Ich trockne mich zügig ab und kurz darauf laufen wir drei lachend und Hand in Hand zum letzten freien Bett, das ein wenig abseits unter einem großen Lindenbaum steht. Kaum sind wir auf den Matratzen gelandet, auf denen große, weiche Badetücher liegen, da zieht Sonja auch die Vorhänge schon zu. Und einen Moment später hat sie Matteos Schwanz im Mund und bläst ihn, als gäbe es kein Morgen.
Ich schaue den beiden fasziniert zu, weiß nicht, wohin mit meinen Fingern, ob ich mitmachen darf oder mich lieber um meine pochende Muschi kümmern soll, da ändern die beiden auch schon die Stellung. Sonja rollt sich auf den Rücken und dreht mir ihr Becken zu, die Beine weit geöffnet. Matteo kniet auf Brusthöhe neben ihr und reibt seinen immer praller werdenden Schwanz. Zaghaft nähere ich mich Sonjas klitschnasser Möse – noch nie habe ich eine Frau geleckt! Sie riecht so unglaublich gut und ich bin inzwischen derart geil, dass ich keinerlei Hemmungen mehr habe und umgehend anfange, ihre wundervolle Muschi zu küssen, zu liebkosen und zu lecken. Sonja stöhnt und quiekt, sie bewegt ihr Becken immer wilder und kommt keine dreißig Sekunden später mit einem lauen Schrei. Wow, war das schnell! Ich bin hin und weg, meine Muschi zuckt vor Begeisterung, fast wäre ich mit ihr gekommen. Als ich mich aufrichte, sehe ich, wie Matteo jetzt immer schneller wichst und dann mit einem tiefen Stöhnen auf Sonja abspritzt. Schub um Schub malt er weiße Spermafäden auf ihren wunderschönen Körper, auf ihre kleinen, festen Brüste, den flachen Bauch, auf ihre Scham und ihre Beine. So viel habe ich noch nie aus einem Penis herauskommen sehen.
Das ging aber schnell, denke ich. Soso, Matteo, der Superheld im Bett. Kommt schon nach ein paar Minuten. Damit hatte ich nicht gerechnet.
Mission Impossible
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