Miranda und der Sohn des Hauses

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Miranda und der Sohn des Hauses

Miranda und der Sohn des Hauses

Sven Solge

Jetzt, als er mit seinen Händen über ihren Rücken strich, um sie abzutrocknen, spürte er wieder sein Herz, wie es wild in ihm schlug. Auch wenn der dicke Frotteestoff ihre Konturen nur erahnen ließ, so fühlte er doch deutlich ihre Schulterblätter, als er mit den Fingern daran entlangfuhr. Er folgte der Wölbung bis unter ihre Arme und legte nun seine flachen Hände auf ihre Seiten und schob sie sanft nach vorne, doch dann entzog Milla sich ihm.
Alli war enttäuscht! Eine Art Verlustgefühl machte sich in ihm breit.

Miranda

Was war das eben?
Milla horchte in sich hinein?
Hatte Alli gerade versucht ihre Brüste zu berühren?
Der Gedanke ließ einen heißen Schauer über ihren Rücken und bis in ihren Schoß laufen. Die Stellen, wo seine Hände gerade noch gelegen hatten, brannten wie Feuer.
Es fühlte sich eigenartig an, eben war es noch ihr großer Bruder und nun war Alli ein Mann, der sie in Verlegenheit brachte. Die Unbeschwertheit ihrer Kinderzeit war verschwunden.
In ihrem Zimmer angekommen zog sie sich den nassen Badeanzug aus und betrachtete sich in dem großen Spiegel im Bad.
Deutlich traten ihre harten Nippel hervor und als sie ihre Hände über ihre Brüste legte, schossen leichte Stromstöße bis in ihre Vagina.
Das gab es doch gar nicht?
Hatte Allis Berührung sie erregt?
Sie zog sich an und überraschte sich dabei, dass sie sich darüber Gedanken machte, was sie anziehen sollte. Sie entschied sich zu einem schlichten Jumpsuit. Dass gerade dieser Anzug das Herz von Alfons höherschlagen lassen würde, sollte ihr erst später bewusstwerden!
Am Wochenende hatten die Bediensteten für gewöhnlich frei! Da Herr Begeler in London weilte, hatte auch die Köchin frei. Weil jetzt unerwartet der Sohn des Hauses eingetroffen war, musste sich Miranda um sein leibliches Wohl kümmern, aber das sollte für sie kein Problem sein.
Mit gemischten Gefühlen ging sie zurück zum Haupthaus, doch Alli war nicht zu sehen!

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