Alles ist nass und klebrig von unseren Körpersäften. Ich habe jetzt Lust, Matteo einen zu blasen. Sein Schwanz springt sofort an, als ich ihn mit meinen Lippen berühre. Er wird in Sekunden steinhart. Matteo ist beschnitten, was nach meiner, zugegebenermaßen begrenzten Erfahrung zwei Vorteile hat: Penisse ohne Vorhaut riechen besser und die Männer halten beim Sex länger durch. Während Matteo meine Mundarbeit hörbar genießt und vor Wonne brummt, leckt und fingert mich Sonja von hinten. Dann ändern wir die Stellung, sodass wir beide seinen Prachtpenis lutschen und uns von ihm mit Mund und Händen verwöhnen lassen können. Unser Spiel entwickelt sich zu einem Tanz unserer Körper, der Verstand hat Pause, es regieren die basalen Instinkte. Fließend wechseln wir die Stellungen, überall sind Hände, Münder, Löcher. Sperma regnet auf uns herab, jemand squirtet, alle stöhnen, zucken und wimmern in ihren Orgasmen, wieder und wieder, es ist wie im Rausch.
Irgendwann sitzen wir wieder im Whirlpool, Matteo in der Mitte, Sonja links und ich rechts von ihm. In meinem Rausch habe ich den Ortswechsel kaum mitbekommen. Das heiße Wasser tut unendlich gut und holt mich ins Hier und Jetzt zurück. Ich fühle mich zwar immer noch etwas benommen, aber endlich auch satt und zutiefst befriedigt. Meine Muschi brennt, die Nippel sind wund und meine Lippen geschwollen vom vielen Küssen. Aber der Schmerz ist ein angenehmer. Ich bin voller Glückshormone, und das erste Mal seit langer Zeit geht es mir so richtig gut.
Ich schmiege mich an Matteo und streiche sanft mit dem Finger über seine Brust. „Darf ich dich was fragen?“
„Hmm“ brummt er zustimmend.
„Woher kennst du Sonja? Und wieso kannst du so gut Deutsch?“
„Von unsere Liebe zu die Auto. Ich war funf Jahre in Deutschland wegen die Übernahme von Italdesign durch Volksewagen, du wirste wahrscheinlich nicht kennen.“
Mission Impossible
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