Missglücktes Kompliment

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Missglücktes Kompliment

Missglücktes Kompliment

Sven Solge

Geschickt hatte Kilian den Verschluss geöffnet, schob den BH hoch und umschloss mit seinen Lippen ihre harte Brustwarze. Sachte fuhr er mit seiner Zunge über die Erhebung und erzeugte damit wahre Gefühlsstürme in Rebecca. Erst jetzt entledigte sie sich ihres T-Shirts, gleichzeitig fiel auch ihr BH von den Armen. Dann legte sie eine Hand in Kilians Nacken und presste ihn fester auf ihre Brust.

Kilians Hände waren trotz der Erregung die auch in ihm tobte, nicht untätig. Nach kurzer Suche hatte er den Reisverschluss ihrer Hose gefunden und runtergezogen. Wenig später hatte er den Knopf geöffnet, auch wenn der bei den Mädels anders geknöpft wurde, hatte er damit keine Probleme. Jetzt schob er die Hose über ihre Hüften, drehte Rebecca gleichzeitig zur Lehne des Sofas und nötigte sie darauf Platz zu nehmen.

Er kniete sich vor ihr hin, entfernte die Hose, die noch über ihren Füßen drapiert war und hob dann sein Gesicht um in die Augen von Rebecca zu schauen. Deutlich konnte er die Unruhe in ihren Augen sehen, es schien als wenn sie kurz davor war ihre Beherrschung zu verlieren. Er legte ihr die Hand in den Nacken und zog sie zu sich heran und küsste sie mit einer Inbrunst, die er sich selber nicht zugetraut hatte.

Dann drückte er Rebecca vorsichtig nach hinten, auf das Sofa. Überrascht ließ Rebecca sich fallen und schaute ihn durch ihre weit geöffneten Schenkel, mit ihren dunklen Augen erwartungsvoll an.

Ihr Unterleib, der sich jetzt in Augenhöhe vor Kilian befand, wurde nun von ihm genau betrachtet. Der weiße Spitzenslip verhüllte eigentlich nur wenig. Deutlich konnte er ihre Schamlippen erkennen. Mit dem Finger strich er über den Rand des Slips, erreichte den Beinausschnitt an ihrem Schenkel und ließ dann die Außenseite seines gekrümmten Zeigfingers sanft über ihre geschwollenen Schamlippen gleiten.

Rebecca stöhnte laut auf, zu erregt war sie mittlerweile. Kilian richtete sich etwas auf, legte seine Hände auf ihre Taille und zog sie noch etwas weiter zu sich heran. Er streichelte ihren Bauch, der sich durch ihr heftiges Atmen, hob und senkte. Dann glitt seine Hand über ihre Brüste, erst die eine Knospe dann die andere. Wieder zurück zu ihrem Slip. Mit den Fingern hakte er sich links und rechts in den Gummizug ein und begann ihn unter ihren Pobacken hervor zu ziehen. Immer beobachtet von Rebeccas fast schwarzen Augen. Als er jetzt ihre Vagina frei legte, hielt sie kurz die Luft an, zu emotional war dieser Moment.

Um den Slip ganz von ihren Beinen zu entfernen, musste er auf seinen Knien etwas zurück robben. Bedächtig streifte er den Slip erst über den einen Fuß dann über den anderen. Sein Blick wanderte zurück zu ihrem Geschlecht. Nur eine schmale Linie Haare deuteten in Richtung ihrer Vagina, sonst war sie haarlos.

Kilian küsste die zarte Haut ihrer Oberschenkel, er bemühte sich möglichst langsam sich ihrem Geschlecht zu nähern. Küsste vorsichtig die kleine Erhebung unter der sich ihr Kitzler befand und wanderte dann weiter zum anderen Schenkel und zurück. Rebecca begleitete seine Liebkosungen mit stoßweisem Aus.- und Einatmen, ihr flacher Bauch zitterte und endlich zerteilte Kilian ihre Schamlippen mit seiner Zunge und fand augenblicklich ihren Freudenspender.

Sachte begann er mit seiner rauen Zunge ihren Kitzler zu stimulieren. Jetzt war Rebeccas gesamter Körper in Aufruhr. Ihr Unterleib zitterte, sie flüsterte unverständliche Worte, hatte eine Hand in Kilians Haare gekrallt und schien am Rande eines Orgasmus zu stehen. Als Kilian dann zusätzlich einen Finger in ihre Vagina schob und von innen den imaginären G-Punkt streichelte, war es um sie geschehen.

Die aufgeheizten Gefühle, die sie schon den ganzen Abend begleitet hatten, dann die lange Abstinenz seit ihrem letzten Geschlechtsverkehr, brachen plötzlich über ihr zusammen.

Unter heftigen Zuckungen, begleitet von spitzen Schreien, entlud sich ihr Orgasmus in nicht enden wollenden Schüben, sodass Kilian Mühe hatte seine Zungenspiele langsam ausklingen zu lassen.

Rebecca hatte ihre Schenkel an Kilians Kopf gepresst, entspannte sich jetzt aber. „Du bist der Wahnsinn! Was machst du nur mit mir, so etwas habe ich ja noch nie erlebt!“, stieß sie, noch immer nach Luft ringend hervor.

Kilian hatte sich erhoben und streifte jetzt seine Hose und Slip ab und näherte sich nun mit seinem erigierten Penis ihrer feucht glänzenden Vagina. Doch bevor er seinen Schwanz in ihr versenkte, fragte er: „Soll ich ein Kondom benutzen, oder nimmst du die Pille?

Überrascht von so viel Selbstbeherrschung, konnte Rebecca nur hauchen: „Ich nehme die Pille!“

Langsam schob Kilian sein hartes Glied in ihre Liebeshöhle. Die Position ihres Unterleibs auf der Lehne des Sofas war ideal, ohne Probleme konnte er seinen Schwanz im Stehen in sie einführen. Dann stützte er sich links und rechts neben Rebeccas Leib ab und stieß seinen Penis tief in ihre Vagina. Dort verharrte er einen Moment und genoss die irren Gefühle.

Rebecca schaute ihn unverwandt an, sie hätte ihn gerne geküsst, doch dazu war er zu weit weg. Um ihn noch tiefer in sich zu spüren, zog sie ihre Beine an und stellte ihre Füße auf die Lehne. Jetzt begann Kilian sich in ihr zu bewegen. Verhalten zog er sein hartes Glied aus ihr zurück wartete einen Moment bevor er wieder zustieß. Rebecca hatte die Luft angehalten und stieß sie jetzt keuchend wieder aus. Auf ihrer Stirn hatte sich diese steile Falte Gebildet, die er heute Morgen schon bei ihr gesehen hatte. Seine Technik schien bei ihr auf etwas Unwillen zu stoßen. Doch je öfter er diesen Vorgang wiederholte umso energischer presste sie ihren Unterleib seinen Stößen entgegen.

Gerade dieses langsame eindringen brachte sie fast um den Verstand. Wie konnte Kilian sich nur so beherrschen? Er musste doch genauso erregt sein wie sie. Schon auf dem Weg vom Lokal bis zu seiner Wohnung, hatte sie beim Küssen seine Erektion gespürt und nun tat er so als könne er noch stundenlang so weiter machen. Ihre Vagina glühte schon wieder vor Verlangen. Hatte sie doch erst vor kurzem einen Orgasmus gehabt, so spürte sie schon wieder, dass sich einer aufbaute.

Wahrscheinlich lag es auch an der Größe seines Gliedes. Sein Penis war nicht besonders lang aber sehr dick. Dadurch war der Kontakt in ihrem Liebeskanal sehr intensiv. Ihre Klitoris begrüßte sein hartes Glied bei jedem Eindringen mit einem Gefühlssturm, und es schien als wenn Kilian genau wusste wie weit sie schon wieder war. Er beobachtete sie ununterbrochen und konnte an ihrem Gesicht und den heftigen Stößen ihres Beckens ablesen, dass sie schon wieder kurz vor einem Orgasmus stand.

Immer schneller rammte er sein Glied in ihren Leib, machte sich nicht mehr die Mühe sich zurückzuhalten, sondern ließ jetzt auch seinen Gefühlen freien Lauf und spürte seine Entladung kommen.

Auf einmal verkrampfte sich die Vulva von Rebecca und mit einem lauten Schrei presste sie sich gegen sein Becken, indem sie ihn mit ihren Beinen umklammerte.

Im gleichen Moment ergoss sich Kilian, mit einem knurrenden Laut, in ihr. Mit kurzen harten Stößen begleitete er seine Spasmen.

Langsam zog er sich zurück, seine Beine zitterten vor Anstrengung. War doch die Haltung sehr kräfteraubend gewesen. Rebecca hatte ihre Beine entspannt runter hängen lassen, sodass Kilian um das Sofa rumgehen konnte. Er kniete sich vor Rebecca hin, die immer noch schwer atmend und mit geschlossenen Augen auf dem Sofa lag. Er näherte sich ihrem Mund und küsste sie sanft.

Wie eine Ertrinkende umklammerte Rebecca ihn mit ihren Armen, zog ihn hart an sich und schob ihre Zunge in seinen leicht geöffneten Mund.

Als sie sich nach einer Weile voneinander lösten, schaute sie ihn mit ernstem Blick an und sagte: „Entschuldige bitte, dass ich nicht gleich erkannt habe, was du für ein zauberhafter und perfekter Mann bist. Ich hätte nie gedacht, dass es sowas gibt.“

Kilian küsste sie erneut und meinte: „Das Kompliment gebe ich gerne zurück, mit dem Unterschied, dass ich schon am ersten Tag erkannt habe, was du für eine wundervolle und erotische Frau bist. Ich wäre am liebsten jeden Tag zu dir ins Hotel gekommen und hätte Blumen gebracht, nur um dich zu sehen und in deiner Nähe zu sein.“ Er seufzte kurz, bevor er ergänzte: „Deswegen war es für mich auch so schmerzhaft und unverständlich, wie du mich nach meinem missglückten Kompliment behandelt hast. Aber das ist zum Glück gut ausgegangen.“ Er streichelte zärtlich ihre Wange und fragte: „Bleibst du heute Nacht bei mir, oder soll ich dich nachhause bringen?“

Rebecca schaute ihn mit verschleiertem Blick an, bevor sie antwortete: „Im Moment bin zwar sehr befriedigt, könnte mir aber vorstellen, dass meine Lust auf Sex nach einer Pause wiedererwacht und ich mehr von dem hier will!“ Dabei tastete sie mit ihrer Hand nach seinem erschlaffenden Schwanz und fing an ihn zu massieren.

Kilian genoss für eine gewisse Zeit das Erwachen seines Schwanzes. Zu schön war das Gefühl ihrer kleinen Hand und dem auf und ab an seinem Glied. Doch dann fragte er Rebecca: „Magst du auch ein Glas Wein? Ich hätte Lust darauf, und du?“

Rebecca richtete sich auf und überlegte: „Ja, ich könnte auch was zu trinken gebrauchen, Wein wäre genau richtig. Aber vorher müsste ich mal ins Bad!“

Kilian erhob sich, aber wenn er geglaubt hatte, Rebecca würde ihre Streicheleinheiten unterbrechen, hatte er sich geirrt. In dem Moment, als er mit erigiertem Glied vor ihr stand, wurde sie sofort wieder aktiv. Genüsslich schob sie seine Vorhaut zurück und hauchte einen Kuss auf die purpurne Spitze. Überrascht schaute Kilian auf den dunklen Haarschopf, der über seinen Schwanz gebeugt war. Als Rebecca nun ihre Lippen über seinen Penis stülpte und mit der Zunge seine Eichel streichelte, verschlug es ihm den Atem. „Was machst du? Ich dachte du wolltest ins Bad!“, keuchte er, zwischen zwei Atemzügen.

„Ja gleich!“, nuschelte Rebecca, entließ seinen Schwanz aber nicht aus ihrem Mund.

Kilian hatte beide Hände auf ihren Kopf gelegt und genoss diese geilen Gefühle. Auch wenn sie gerade erst gefickt hatten, war seine Erregung schon wieder auf dem höchsten Level. Immer wieder bewegte sie ihren Kopf auf und nieder und ließ sein dickes Gerät in ihrem Mund verschwinden. Doch plötzlich entzog er sich ihr und hob sie an den Achseln hoch.

„Bitte, wir haben noch die ganze Nacht, um uns gegenseitig zu verwöhnen!“ Er nahm sie in die Arme und küsste sie.

Rebecca presste sich an ihn und nahm sein hartes Glied zwischen die Beine und machte dort weiter wo sie mit dem Mund aufhören musste.

Auch wenn Kilian unheimlich geil war, so brauchte er doch eine Pause. „Wolltest du nicht mal ins Bad? Die Tür links von der Eingangstür, ist das Bad. Handtücher sind im Schrank, nimm dir was du brauchst.“

Wiederstrebend löste sich Rebecca von ihm, küsste ihn noch mal kurz auf den Mund und sagte: „Du entkommst mir nicht, ich möchte dich trinken!“

Kilian, überrascht von ihrer frivolen Ausdrucksweise, spürte aber wie sein Penis erwartungsvoll zuckte, als Rebecca sich umdrehte und mit wiegenden Hüften im Bad verschwand. Er zog sich seine Unterhose und Slip an und öffnete eine Flasche Rotwein, stellte zwei Gläser und etwas zu knabbern hin und wartete auf das Erscheinen von Rebecca.

Und dann erschien die Göttin der Liebe. Kilian blieb der Mund offenstehen, als sie langsam auf ihn zuschritt.

Ihre dunklen Haare fielen ihr locker bis auf die Schultern. Kilian hatte sie auf dem Sofa zwar nackt gesehen, doch da war seine eigene Erregung viel zu groß gewesen, um ihre Schönheit so bewusst wahr zu nehmen wie jetzt. Stolz reckte sie ihre Brüste und man merkte ihr an, dass sie wusste wie sie auf einen Mann wirkte. Ihre schlanke Taille und ihre langen, wohlgeformten Beine taten ein Übriges, um seinen Schwanz wieder anschwellen zu lassen. Sein Blick blieb auf dem schmalen Streifen Haare hängen, der sich oberhalb ihrer Vagina befand. Magisch wurde er davon angezogen und ging ihr ein zwei Schritte entgegen, fiel vor ihr auf die Knie, umarmte ihren Unterleib und küsste diesen schmalen Haarsteifen, der zum Ziel all seiner Wünsche führte. Ihr Geruch betörte ihn, die weiche Haut ihres Pos, die er nun genussvoll streichelte, ließ seine Erregung in ungeahnte Höhen steigen.

Plötzlich erhob er sich, nahm Rebecca auf den Arm und trug sie in sein Schlafzimmer. Dort legte er sie auf sein Bett, zog sich wieder aus und blieb mit steil aufgerichtetem Schwanz vor ihr stehen. „Ich weiß nicht was du mit mir gemacht hast, aber dich zu lieben ist das schönste was ich je erlebt habe!“

Er stellte sich ans Ende des Bettes und betrachtete Rebecca, die langstreckt, mit leicht geöffneten Beinen, vor ihm lag und ihn mit erwartungsvollem Blick ansah.

Kilian kniete sich zwischen ihre Beine und küsste ihre Schenkel. Erst das eine dann das andere. Küssend wanderte er über ihren Bauch zu ihren Brüsten, die er ausgiebig liebkoste. Rebecca die heftig unter seinen Berührungen atmete, aber bisher noch nichts gesagt hatte, schien von diesen unerwarteten Liebkosungen überwältigt zu sein. Zu überrascht war sie von Kilians Reaktionen, auf ihr Erscheinen, nachdem sie das Bad verlassen hatte. So wie er hatte sie noch kein Mann jemals angeschaut. Aus seinem Blick ließ sich unbändiges Begehren, grenzenlose Liebe und gieriges Verlangen ablesen.

Kilian löste sich von ihren Brüsten, an denen ihre Knospen augenblicklich kalt wurden, weil die Wärme von Kilians Lippen fehlte.

Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, dabei schaute er sie unverwandt an. Dann griff er unter ihre Kniekehlen und legte sich ihre Beine auf die Schultern. Langsam beugte er sich vor und presste seinen mächtigen Kolben zwischen ihre Schamlippen.

Rebecca riss ihre schönen Augen weit auf, als er in sie eindrang. Es tat weh, da sie noch etwas trocken war. Aber Kilian war vorsichtig. Er schob nur seine Eichel in ihren Liebeskanal und bewegte diese dann einige male hin und her, bis ihre Säfte ihn ausreichend geschmiert hatten. Langsam drang er dann immer tiefer, bis sein Glied vollständig in ihr war.

Kilian hatte sich neben ihrem Körper abgestützt und schaut sie jetzt voller Liebe an.

Rebecca, die immer noch mit weit aufgerissenen Augen und Mund, ihn anstarrte, vermochte nichts zu sagen. Dieses Gefühl, dass er mit seinem mächtigen Schwanz bei ihr auslöste, konnte sie nicht in Worte fassen. Diese Lust, die sie im Moment empfand, war überirdisch. Auch wenn sie sich wie in einem Schraubstock vorkam, war es wohl gerade das, was sie so in Ekstase versetzte.

Ihr Verstand setzte aus, als Kilian anfing sich langsam in ihr zu bewegen. Dieses übermächtige Lustgefühl entfachte in ihr eine Glut, die sie so noch nie empfunden hatte. Gerade seine langsamen Bewegungen waren es, die sie um den Verstand brachten. Die Muskeln in ihrer Vulva umspannten seinen Schwanz so fest, dass sie meinte jede Ader auf seinem Penis zu spüren, aber das war wohl eher Wunschdenken.

Immer schneller bewegte sich Kilian in ihr und uhrplötzlich schlug ein Orgasmus über ihr zusammen. Sie konnte es fast nicht glauben, der dritte, atemberaubende Orgasmus in so kurzer Zeit, was passierte hier mit ihr? Und dieser versetzte ihren ganzen Unterleib in Zuckungen, sodass Kilian Mühe hatte weiter zu machen. Auch er spürte seinen Orgasmus kommen und als die ersten Spasmen seinen Schwanz verließen, befreite er sich von Rebeccas Beinen und legte seinen Unterleib mit seinem ganzen Gewicht auf Rebecca und genoss mit langsamen Bewegungen seine Entladungen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit rollte er sich von Rebecca runter und blieb schwer atmend neben ihr liegen.

Nach einer Weile hob Rebecca ihren Kopf und kuschelte sich an seine Brust. Mit ihrer Hand streichelte sie zärtlich seinen Brustkorb. „Du bist der Wahnsinn! Was machst du nur mit mir?“, flüsterte sie. „Wir kennen uns erst wenige Stunden und ich habe das Gefühl, dich schon ewig zu kennen!“

Kilian drehte seinen Kopf zu ihr und küsste ihren Haaransatz. „Mir geht es genauso! Möchte dich nie wieder weglassen.“ Kilian zog die Bettdecke über ihre nackten, aufgeheizten Körper und zog Rebecca an sich. „Musst du morgen eigentlich arbeiten?“, fragte er Rebecca.

„Ich habe morgen Spätdienst, muss erst um 15:00 Uhr da sein.“, nuschelte sie an seiner Brust und Kilian spürte, dass sie schon fast am Schlafen war. Wenig später war auch er im Land der Träume.

Die wohligen Gefühle breiteten sich über ihren ganzen Unterleib aus. Etwas stimulierte ihre Klitoris und ließ sie lustvoll schweben. Rebecca glaubte zu träumen und gab sich ganz diesen Sinnesreizen hin. Sie spürte wie ihre Scheide feucht wurde, eine natürliche Reaktion des Körpers. Automatisch bewegte sich ihr Leib zu den Reizen, die auf ihren Kitzler einwirkten.

Plötzlich riss Rebecca die Augen auf, es war stockdunkel. Wo war sie? Woher kamen die Gefühle? Doch dann kam die Erkenntnis, Kilian der Schlawiner, verwöhnte sie mitten in der Nacht. Es war also kein Traum, sondern wunderschöne Wirklichkeit.

Sie lag auf der Seite und spürte den warmen Körper von Kilian, der sie umschlungen hielt. Seine Hand streichelte unentwegt ihre Klitoris, sehr zart und vorsichtig. Anscheinend hatte er noch nicht bemerkt, dass Rebecca wach war. Noch machte sie sich nicht bemerkbar, genoss diese erotischen Empfindungen, solang es irgend ging. Zusätzlich spürte sie an ihrem verlängerten Rücken seine Erektion, die sich langsam einen Weg zwischen ihren Pobacken bahnte.

Je härter sein Glied wurde und sich von hinten ihrer Vagina näherte, umso intensiver wurden seine Streicheleinheiten. Jetzt begann er sogar, sie vorsichtig zwischen ihren Pobacken zu ficken.

Nun glaubte Rebecca, war es an der Zeit aufzuwachen. Als erstes zog sie ihre Beine an den Bauch, legte eine Hand auf seine, in ihrem Schoß lag und flüsterte: „Du kleiner Nimmersatt!“

Erschrocken hatte Kilian aufgehört ihren Kitzler zu streicheln. „Oh, ich dachte du schläfst noch!“, sagte er etwas peinlich berührt.

„Ich habe bis eben auch geträumt, dass ich einen wunderschönen, erotischen Traum habe. Nun ist die Realität noch viel schöner. Mach bitte weiter!“ Dabei drückte sie seinen Zeigfinger wieder auf ihre Klitoris. Sofort nahm Kilian sein Liebesspiel wieder auf, rutschte aber gleichzeitig etwas tiefer, um mit seinem Penis in die Nähe ihrer Vagina zu kommen. Wie von selbst glitt sein steifer Schwanz in ihre empfangsbereite Scheide und nahm ihn auf.

Weiterhin ihre Klitoris stimulierend, bewegte er sich langsam und genussvoll in ihr. Das leise stöhnen Rebeccas, spornte ihn an, sich etwas schneller zu bewegen. Diese Stellung ließ es nicht zu, tiefer in sie einzudringen, doch das war auch überhaupt nicht nötig. Nur seine Schwanzspitze fuhr zwischen den Schamlippen rein und raus. Diese kurzen Bewegungen war für Rebecca scheinbar sehr intensiv. Hinzu kamen noch die Streicheleinheiten seines Fingers an ihrem Kitzler, sodass ihr Orgasmus schon kurz danach einsetzte. Mit einigen kurzen, unterdrückten Schreien, weil sie ihr Gesicht in das Kopfkissen presste, überwältigten sie diese wunderschönen Gefühle.

Aber auch bei Kilian fing es tief in seinem Unterleib an zu pumpen und er ergoss sein Sperma erneut in ihre Vulva.

Für viele Jahre sollten Rebecca und Kilian dieses Glück genießen, sie hatten sich gefunden. Wer sagt Liebe auf den ersten Blick gibt es nicht, der irrt sich.

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