Nun darf ich mich zum Nachgespräch auf die Couch setzen. Ich bin immer noch nackt, was mir völlig normal vorkommt. Michael will wissen, wie ich die Intensität des Spanking einstufe. Auf einer Skala von 1-10 soll ich meinen Eindruck festlegen. „Ich würde sagen…eine 6. Anfangs fand ich es harmlos, aber dann musste ich mich schon zusammenreißen, um nicht zu jammern.“ Betty lacht, während Michael anmerkt. „Die meisten Mädchen nehmen die 6. Du hast deine Sache gut gemacht. Es ist wichtig, dass es ein Steigerungspotenzial gibt. Bei dir ist es definitiv vorhanden. Wir sehen uns in zwei Tagen, Laurie. Dann findet dein erster Dreh statt. Betty wird deine Mutter spielen, die mit dir über dein schlechtes Zeugnis reden will. Keine große Sache, aber ein beliebtes Szenario, das dir sicher Spaß machen wird. Bettys Handschrift kennst du ja nun, aber sie wird auch zum Paddle greifen. Als Höhepunkt und Schlusspunkt gibt es dann für dich sechs Hiebe mit dem Rohrstock. Ist das okay?“
Ich merke, wie meine Kehle trocken wird. Mein Blick wandert zu Betty, die mir aufmunternd zunickt.
„Hab keine Angst, Laurie! Das packst du schon. Ich bin mir sicher, dass dir der Clip Freude macht!“ Dank Bettys netter Art stimme ich zu. Michael führt mich in einen anderen Raum, indem die Requisiten lagern. Ich probiere einen mädchenhaften, schwarzen Minirock an, zu dem ein knallgelbes T-Shirt gehört. Im Spiegel sehe ich ein selbstbewusstes, frühreifes Mädel, das sich für sehr erwachsen hält. Betty und Michael tauschen vielsagende Blicke aus. Mein Anblick scheint ihnen sehr zu gefallen.
„Okay Laurie, dann sehen wir uns in zwei Tagen wieder! Ich bin sehr gespannt, wie dein erster Drehtag verlaufen wird. Wir freuen uns jedenfalls sehr, dass du nun zu unserem Team gehörst…“
Miss Betty und das Spanking-Model
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Miss Betty und das Spanking-Model
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