wege getrennt.
Während Milla jetzt zu ihrem Bademantel ging, folgte ihr Alli mit seinem Blick und ihr anmutiger Gang, blieb bei ihm nicht ohne Wirkung. Geschmeidig zog sie sich den Frotteemantel über und versuchte sich zu trocknen, indem sie mit ihren Händen über ihre Vorderseite strich.  
Plötzlich war Alli hinter sie getreten und rubbelte nun ihren Rücken.
Im ersten Moment zuckte Milla etwas zurück, ließ es sich dann aber gefallen. Erst als Allis Hände sich unter ihren Achseln ihren Brüsten näherten, wich sie etwas aus. „Danke, ich werde mich erst mal umziehen!“ Sie entzog sich seinen Händen und ging zum Wohnhaus ihres Vaters.
  
Alfons

Alli war erstaunt über die Gefühle, die seinen Körper so in Aufruhr versetzt hatten. Milla war für ihn bisher immer seine jüngere Schwester gewesen, doch auf einmal war da noch etwas Anderes, etwas Neues, Prickelndes!
Er hatte sie schon von seinem Fenster im Dachgeschoß beobachtet, wie sie zügig durchs Wasser schwamm. Als sie dann aus dem Wasser stieg, sich auf die Treppe setzte, um sich von der Sonne trocknen zu lassen, hatte er einen herrlichen Blick auf ihren schlanken Körper und ihre schwellenden Titten erhasch.

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