Mein Orgasmus kommt leider viel zu schnell, aber so heftig, dass mir kurz schwarz vor Augen wird. Von irgendwoher höre ich mich selbst laut schreien. Die Sensation in meinem Körper ist unbeschreiblich, jede Zelle gerät in Ekstase. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen solchen Höhepunkt erlebt zu haben, es fühlt sich ewig an.
Endlich komme ich wieder zu Atem. Und ab jetzt gibt es kein Halten mehr. Mein Hunger auf wilden, hemmungslosen Sex ist nach diesem Orgasmus nämlich keineswegs gestillt, im Gegenteil. Und kaum bin ich wieder Herr meiner Sinne, da beginnt Matteo mich mit einer Hingabe und mit einem Geschick zu lecken, dass ich bereits nach kurzer Zeit wieder vor dem Gipfel stehe. Aber kurz bevor ich komme, hört Matteo auf und schiebt statt seiner Zunge seinen harten Schwanz in mich hinein. Und während er mich mit seiner fantastischen Stoßtechnik nach allen Regeln der Kunst durchnimmt, setzt sich Sonja auf mein Gesicht und lässt sich von mir lecken.
Wieder bin ich beeindruckt, wie gut mir das gefällt, wie toll sie riecht und schmeckt. Und wie geil mich das macht. Offenbar bin ich viel mehr bi als nur ein bisschen. Und in dieser Hinsicht wohl auch nicht ganz ungeschickt, auch wenn es mir schwerfällt, mich aufs Lecken zu konzentrieren bei dem Feuerwerk, das in meinem Lustzentrum gezündet wird. Schon nach kurzer Zeit kommt Sonja zum dritten Mal und schreit ihre Lust laut heraus. Sie ist wirklich sehr schnell und offenbar unersättlich. Wenig später rollt der Orgasmus auch über mich hinweg, und im gleichen Moment krallt sich Matteo in meine Beine. Ich kann seinen Penis pulsieren fühlen, aber weil er in das Kondom ejakuliert, spüre ich leider nicht die Wärme seines Spermas in mir.
Kurz darauf liegen wir drei heftig atmend nebeneinander auf der Matratze.
Mission Impossible
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