„Hey, denk an unsere Challenge!“ Ich lasse nicht locker. Mein Liebster mag zwar noch beleidigt sein, sein bestes Stück ist es offensichtlich nicht mehr. Kaum bin ich in Mats‘ Schlafanzughose, schon schmiegt sich sein warmer Penis in meine Hand und wird im selben Moment steinhart. Ich reibe ihn ein wenig, Mats stöhnt leise. Sofort tritt ein Lusttropfen an der Eichel aus, ein Zeichen dafür, wie erregt mein Liebster schon (oder noch immer) ist. Das überträgt sich nahtlos auf mich. Meine Muschi beginnt zu ziehen und wird sehr schnell sehr feucht. Mats macht zwar immer noch ein wenig auf beleidigte Leberwurst und beteiligt sich nicht so recht am Liebesspiel, aber ich gebe nicht auf. Wortlos schlüpfe ich aus meinen Hosen, werfe die Bettdecke zurück ziehe Mats‘ Shorts ein wenig runter, gerade so viel, dass sein Schwanz herausspringt und sich mir entgegenreckt.
Ich packe den Schaft, führe die Eichel an meine schon leicht geöffneten Vulvalippen und lasse mich mit einem tiefen Stöhnen auf ihn niedersinken, nehme den prallen Luststab in mich auf, bis zum Anschlag, das tut so gut. Ich verharre einen Moment lang so, genieße das Gefühl, völlig ausgefüllt zu sein. Endlich kommt Leben in meinen Freund, er legt seine Hände auf meine Taille, lässt sie über meinen Po wandern und unter mein Oberteil. Ich beginne mit sanften Beckenbewegungen, will mein Tempo langsam steigern, aber Mats ist so erregt, dass er schon nach ein paar Minuten aufstöhnt und heftig in mir kommt. Mir ging das leider viel zu schnell. Ich umarme ihn, küsse ihn, liege noch ein Weilchen eng umschlungen auf ihm drauf. Schließlich löse ich unsere Umarmung. Als ich aufstehe, läuft ein großer Schwall Sperma aus mir heraus und landet auf Mats Bauch.
„Möchtest du, dass ich dich noch mit den Fingern...“
„Nein, schon OK“ unterbreche ich Mats und hoffe, dass er an meinem Tonfall erkennen kann, dass ich das wirklich so meine. Ich habe zwar noch Ameisen in der Muschi, aber manchmal liebe ich dieses Gefühl der Spannung; das macht den späteren Orgasmus viel geiler. Und den nehme ich mir für heute Abend vor, egal ob mit Mats oder allein.
Unser nächstes Etappenziel ist Göteborg. Das ist zwar nur rund 300 km von Grenaa entfernt, aber wegen der Fähre dauert es fast einen ganzen Tag, bis wir unser Ziel erreichen. In Göteborg finden wir einen Stellplatz ziemlich in der Stadtmitte. Der ist zwar nicht sehr lauschig, hat aber zumindest ein wenig Grün hinter den Parkflächen und ist auch nicht zu laut. Jedenfalls nicht draußen.
Im Camper selbst wird es dann ziemlich laut, als mich Mats auf der Sitzbank nach allen Regeln der Kunst so richtig durchvögelt.
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