..dachte ich erneut.
Und damit sollte ich wahrlich Recht behalten. Jetzt war es erst einmal an der Zeit, die erotische Spannung zu lösen, die sich über zwei Tage zwischen uns aufgebaut hatte. Eindeutig war auch sie vollkommen elektrisiert. Denn die feinen Härchen ihrer Arme standen plötzlich Spalier, wo der stetige Wind sie bereits getrocknet hatte…
Ich ließ meinen Blick über den Strand gleiten, während sie sich von meinem Ohr hinab über den Hals zu meiner linken Brustwarze knabberte. Ihre Hand bearbeitete noch immer mein Fortpflanzungsorgan. Die Öffentlichkeit hatte etwas Prickelndes, ...und meine Latte hatte sich unter dem Geschick ihrer Hand in eine Brechstange verwandelt. Ich überwand meine Wasserscheu, auch wenn meine Finger inzwischen in den überlaufenden Spalt zwischen ihren heißen Schenkeln eingedrungen waren. Sie Quittierte den Vorstoß mit zuckenden Beckenstößen.
„Also gut, lass uns ins Wasser gehen“, ...brachte ich geil hechelnd hervor, als ihre linke Brust aus meinem Gesicht flutschte, nur um mir sogleich die rechte Kegelknospe zum Saugen anzubieten.
„Jaaa“, ...stönte sie vielsagend. Schon entzog sie mir den wulstigen Nippelknebel, den ich gerade noch so lustvoll gesaugt hatte, ...und zog mich auf die Beine, um mich in gieriger Vorfreude in die Wellen zu ziehen…
„Ist es dir hier dezent genug?“ ...hechelte sie grinsend, als wir bis zum Rippenansatz in den Wellen standen. Plötzlich war ich in ihrer Beinschere gefangen, ihr gieriger Rochen verschlang meine vorwitzige Muräne, ...ihre Brüste rieben sich an der meinen; und während sich ihre Zunge in meinen erstaunt geöffneten Mund grub, vergrub sich meine erkundigungsfreudige Muräne in den Tiefen ihrer pulsierenden Muschel…
Es hat nicht lange gedauert, bis ich meinen Samen in sie verströmte. Zu geil, war einfach ihre ungezügelte Gier.
„Du willst mich doch nicht etwa um meinen Höhepunkt betrügen?“ ...gurrte sie zwischen zwei weiteren Küssen. Und in der Tat: Das wollte ich nicht. Nach der Hitze dieser amphibischen Vereinigung empfand ich eine Wärme für diese lüsterne Schönheit, wie ich sie nie zuvor gefühlt hatte. Jetzt war es an der Zeit für Romantik. Und was mein Torpedo im Eifer der ersten Hitze nicht vermocht hatte, begannen nun meine Finger unter der Wasserlinie. Die Fortsetzung fand unter einem dezenten Badetuch auf unserer Decke am Strand statt. Doch das große Finale, feierten wir erst nach einem romantischen Essen in ihrem Zimmer im Hotel, das wir nach gefühlten siebenundzwanzig gemeinsamen Orgasmen, bis zum gemeinsamen Dienstbeginn nicht mehr verließen.
Ich hatte mich in jedes ihrer Muttermale, in jedes Grübchen, jedes feine Härchen auf ihrer sonnenverwöhnten Haut verliebt. Mein Maschinenbaustudium hatte ich schließlich noch zu Ende gebracht. Doch heute bestelle ich einen kleinen Weinberg, irgendwo in Mexiko,
...während meine schöne Gattin sich um unser kleines Hotel, ...und unsere in den Wellen gezeugte Tochter kümmert.
Ende
Mit Aurora am Strand
47 8-13 Minuten 0 Kommentare
Mit Aurora am Strand
Zugriffe gesamt: 6543
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.