Aber kaum hat er seine warme Körpermilch von Sonjas Body abgewischt (bei den Outdoorbetten stehen tatsächlich jede Menge Kleenex und Feuchttücher), da steckt er auch schon tief in ihr drin und bumst sie mit einer kraftvollen Hingabe und Leidenschaft, die ich mir immer von meinen früheren Lovern gewünscht habe. Kein Anzeichen von Refraktärphase, oder wie das heißt, die Männer für gewöhnlich nach dem Orgasmus außer Gefecht setzt.
Sonja stöhnt und windet sich, krallt ihre Hände in Matteos Rücken und kommt schon wieder schneller als die Polizei erlaubt. Und noch lauter als beim letzten Mal. Mir ist das fast peinlich, die Vorhänge sind zwar blick-, aber nicht schalldicht. Allein meine Geilheit hilft mir über das aufkommende Schamgefühl hinweg. Und Matteo. Denn kaum ist er mit Sonja fertig, angelt er von irgendwoher ein frisches Kondom, zieht es über seinen Zauberstab und bedeutet mir, dass ich jetzt „dran wäre“. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich schaue kurz fragend zu Sonja, als bräuchte ich ihr OK. Sie nickt mir zu, wischt sich eine Strähne aus dem verschwitzten Gesicht, klappt das Kopfteil am Bettende hoch und lässt sich erschöpft dagegenfallen.
„Was iste deine Lieblings, wie sagt man ... Posizione?“ will Matteo von mir wissen. Ich überlege kurz, dann drücke ich ihn sanft nach hinten und setze mich auf ihn. Aaah, wie gut das tut! Sein harter, praller Penis gleitet mühelos in mich hinein. Kein Wunder, ich bin tropfnass und mehr als bereit. Genussvoll lasse ich mein Becken kreisen, spüre, wie wundervoll er mich ausfüllt. Dann neige ich mich nach vorne, stütze mich auf Matteos Schultern ab, bewege meinen Hintern nur noch leicht vor und zurück und schubbere mit meiner Klit an Matteos Schamhaaren, während er meine Brüste knetet.
Mission Impossible
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