Kilian löste sich von ihren Brüsten, an denen ihre Knospen augenblicklich kalt wurden, weil die Wärme von Kilians Lippen fehlte.
Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, dabei schaute er sie unverwandt an. Dann griff er unter ihre Kniekehlen und legte sich ihre Beine auf die Schultern. Langsam beugte er sich vor und presste seinen mächtigen Kolben zwischen ihre Schamlippen.
Rebecca riss ihre schönen Augen weit auf, als er in sie eindrang. Es tat weh, da sie noch etwas trocken war. Aber Kilian war vorsichtig. Er schob nur seine Eichel in ihren Liebeskanal und bewegte diese dann einige male hin und her, bis ihre Säfte ihn ausreichend geschmiert hatten. Langsam drang er dann immer tiefer, bis sein Glied vollständig in ihr war.
Kilian hatte sich neben ihrem Körper abgestützt und schaut sie jetzt voller Liebe an.
Rebecca, die immer noch mit weit aufgerissenen Augen und Mund, ihn anstarrte, vermochte nichts zu sagen. Dieses Gefühl, dass er mit seinem mächtigen Schwanz bei ihr auslöste, konnte sie nicht in Worte fassen. Diese Lust, die sie im Moment empfand, war überirdisch. Auch wenn sie sich wie in einem Schraubstock vorkam, war es wohl gerade das, was sie so in Ekstase versetzte.
Ihr Verstand setzte aus, als Kilian anfing sich langsam in ihr zu bewegen. Dieses übermächtige Lustgefühl entfachte in ihr eine Glut, die sie so noch nie empfunden hatte. Gerade seine langsamen Bewegungen waren es, die sie um den Verstand brachten. Die Muskeln in ihrer Vulva umspannten seinen Schwanz so fest, dass sie meinte jede Ader auf seinem Penis zu spüren, aber das war wohl eher Wunschdenken.
Immer schneller bewegte sich Kilian in ihr und uhrplötzlich schlug ein Orgasmus über ihr zusammen. Sie konnte es fast nicht glauben, der dritte, atemberaubende Orgasmus in so kurzer Zeit, was passierte hier mit ihr? Und dieser versetzte ihren ganzen Unterleib in Zuckungen, sodass Kilian Mühe hatte weiter zu machen.
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