Miss Betty und das Spanking-Model

41 7-12 Minuten 0 Kommentare
Miss Betty und das Spanking-Model

Miss Betty und das Spanking-Model

Andreas

Es handelt sich um Enthusiasten, die auf Spanking stehen. Ich gebe daher mein Bestes, bemühe mich authentisch zu wirken. Betty tut das zu meinem Leidwesen auch, indem sie mir nun in den Slip greift. Oh no, sie entblößt meinen Popo! Ich empfinde diese Aktion als peinlich, obwohl ich bei meiner Vorstellungsrunde splitternackt war. Es muss an meiner Verwandlung in ein Schulmädchen liegen, die durch die Schläge einen starken Realitätsbezug annimmt. „Mum, nicht auf den nackten Po!“
Betty ignoriert meine spontane Klage. Sie versohlt mich nach Strich und Faden, bis ihre Hände glühen. Da Mum Betty aber noch nicht mit ihrer Tochter fertig ist, greift sie zu einem gelochten Holzpaddle. Augen zu, auf die Zähne beißen und durch! Ich schaffe es, ihr meinen blanken Hintern hinzuhalten, ohne allzu schlimmes mit den Beinen austreten. Mein Mund steht allerdings offen und er gibt stetige Jammerlaute von sich. Betty lächelt, als ich meinen schmerzenden Arsch beklage. Sie wirkt ruhig, verhält sich wie eine fürsorgliche Mama. Erst als ich ihr zum wiederholten Male verspreche, mehr für die Schule zu tun, legt sie das Paddle auf der Tischplatte ab. Ich befürchte, dass nun der Rohrstock kommt. Betty lässt mich aufstehen, um mich sofort über die Tischplatte zu beugen. In ihren schönen Händen schimmert der gelbe Rohrstock. Ich stütze mich auf dem Tisch ab, während mein Hintern auf den ersten Hieb wartet. Angst und Erregung wechseln sich ab, bis ich einen schneidenden Schmerz spüre. Das dünne Rohr fitzt über meine armen Pobacken. Nach dem vierten Streich glaube ich, zu vergehen. Ich halte mit Mühe durch, bis auch der sechste Schlag auf meinem Hintern sitzt. Ich liege mit feuchten Augen über dem Tisch, während Betty meinen Kopf streichelt. Jetzt klapst sie meine pochenden Bäckchen, was mich sehr, sehr beruhigt. Ich fühle mich geborgen, habe die Kamera längst vergessen. Nachdem Michael den Dreh für beendet erklärt, führt Betty mich in das Nebenzimmer. Sie sagt, dass mein Po etwas Pflege braucht. Ich soll mich auf den Bauch legen, damit sie meinen heißen Hintern behandeln kann. Ich rechne mit einer kühlenden Lotion, aber es kommt anders. Betty löst meinen Rock, um dann mein Höschen abzuziehen. Ihre Finger schieben mein Top hoch, bis ich nackt vor ihr liege. Ich höre das Knistern von Kleidung, die ausgezogen wird. Bald fühle ich Bettys Bauch an meinen Arschbacken. Sie reibt sich an mir, während in meiner Musch ein Dildo surrt. Bettys Finger zwicken meine Brustwarzen, ihre Zähne knabbern an meinem Hals. Mein roter Hintern geht in die Höhe, um den künstlichen Schwanz tiefer aufzunehmen. Betty fickt mich, während ich auf der Liege kauere. Oh ja, sie besorgt es mir richtig gut, bis ich erschöpft auf den Bauch platsche. Betty streichelt mich sanft, gibt mir das Gefühl, das sie mich wirklich gerne hat. Ich schmiege mich an sie. Sie lächelt, als ich meine Vorfreude gestehe. „Wann ist der nächste Drehtag?“ Betty gibt mir einen spürbaren Klaps. „Das wird dein Hintern entscheiden!“

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 9030

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben