Mit dem Einverständnis ihres Freundes

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Mit dem Einverständnis ihres Freundes

Mit dem Einverständnis ihres Freundes

Anita Isiris

Als Dan sich seines Hemds entledigte, tat Amélie es ihm gleich, zog sich das Top über den Kopf und tanzte im dunkelblauen BH weiter. Dann trat Reto von hinten an sie heran und legte ihr seine grossen warmen Hände auf den nackten Bauch. Er schmiegte sich an ihren Hintern und bewegte sich rhythmisch zum wuchtigen Sound aus den unbezahlbar teuren Boxen. Etwas später leckte er an ihrem linken Ohrläppchen, rieb sich an ihr. Hätte sie sich in einer etwas entspannteren Situation irritiert oder gar angeekelt abgewendet, kicherte sie leise, was die Libido von Dan, der weiterhin vor ihr her tanzte, noch stärker zum Brodeln brachte. Die beiden Männer bewegten sich mit Amélie auf eine Couch zu, die noch frei war. Auf den andern Sitzgelegenheiten wanden sich bereits schmusende Pärchen, Frau – Frau, Mann – Mann, Non-Binary – Non-Binary, und, last but not least, auch Frau – Mann. Wie viele bereits Sex hatten, liess sich im Gewühl kaum ermitteln; irgendjemand stellte den Dimmer auf die unterste Stufe.

Irgendwann fand sich die dralle Amélie zwischen den beiden Männern, die sie angetanzt hatten, wieder. Beide streichelten ihre Schenkel, Dan küsste ihren Hals. „Tim…“? fragte sie leise, war aber im Moment viel zu erregt, um sich weiter führende Gedanken zu machen. „Tim ist o.k., Amélie, er ist am Relaxen“. Allmählich wurden weitere Partybesucher auf Amélie und die beiden Jungs aufmerksam, insbesondere, weil mehrere Männer ihre Smartphones in Position brachten.

Amélie räkelte sich; es erregte sie auf ungeahnte Weise, dass sie im Fokus der Aufmerksamkeit stand. Selbstvergessen nestelte sie an ihrem Gürtel, öffnete ihn und aalte sich aus ihrer verwaschenen Jeans. In Slip und BH liess sie sich nun hemmungslos befummeln und versank in einem innigen Zungenkuss mit Reto. Dan zog am Saum ihres Slips. Dann lag Amélies Scham frei, bereit für ein inniges Liebesspiel. Dan massierte ihre Mumu raffiniert mit den Fingern, die er zwischendurch ableckte, und Amélie wurde, mit dem Einverständnis ihres Freundes, zum Sexkätzchen, zur Sexkatze, zum Raubtier. Sie wollte nur noch penetriert werden, einen Gefallen, den ihr die beiden Freunde gerne taten. Sie öffnete einladend ihre Schenkel, mittlerweile mit hochrotem Kopf. Dan half ihr, sich des BHs zu entledigen, und die beiden Männer begleiteten Amélie ins Eldorado, dorthin, wo Farben vorkommen, die noch nie ein menschliches Auge je geblickt hat.

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