Ich fühle mich glücklich wie lange nicht, lebendig, heiß, begehrenswert und erstaunlicherweise immer noch nicht befriedigt – obwohl ich jetzt schon zwei Mal gekommen bin. Matteo zaubert eine Flasche Prosecco und drei Gläser her. Wir stoßen an, auf diesen besonderen Moment im Speziellen und auf das gute Leben im Allgemeinen. Dann kippen wir die prickelnde Brause in einem Zug runter. Matteo schenkt uns nochmal ein und wieder trinken wir auf Ex. Der Alkohol wirkt bei mir sofort. Ich war zwar schon gelöst und enthemmt, aber jetzt werde ich noch viel lockerer. Alkohol dämpft aber auch meine Wahrnehmung ein wenig, und so dauert es bei der nächsten Runde ein ganzes Eck länger, bis ich mich im Orgasmus winde. Diesmal sind es Sonjas geschickte Finger, die mich in den Olymp katapultieren, als ich vor ihr hocke, während sie wild auf Matteo reitet. Nachdem beide gleichzeitig gekommen sind, braucht Matteo nun ein paar Minuten und ein wenig Hand- und Mundarbeit von Sonja, bis sein Prügel wieder in voller Pracht von ihm absteht. Sonja und ich knien uns vor ihm hin und lassen uns abwechselnd von hinten ficken. Ich habe keine Ahnung, wie er das mit Kondomwechseln hinbekommt, aber es ist mir gerade auch vollkommen egal. Diesmal komme ich zuerst, und kurz darauf spritzt mir Matteo seinen Saft auf meinen noch zuckenden Hintern. Es ist erneut eine enorme Menge. Wo holt der das Zeug bloß her?
Ich drehe mich zu ihm um und schaue zu, wie er Sonja fertigfingert. Vor ihm liegen ein paar leere, gebrauchte Kondome. Offenbar hat er wirklich auf Safer Sex geachtet, als er uns beide abwechselnd genommen hat. Ich bin beeindruckt. Matteo füllt unsere Gläser nochmal nach und gießt dann den restlichen Inhalt der Flasche über Sonjas Bauch und meine Brüste. Die kühle Flüssigkeit prickelt herrlich auf meiner erhitzten Haut.
Mission Impossible
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