Ich hatte einen Einfall, eine Eingebung, die mich sofort elektrisierte und meine vernachlässigte Pussy schnurren lies: Ich würde mich als Prostituierte getarnt in einen solchen Club reinschmuggeln! Um mir dann ganz entspannt die Männer auszusuchen, mit denen ich es treiben wollte. Was für eine geile Vorstellung! Und so richtig schön verrucht. Ich würde das machen, was anständige Mädchen niemals tun. Mich für Sex bezahlen lassen, von wildfremden Männern. Dieser Gedanke kickte mich so sehr, dass ich meine Recherche unterbrechen musste, um mich kurz mit meinem Womanizer abzureagieren. Ich kam so schnell und so hart, dass ich es mir gleich nochmal besorgen musste.
Nach dieser kleinen Auszeit und einem Espresso Macchiato konnte ich mich wieder entspannt meinem Vorhaben widmen. Was mir nun – mit etwas kühlerem Kopf – eher schwierig erschien. Denn sehr wahrscheinlich kennen die Betreiber alle Damen, die bei ihnen arbeiten. Sicher müssen die sich auch registrieren. Wie sollte ich mich da unerkannt „unters Volk“ mischen können? Und selbst wenn ich mich am Empfang vorbeischmuggeln könnte: Ich mochte mir gar nicht ausdenken, was passieren würde, wenn die Mädels herausbekämen, dass ich gewissermaßen als Amateurin in ihrem Teich fische. Und dann: wie sollte das mit den Männern ganz praktisch ablaufen? Ich hatte ja überhaupt keine Ahnung von den „Spielregeln,“ wer wie wen anspricht, wie es dann weitergeht, verschwindet man dann auf irgendwelchen Zimmern, oder in Separees? Bezahlt der Mann vorher oder nachher, muss ich verhandeln, was wäre, wenn ein Typ mir blöd käme – tausend Fragen also. Und ich hatte von all dem null Ahnung.
Trotzdem hatte mich die Idee so angefixt, dass ich nicht mehr davon loskam. Es fühlte sich an wie eine Mission Impossible! Was mich zusätzlich triggerte.
Mission Impossible
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Mission Impossible
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