Mit dem Einverständnis ihres Freundes

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Mit dem Einverständnis ihres Freundes

Mit dem Einverständnis ihres Freundes

Anita Isiris

Die splitternackte Amélie.

Mit der Zungenspitze spielte sie an Retos Eichel, bis er sich vor Lust nach hinten bog, wo er von ein paar Freunden aufgefangen wurde. „Hoppla“, sagten sie prosaisch. Dann saugte Amélie Retos Schwanz tief in sich hinein, so, als täte sie das jeden Abend. Jede ihrer Gesten, jede ihrer Bewegungen wurde von den Smartphones festgehalten. Verführerisch liess sie ihr Becken kreisen und lockte mit ihrer hübsch bewaldeten Scham. Das feucht glitzernde Rosa dazwischen brachte Dan nahezu um den Verstand. Während Amélie am Schwanz seines Freundes saugte, schob Dan sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und drang mit einem kräftigen Stoss in sie ein. Mit dem Einverständnis ihres Freundes. Amélie wurde gevögelt, oh ja. Nicht nur von Dan und anschliessend von Reto, sondern auch von Stephen, Curd, Jeb, Rüdiger und Klaus. Sie war im wahrsten Sinne des Wortes unersättlich, die Männer verloren ihren Kopf.

Die liebeshungrige Amélie.

Sie keuchte. Stöhnte. Schrie. Liess sich, als weiterer Höhepunkt, von Dan ins Poloch penetrieren. Aber nicht einfach so. „Das Erregendste am Analverkehr ist die Vorbereitung“, hatte einer seiner schwulen Freunde Dan einst anvertraut. Also steckte er den Zeigefinger in eine Butterkremtorte auf dem Beistelltisch und massierte Amélies Poloch zuerst mit der angenehm kühlenden Paste, bis die begehrte runde Öffnung feucht glänzte. Lustvoll presste Amélie Dan ihren Arsch entgegen krallte sich mit ihren kunstvoll manikürten Fingern ins Sofa.

Die anwesenden Frauen wussten zum Teil nicht, was sie von der Orgie halten sollten, waren sie doch im Grunde ihres Herzens grundehrliche und moralisch denkende Menschen. Einem Teil der Männer ging es ähnlich. Als sie aber des Satyrischen gewahr wurden, das sich hier abspielte, der von allen Fesseln befreiten Lust, fetzten sie sich ebenfalls die Kleider vom Leib und versanken ihrerseits im Orgienspiel. Den Frauen wurden die Löcher gefüllt, die Männer waren ganz Schwanz, ganz Speer, ganz Lanze.

All night long.

Dann wurde geduscht.

Das Wochenende war da.

Und am Montag sassen alle wieder in ihren Klassenräumen, Hörsälen und Büros.
Amélie und Tim taten es ihnen gleich.

Und alles war gut.

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