Miss Betty und das Spanking-Model

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Miss Betty und das Spanking-Model

Miss Betty und das Spanking-Model

Andreas

Sie gibt mir richtig was hinten drauf, doch ich will mir nichts anmerken lassen. Ich realisiere, dass ich von nun an regelmäßig den Arsch voll bekomme! Wenn ich mich auf einen Vertrag festlege, bedeutet das einen brennenden Popo! Ich glaube, dass mir das gefallen wird.
Das Machtgefälle ist es, das mir den entscheidenden Kick gibt. Dazu kommt die Tatsache, dass Betty mir sehr sympathisch ist. Sie ist streng, dabei liebevoll. Ja, sie behandelt mich wie eine Mutter, die ihrem vom Weg abgekommenen Mädchen die verdiente Strafe gibt. Michael bat mich, ihm meine Vorliebe für ein Szenario zu erzählen. Miss Betty lächelte, als ich dieses Mutter-Tochter Spiel andeutete. Ich liege völlig nackt über den Knien einer mir eigentlich fremden Frau, während die Kamera alles aufzeichnet. Michael sagte mir vorab, dass mein erstes Spanking aufgenommen werden soll. Ein heftiger Schlag reißt mich aus meinen Gedanken. Betty verdient sich mit jedem weiteren Patscher ihren Titel als strenge Erzieherin. Miss Betty verhaut mich, als wäre es das Normalste der Welt. Meine Pussy wird feucht, was mir peinlich ist. Bettys Lächeln beruhigt mich. Ich sehe es, als ich den Kopf drehe. Sie haut mich feste, steigert die Schlagkraft mit jedem Hieb. Mein Po schmerzt, aber ich werde nicht schreien. Aus meinem Mund dringt nur leises Stöhnen und die Luft, die ich durch meine geschlossene Zahnreihe einziehe. Mir wird klar, dass ich ihrem dunklen Hosenanzug einen feuchten Fleck verpasse. Das ist mir schon etwas peinlich, aber Bettys Hand bringt mich schnell auf andere Gedanken. Sie versohlt meinen Hintern, deutet schmerzhaft an, was mich in den Videos erwartet. Michael bringt es auf den Punkt, indem er lächelnd anmerkt. „Wenn wir einen Clip drehen, ist ein Handspanking nur die Ouvertüre. Im Verlauf der weiteren Handlung wirst du es auch mit Instrumenten zu tun kriegen.“ Ich erinnere mich an eine Frage des Interviews. Michael wollte wissen, ob ich schon diesbezügliche Erfahrungen gemacht hätte. Ich berichtete ihm von dem Paddle, das einer Freundin gehörte. Ich bat sie, es bei mir zu benutzen. Wir waren damals vielleicht 17, als wir zusammen spielten. Maggie gefiel es offensichtlich, meinen Hintern heiß zu machen. Während ich in Erinnerungen schwelge, brennt mir Betty den letzten des Dutzends auf die Pobacken. Michael sagt, dass ich es überstanden habe. Ich darf mich von ihrem Schoß erheben. „Stütz deine Hände auf die Sitzfläche des Stuhls. Ich möchte deinen versohlten Po aufnehmen.“ Betty steht auf, damit ich mich positionieren kann. Ich bücke mich, recke der Kamera meinen roten Popo entgegen. Ich bin erregt.

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